Akai Professional hebt das Bass-Fundament mit AIR Sub Factory auf ein neues Level – ein speziell für die MPC-Plattform entwickeltes Plugin-Instrument. Das offizielle Walkthrough-Video zeigt, wie Sub Factory zwei Wavetable-Oszillatoren, eine Sample-Layer und eine Vielzahl an Modulations- und Effekt-Tools kombiniert, um industriestarke Bässe zu liefern. Hier steht der Workflow im Mittelpunkt: Vom Preset-Browsing bis zum Sounddesign demonstriert Akai einen praxisnahen Ansatz für Produzenten. Wer seine Tracks mit druckvollen, anpassbaren Bässen verankern will, bekommt mit Sub Factory ein durchdachtes, aber tiefgehendes Werkzeug – zumindest, wenn man dem Demo Glauben schenkt.

9. August 2024
LYRA
Akai Professional AIR Sub Factory: Tiefenanalyse des MPC-Bass-Plugins
Sub Factory vorgestellt: MPCs Low-End-Architekt
Akai Professional präsentiert AIR Sub Factory als dediziertes Bass-Plugin für das MPC-Ökosystem – sowohl für Standalone- als auch Desktop-Workflows. Das Video bringt es direkt auf den Punkt: Sub Factory ist die Lösung für wuchtige Bässe und 808s und verspricht eine breite Palette von klassischen Sub-Sounds bis hin zu experimentellen Synth-Bässen und Drones.
Das Browsen und Laden von Sub Factory innerhalb der MPC-Oberfläche gestaltet sich unkompliziert, die Preset-Kategorien sind klar strukturiert und ermöglichen schnelles Anhören. Im Walkthrough wird gezeigt, wie Nutzer sofort auf eine Vielzahl klassischer und kreativer 808-Patches zugreifen können – der Fokus liegt auf druckvollen, produktionsfertigen Bässen ohne langes Suchen im Menü.

"Mit modernen Presets, zwei Wavetable-Oszillatoren und einer Sample-Layer, mehr Filtern und Onboard-Effekten ist Subfactory das perfekte Plugin für deine Beats und Produktionen."
("With cutting edge presets, two wavetable oscillators and one sample layer, more filters and onboard effects, Subfactory is the perfect plugin for your beats and productions.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
Oszillator-Architektur: Wavetables und Sample-Layer im Einsatz

"Hier sehen wir unsere beiden Wavetables A und B und unsere Sample-Layer sowie Pitch- und Lautstärkeregelung für einfachen Zugriff und Sounddesign."
("Here we can see our two wave tables A and B and our sample layer along with pitch control and volume for easy access and sound design.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
Das Herzstück des Sub Factory-Sound-Engines bilden zwei Wavetable-Oszillatoren (A und B) sowie eine dritte Sample-Layer, die alle über das Hauptinterface zugänglich sind. Dieses Drei-Layer-Setup ermöglicht komplexe Bass-Texturen, wobei jeder Oszillator über eigene Pitch- und Lautstärkeregler verfügt. Oszillatortypen auswählen, Pitch anpassen und Glide hinzufügen – all das geht direkt vom Hauptbildschirm aus und beschleunigt den Patch-Workflow.
Im Video wird deutlich, dass die Sample-Layer mehr als nur ein Zusatz ist: Sie lässt sich mit allem von Kicks und Loops bis zu Noise und Clicks bestücken und verschmilzt nahtlos mit den Wavetables. Über die Q-Link-Regler können Layer-Lautstärken und Pitches in Echtzeit angepasst werden, und das Interface bietet dedizierte Hüllkurven für Amplitude, Pitch und Filter. Diese Architektur unterstützt sowohl klassische Sub-Layerings als auch experimentelle Hybrid-Bässe.
Ein Workflow-Highlight ist die Möglichkeit, eigene Patches nach dem Modulieren und Anpassen der Oszillatoren abzuspeichern. Der Presenter zeigt, wie schnell man vom Preset-Browsing ins tiefe Editieren wechseln kann – Sub Factory eignet sich somit für Preset-Surfer ebenso wie für Hands-on-Sounddesigner.
Modulation & Sculpting: Kontrolle trifft Kreativität
Die Modulationsseite von Sub Factory ist auf schnelle, intuitive Routings ausgelegt. Nutzer können LFOs und Filtermodulation zuweisen, Pitchbend einstellen und Unisono für mehr Stereobreite aktivieren – alles in einem Tab. Glide- und Legato-Parameter stehen besonders im Fokus, da sie für ausdrucksstarke 808s und Basslines essenziell sind.
Das Plugin bietet sieben LFO-Wellenformen, die zum Tempo synchronisiert oder frei laufen können, mit zusätzlichen Curve- und Fade-Optionen für feine Modulationen. Auf der Target-LFO-Seite lassen sich Modulationen gezielt an Oszillator-Parameter, Filter-Cutoff oder Morph-Werte senden – von subtiler Bewegung bis zu radikalem Sounddesign. Der Workflow ist klar auf schnelles Experimentieren ausgelegt, mit Q-Link-Integration und One-Shot/Retigger-Optionen für Performance-Flexibilität.

"Hier können wir unsere Modulation und den Pitchbend einrichten, sodass wir entscheiden können, ob unser LFO und unser Filter durch die Modulation gesteuert werden sollen."
("Here we can set up our modulation and pitch band so we can decide if we want our LFO and our filter to be controlled by the modulation.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
Filter & Effekte: Den Bass-Charakter formen

"SubFactory gibt dir wirklich so viel Kontrolle über das Formen eigener Low-End-Basssounds für deine Produktionen."
("SubFactory really does give you so much control over sculpturing your own low end types of bass sounds for your productions.")© Screenshot/Zitat: Akai Pro (YouTube)
Die Filtersektion von Sub Factory bietet zwei morphbare Filter mit zwölf Preset-Typen, sodass sich Filtercharakteristika in Echtzeit mischen lassen. Über den Morph-Regler, erreichbar per Q-Link, können Produzenten dynamische Filterverläufe für lebendige Bass-Texturen gestalten. Jeder Oszillator und die Sample-Layer lassen sich individuell filtern und mit Hüllkurven weiter formen.
Auf der Effektseite gibt es Ringmodulation, Chorus, Drive, einen Master-EQ (mit Low, Mid und High), einen Soft Clipper und eine Bass-Mono-Funktion. Diese Tools sorgen für Punch, Schmutz und Klarheit – egal ob dezente Veredelung oder brachiale Verzerrung gefragt ist. Im Video wird betont, dass sich alle Effekte direkt im Plugin-Interface stapeln und anpassen lassen – für einen nahtlosen Workflow im Studio und auf der Bühne.
Sub Factory im Mix: Unverzichtbarer Bass für moderne Produktionen
Akai Professional positioniert AIR Sub Factory als Must-have für Produzenten, die nach durchsetzungsfähigen Bässen in ihren Tracks suchen. Das Walkthrough demonstriert, wie das Plugin sich im Mix behauptet – ob beim Layern von 808s über R&B-Beats oder beim Erstellen von Drones für elektronische Genres. Mit seiner Kombination aus tiefgehenden Sounddesign-Tools und zugänglichem Interface will Sub Factory zum zentralen Werkzeug jeder MPC-basierten Produktion werden.
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