Starsky Carrs Frippertronics-Fieber: Spotykach Looper entfesselt

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Wenn du denkst, du kennst Loopers, denk nochmal nach. Starsky Carr taucht tief in den Synthux Academy Spotykach ein – ein Stereo-Monster mit zwei Decks, das Tape-, Slice- und Granular-Modi draufhat, die deinem alten Loop-Pedal die Schamröte ins Plastik treiben. Das hier ist keine trockene Review: Starskys unverblümter Stil räumt mit dem Mysterium auf, zeigt abgefahrene Features, clevere visuelle Rückmeldungen und genug kreatives Chaos, um deine Studiozeit komplett zu verschlingen. Bereit, dich im Rave-Bunker endloser Loops zu verlieren? Anschnallen – dieses Review hat mehr Wendungen als ein Modular-Patchkabel.

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Nu-Trix The Synth Guy wird schmutzig: Polyend Play Plus DIRT Engine im Test

© Bild: Nu-Trix The Synth Guy (YouTube)

Nu-Trix The Synth Guy wird schmutzig: Polyend Play Plus DIRT Engine im Test

SPARKY

Der Polyend Play Plus hat mit seinem DIRT-Synth-Engine eine ordentliche Portion Chaos abbekommen – und Nu-Trix The Synth Guy taucht direkt in den Dreck. Das hier ist nicht Omas subtraktiver Synth – das ist ein lärmendes Biest, das nach dreckigen Basslines und messerscharfen Leads schreit. Nu-Trix bringt seinen typischen Deep-Dive-Stil und zeigt jede raue Kante und jede verzogene Welle. Wer unberechenbare Klanglandschaften sucht oder einfach sehen will, wie ein Synth-Engine an seine Grenzen getrieben wird, bekommt hier puren Bunker-Treibstoff. Das volle Erlebnis? Gibt’s nur im Video – Worte werden diesen dreckigen Growls nicht gerecht.

Signal Sounds x Music Thing Modular: Ein Workshop-System, das ordentlich reinhaut

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6. Juni 2026

Signal Sounds x Music Thing Modular: Ein Workshop-System, das ordentlich reinhaut

TAS

Du wolltest schon immer ein Modularsystem, das so einladend ist wie ein australisches BBQ und so wild wie ein Wallaby auf Koffein? Signal Sounds hat Tom Whitwell von Music Thing Modular in ihren Glasgower Showroom geholt, um das Workshop System zu zeigen – ein eigenständiges, herrlich hands-on Modular-Rig, das mehr Spaß macht als ein Staubsturm auf einem Outback-Rave. Toms Vision dreht sich um spielerische Kreativität statt Menü-Gewühle, und dieses System beweist, dass man weder Millionär noch Lötprofi sein muss, um mitzumischen. Von Community-gebauten Programmkarten bis zu Live-Workshops, bei denen alle – vom blutigen Anfänger bis zum erfahrenen Synth-Freak – dabei … Read more

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Doctor Mix entfesselt den Carbon Electra 2: Keine falschen Noten, nur pure Rave-Bunker-Chaos

© Bild: Doctor Mix (YouTube)

6. Juni 2026

Doctor Mix entfesselt den Carbon Electra 2: Keine falschen Noten, nur pure Rave-Bunker-Chaos

SPARKY

Falls du dachtest, Softsynths wären ausgelutscht, weckt dich Doctor Mix mit dem Carbon Electra 2 gnadenlos auf. In diesem energiegeladenen Ritt stürzt er sich direkt in den neuen Wave-Terrain-Oszillator – stell dir 3D-Klang-Surfen vor, nicht Omas Wavetable-Presets. Das viel gehypte Scale Lock macht falsche Noten zum Relikt, sodass du in Dorian oder Phrygisch herumspielen kannst, ohne einen Theorieschein zu brauchen. Keine Presets, kein Sicherheitsnetz – nur pures, hands-on Jammen und eine ordentliche Portion Doctor-Mix-Charme. Wenn du Akkorde hören willst, die so smooth sind, dass sie dir das Brot buttern, ist das das Synth-Video deiner Wahl.

AudioPilz spielt mit dem MPC Sample: Teenage Engineering-Vibes, Akai-Schmutz

© Bild: AudioPilz (YouTube)

6. Juni 2026

AudioPilz spielt mit dem MPC Sample: Teenage Engineering-Vibes, Akai-Schmutz

SPARKY

AudioPilz ist zurück im Bad Gear-Bunker und diesmal hat er den Akai MPC Sample in der Hand – eine Groovebox im Taschenformat, die mehr mit einem schwedischen Designkatalog gemein hat als mit Papas MPC 2000XL. Wer dachte, Akai könnte nicht noch niedlicher oder minimalistischer werden, irrt: Dieses kleine Biest will Beats auf deinem Couchtisch, deinem Flugzeugklapptisch und deinen letzten Nerven machen. Mit einer augenzwinkernden Review kratzt AudioPilz an der Spielzeug-Optik und fragt, ob das Ding wirklich Biss hat oder nur ein Plastik-Poser ist. Spoiler: Es ist ein bisschen von beidem. Lies weiter für Rant, Lob und hochgezogene Augenbrauen.

Modor Music DR-2: Digitale Drum-Synthese entfesselt

© Bild: Modor Music (YouTube)

5. Juni 2026

Modor Music DR-2: Digitale Drum-Synthese entfesselt

LYRA

In diesem aktualisierten Überblick stellt Modor Music die DR-2 in den Mittelpunkt – eine digitale Drum-Machine, die alles andere als konventionell ist. Anders als die meisten Rhythmusmaschinen, die auf Samples oder analoge Emulation setzen, rückt die DR-2 digitale Synthese in den Vordergrund und bietet eine Palette von über 20 einzigartigen Drum-Modellen sowie eine haptische Oberfläche mit tiefgehenden Klangformungsoptionen. Das Video führt nicht nur durch die Synthese-Engines, sondern auch durch eine leistungsstarke After-Treatment-Sektion und einen Sequencer, der mit polyrhythmischen und Parameter-Lock-Funktionen aufwartet. Wer eine kompromisslos digitale Drum-Synth sucht, die zur Klangforschung einlädt, erfährt in diesem Walkthrough, warum die DR-2 heraussticht.

Modor Music NF-1: Digitale Polyphonie mit eigenem Charakter

© Bild: Modor Music (YouTube)

5. Juni 2026

Modor Music NF-1: Digitale Polyphonie mit eigenem Charakter

LYRA

Der Modor NF-1 ist kein gewöhnlicher digitaler Poly-Synth – er zeigt, was passiert, wenn eine konsequent digitale Architektur auf haptisches Sounddesign trifft. Im offiziellen Überblick führt Modor Music durch die achtstimmige Polyphonie des NF-1, die maßgeschneiderten DSP-Oszillatoren, die charakteristischen Multimode- und Formantfilter sowie eine Effektsektion, die auf Echtzeitkontrolle ausgelegt ist. Wie immer bei Modors Designphilosophie geht es nicht nur um die Nachbildung analoger Klassiker, sondern um die Erweiterung der Möglichkeiten digitaler Synthese in einem workflow-orientierten Paket.

Arturias Memory V: Mutierende Moog-DNA mit Mark Mothersbaugh

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5. Juni 2026

Arturias Memory V: Mutierende Moog-DNA mit Mark Mothersbaugh

MILES

In diesem Arturia-Feature bekommen wir eine Führung durch Mutato Muzika mit niemand Geringerem als Mark Mothersbaugh von DEVO, der auf Jahrzehnte klanglicher Entdeckungen zurückblickt. Im Mittelpunkt steht Arturias Memory V – eine digitale Hommage an den legendären Memorymoog, neu verpackt für heutige Workflows. Mothersbaugh teilt offene Anekdoten über das analoge Wildwest, die Frustrationen manueller Synthesizer-Wiedergabe und wie Memory V klassischen Charakter mit moderner Bequemlichkeit verbindet. Erwartet eine Mischung aus Nostalgie, technischen Überlegungen und der Perspektive eines Künstlers darauf, warum eingebaute Effekte und digitale Flexibilität frische kreative Möglichkeiten eröffnen können.