Der Lifeforms SV2 von Pittsburgh Modular landet auf dem Tisch von Molten Music Technology, und Robin Vincent nimmt ihn gnadenlos auseinander. Zwei Oszillatoren, doppelte Filter und Modulation bis zum Abwinken – das ist kein Plastik-Preset-Spielzeug, sondern ein Hands-on-Jam-Monster, das nach Missbrauch schreit. Freu dich auf einen Test voller roher Sounds, ehrlicher Meinungen und einer Prise britischem Sarkasmus, während Robin tief in paraphonisches Chaos, Patchbay-Wahnsinn und dreckigen Filter-Overdrive eintaucht. Wer Synths mit Attitüde (und etwas Verwirrung) mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
Wer Synth-News heiß, chaotisch und mit britischem Akzent mag, bekommt mit Molten Music Technology im Juli 2026 das volle Buffet. Robin Vincent ist zurück – koffeiniert, respektlos und wild entschlossen, einen Berg neuer Hardware, Plugins und abgefahrener Community-Projekte in einer atemlosen Episode durchzuprügeln. Wer trockene Pressemitteilungen sucht, ist hier falsch. Hier geht’s um alles, was knallt, was schräg ist und warum die DIY-Szene deine nächste Studiosession retten könnte. Reinschauen für glitchige Reverbs, brutale Hardware und einen Aufruf zu echter menschlicher Kreativität.
Acht Kanäle Chaos, feinjustiert von Molten Music Technology. Der Mylar Melodies Random8 ist nicht einfach ein weiterer Random-CV-Generator – er ist eine modulare Waffe, zusammen mit Befaco gebaut und bereit, dein Rack zu übernehmen. Robin Vincent grillt ihn britisch trocken: von abgefahrenen Modulationen bis zu kompromisslosen Preset-Spielereien. Wenn du denkst, du kennst Zufall, hast du Random8 noch nicht erlebt.
Molten Music Technology stürzt sich kopfüber in den Forge Time Vhikk X, ein Modul, das als das Clouds oder Morphagene der modernen Modularszene gehypt wird. Ist es ein verdrehter, melodischer Monster-Synth oder doch nur ein Kaiser ohne Kleider? Robin Vincents Hands-on-Ansatz schleift den Vhikk X durch eine filmreife Kollision aus Chaos, Schönheit und rauen Texturen. Ehrliche Meinungen, sarkastische Seitenhiebe auf kryptische Bedienelemente und genug Sounddesign-Wahnsinn, um ein ganzes Raumschiff zu füllen. Wer echten Dreck – und ein paar Lacher – will, braucht dieses Review, bevor er sein hart verdientes Geld für dieses polarisierende Gerät ausgibt.
Der Rave-Bunker qualmt noch von der Superbooth, und Robin Vincent von Molten Music Technology schaufelt die frischesten Aschehaufen direkt auf deinen Gear-Hunger. Er hat die echten klanglichen Straßenwaffen rausgepickt – kein Platz für nutzlosen Kram, nur das neue Zeug, das wirklich zählt. Erwartet werden Tape-Maschinen-Nostalgie, Moog-Emulationen, KI-getriebener Wahnsinn und genug Groovebox-Power, um ein kleines Festival zu beschallen. Wie immer gibt Robin den ehrlichen, nerdigen und gelegentlich sarkastischen Überblick – wenn etwas Mist ist, sagt er’s. Schnapp dir ein kaltes Getränk und halt dich fest; dieses Monats-Update ist heißer als die Berliner Hitzewelle.
KI steht vor deiner Rack-Tür, und Robin Vincent von Molten Music Technology scheut sich nicht, ins Wespennest zu stechen. In diesem Video spinnt er die wilde Idee von KI-gesteuerten Eurorack-Modulen – leere Leinwände, die du per Prompt in klangliche Monster verwandelst – und fragt sich, ob Superbooth der Geburtsort dieses digitalen Frankensteins wird. Freu dich auf scharfe Ansagen, existenzielle Wackler und jede Menge Gear-Talk, alles im typisch trockenen Molten-Stil. Wer denkt, KI sei nur ein weiteres Buzzword, sollte sich anschnallen – hier gibt’s mehr Wendungen als in einem verhedderten Patchkabel.
April ist da, und Molten Music Technology zieht wieder los – mit den wildesten und schrägsten Synth-News, bevor Superbooth wie ein Rave-Bunker über Berlin hereinbricht. Robin Vincents unverwechselbarer Mix aus trockenem britischem Humor und tiefem Gear-Wissen ist voll am Start: Frühe Einblicke in Headliner-Module, eine Parade an kommenden Synth-Events und ein Kalender, der aussieht wie ein Patchfeld. Wer auf frische Hardware, abgefahrene DIY-Projekte und die besten Orte zum Untertauchen im Oszillator-Dschungel steht, bekommt hier seine monatliche Dosis. Nicht blinzeln – es passiert zu viel, um auch nur einen Beat zu verpassen.
Anschnallen, Leute – Molten Music Technology schwingt wieder den Lötkolben und nimmt sich das Thonk Triple Mod vor, ein 3-Kanal-AD-Hüllkurvenmodul, das mehr Tricks draufhat als ein Opossum beim Picknick. Robin Vincents praxisnaher Aufbau führt uns durch jede Windung, jeden verlorenen Beilagscheibe und zeigt Thonks Gespür für clevere, erschwingliche DIY-Lösungen. Wer ein Modul sucht, das LFO, Slew und Turing-Maschine kann, bekommt hier ein Schweizer Taschenmesser für die Eurorack-Party. Egal ob Löt-Anfänger oder Patchkabel-Profi – dieses Video liefert die Infos (und einige Lacher), die Lust auf das nächste Modular-Abenteuer machen.
Schon mal davon geträumt, dass dein Synth-Rig wie ein Roboter-Oktopus auf einem Outback-Rave aussieht? Molten Music Technology stürzt sich kopfüber in den ADDAC System Servo Controller – eine herrlich verrückte Kiste, mit der du Hardware-Knöpfe per Servomotoren modulieren kannst. Robin Vincents unverwechselbarer Mix aus nerdiger Neugier und britischem Humor trifft auf ein Gerät, das so unberechenbar ist wie das Wetter in Melbourne. Von missglückten Pedal-Anpassungen bis zu wilden Modular-Integrationen: Dieses Video ist eine Achterbahnfahrt durch die Grenzbereiche der Modulation. Wer schon immer davon geträumt hat, das Unautomatisierbare zu automatisieren, kommt hier voll auf seine Kosten – Tüftler und Chaos-Fans aufgepasst!
Was passiert, wenn Emily Hopkins, die Königin des Harfenpedal-Chaos, mit Old Blood Noise Endeavors gemeinsame Sache macht? Es entsteht Parting – ein Pedal, das Ambient-Konventionen über Bord wirft und stattdessen einen lo-fi, glitchigen Aufstand entfesselt. Robin Vincent von Molten Music Technology stürzt sich kopfüber in diese unberechenbare Kiste und testet sie mit Synths und Modular-Equipment. Ehrliche, praxisnahe Kritik, jede Menge klangliche Überraschungen und eine ordentliche Portion britischer Sarkasmus sind garantiert. Wer denkt, Ambient sei immer hübsch und brav, bekommt hier einen ordentlichen Seitenhieb. Bereit für audiovisuelles Chaos? Lies weiter – aber glaub mir: Manche Dinge muss man einfach selbst hören.