Woody Piano Shack schickt den Korg Monologue und den Novation Bass Station 2 in ein schonungsloses Analog-Synth-Battle. Kein Marketing-Geschwafel – hier gibt’s einen direkten, kompromisslosen Sound-Vergleich, gewürzt mit Woodys trockenem Humor und seiner praxisnahen Demo-Energie. Wer liefert wirklich den fettesten Bass, wer blufft nur mit Plastik-Muckis? Hier bekommst du die ehrliche Antwort – mit ein paar Überraschungen und genug Synth-Fleisch für die nächste Kellerparty. Spoiler: Die Entscheidung ist nicht so eindeutig, wie du denkst.

20. Feber 2026
SPARKY
CHEAP SYNTH PHAT BATTLE: Woody Piano Shack im Analogsynth-Duell
Mono Mayhem: Das Duell startet
Woody Piano Shack macht keine Gefangenen und schickt den Korg Monologue und den Novation Bass Station 2 direkt in einen kompromisslosen Direktvergleich. Kein endloses Menü-Gewühle – hier zählt nur der rohe, ungefilterte Sound. Erst darf der Monologue zeigen, was er kann, dann kontert der Bass Station 2 – beide werfen ihre fettesten Sounds in den Ring. Das Ganze ist weniger ein höflicher Vergleich, mehr ein Synth-Käfigkampf.
Das Urteil? Gar nicht so einfach. Beide Maschinen liefern monströse Analog-Sounds, mal hat der Monologue die Nase vorn, mal der Bass Station 2. Woody bleibt seinem Stil treu: Die Geräte sprechen für sich, das Ohr entscheidet. Wer wissen will, welcher wirklich knallt, muss das Video schauen – Worte allein werden dem Sound-Gemetzel nicht gerecht.

"Both can sound monstrously fat. That was pretty awesome."
© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)
Gehäuse, Feeling und Feature-Faustkampf

"This one has the aluminium front panel, feels really nice, cool to the touch, just feels premium."
© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)
Nachdem der Staub sich gelegt hat, geht Woody auf die Unterschiede jenseits des Sounds ein. Der Monologue kommt mit Mini-Tasten, schicker Aluminium-Front und Holzrückseite – Boutique-Feeling zum Budget-Preis. Der Bass Station 2? Komplett aus Plastik, aber robust genug für den Clubkeller. Beide haben solide Regler und Schalter, aber der große Filterknopf des Monologue ist ein haptisches Highlight.
Bei den Features ist der Bass Station 2 das Schwergewicht: Zwei Oszillatoren plus Sub, verschiedene Filter-Modi und flexiblere Hüllkurven. Der Monologue bleibt schlank – eine Haupthüllkurve, ein Filtertyp, dafür ein direkteres, intuitiveres Interface. Woody nimmt kein Blatt vor den Mund: Weniger ist manchmal mehr, manchmal will man aber auch alle Spielzeuge. Gehäuse und Ausstattung sind hier so unterschiedlich wie Lagerhalle und Loungebar.
Preisschilder und Power-Moves
Jetzt wird’s spannend. Der Monologue kostet etwa die Hälfte des Bass Station 2 – rund 300 € zu 500 €. Das ist ein ordentlicher Unterschied für alle, die aufs Geld achten. Aber: Man bekommt, wofür man zahlt. Der Bass Station 2 bringt mehr Oszillatoren, mehr Filteroptionen und ein fetteres Feature-Set. Ein Synth-Schweizer Taschenmesser, während der Monologue eher ein rasiermesserscharfes Klappmesser ist.
Woody bleibt ehrlich: Der Monologue punktet mit kompakter Bauweise und Premium-Feeling, aber wer tiefer in den Sound eintauchen will, bekommt beim Bass Station 2 mehr fürs Geld. Wer aber einfach nur analogen Druck zum kleinen Preis sucht, bekommt mit dem Monologue eine echte Straßenwaffe.

"This one is about half the price. This is a $300 synth, whereas this one is $500."
© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)
Performance-Tricks und Sound-Spielplatz

"You can record, for example, filter changes for every step, or slowly modulate parameters as you're recording. Incredible."
© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)
Woody taucht ein in die Performance- und Sounddesign-Möglichkeiten beider Synths. Der Sequencer des Monologue ist ein Highlight – 16 Steps, Echtzeit-Parameterautomation und vier Spuren Motion Sequencing. Damit lassen sich pro Step wilde, sich ständig verändernde Patterns bauen. Der Bass Station 2 kontert mit einem längeren 64-Step-Sequencer, der aber simpler bleibt: Nur Noten, keine Parameterautomation.
Beide Synths haben ihre Eigenheiten: Das Mini-Oszilloskop des Monologue ist nett, aber nicht wirklich nützlich, während Aftertouch und zwei Hüllkurven beim Bass Station 2 für mehr Ausdruck sorgen. Woody hebt auch den AFX-Modus des Bass Station 2 hervor – ein Leckerbissen für Aphex Twin-Fans, bei dem man pro Step das Preset wechseln kann. Wer diese Tricks live sehen will, muss das Video schauen – Worte können das Chaos eines morphenden Sequencers unter Woodys Händen nicht einfangen.
Wer gewinnt? Du entscheidest!
Am Ende vergibt Woody keine Goldmedaille. Beide Synths klingen fantastisch und bringen ihren eigenen Charakter mit. Der Monologue ist kompakt, direkt und günstig; der Bass Station 2 vielseitiger und mächtiger. Woody tendiert leicht zum Monologue wegen Formfaktor und Sequencer, gibt aber zu: Der Bass Station 2 ist das komplettere Instrument. Wer wirklich gewinnt? Das entscheidest du – und vielleicht dein Geldbeutel.
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