Liam Killen taucht tief in die Welt des Elektron Analog Rytm MKII ein und teilt seine Erfahrungen nach einem Jahr intensiver Nutzung. Von tribalartigen Techno-Rhythmen bis hin zu komplexem Parameter-Locking: Erlebe, wie diese Drummachine zum Spielplatz für Sounddesigner wird.
Wer glaubt, Kirchenorgeln seien nur etwas für verstaubte Hymnen und Tweedjacken, den belehrt LOOK MUM NO COMPUTER mit dem Lötkolben eines Besseren. In diesem wilden Ritt taucht er kopfüber in die elektrostatichen Tonräder des Compton-Organs ein, hantiert mit tödlichen Spannungen und ringt mit antiken Schaltkreisen wie ein verrückter Wissenschaftler auf einer illegalen Rave. Hier gibt’s Funken, fragwürdige Verkabelung und Klangexperimente, bei denen Museumsleiter in Ohnmacht fallen würden. Das ist keine Geschichtsstunde – das ist ein handfester Schaltkreis-Brawl mit den Geistern britischer Orgeltechnik.
Während der Black Friday mit seinem Lockruf nach neuen Synths und Plugins verführt, wandelt Jameson Nathan Jones durch den Nebel des Konsumverlangens und enthüllt eine tiefere kompositorische Wahrheit. In seinem charakteristisch poetischen Stil lädt Jones dazu ein, die magnetische Anziehungskraft des Equipments abzulegen und die emotionale Resonanz bewusster Notengestaltung wiederzuentdecken. Dieses Video ist nicht nur Kritik – es ist ein sanfter Aufruf, das Narrativ unserer Musik zurückzuerobern, Sequenzen aufblühen und Harmonien atmen zu lassen. Für alle, die sich im endlosen Nebel des Sounddesigns verloren haben, bietet Jones eine Karte zurück zum Herzen des Schaffens.
Starsky Carr stürzt sich kopfüber in das V2.2-Update des Beetlecrab Tempera – und das ist definitiv kein Granular-Synth für die Kaffeetafel deiner Oma. Mit neuen Features wie Euklidischem Sequencer, Master-Dirtification und Poly-Aftertouch ist das Tempera jetzt ein kompletter Rave-Bunker im Kasten. Starskys typischer Deep-Dive-Stil durchleuchtet die seltsame Oberfläche und zeigt alles – von knusprigen Effekten bis zu Workflow-Tweaks, die tatsächlich Sinn machen. Wer Anthony Hopkins gegen das Sterben des Lichts anröcheln hören will, während digitale Partikel explodieren, ist hier goldrichtig. Anschnallen – das ist für Hardware-Freaks, die komplexe Texturen und wirklich nützliche Updates lieben.
Der MPK Mini IV von Akai Professional tritt selbstbewusst in die Welt der kompakten MIDI-Controller und verspricht nahtlose Integration mit Ableton Live Lite sowie einen Workflow, der Produzenten im kreativen Flow hält. Im offiziellen Walkthrough demonstriert Akai-Experte Taetro nicht nur die Ersteinrichtung, sondern auch das feine Zusammenspiel zwischen Hardware und DAW – vom intuitiven Mixing bis zum dynamischen Clip-Launch. Im Fokus steht, wie die Dual-Modi, Transportfunktionen und Performance-Features des MPK Mini IV in der Praxis für Musikproduktion und Live-Performance zusammenspielen. Wer wissen will, wie Akai neueste Controller-Generation haptische Kontrolle und digitale Flexibilität verbindet, bekommt hier einen aufschlussreichen Deep Dive.
Der Novation Launchkey MK4 tritt als MIDI-Controller ins Rampenlicht, der sowohl für die Produktion als auch für die Performance entwickelt wurde und nahtlos mit Ableton Live Lite zusammenarbeitet. In diesem offiziellen Walkthrough zeigt Rob, wie die kreativen Features des Launchkey – Scale Mode, Chord Map, der integrierte Sequencer und mehr – den Prozess des Track-Bauens von Grund auf beschleunigen. Das Video ist eine praktische, praxisnahe Reise durch Akkord-Erstellung, Bass- und Lead-Programmierung, Drum-Sequencing und Live-Performance-Tricks – alles mit den Standard-Devices von Ableton. Wer wissen will, wie digitale Workflow-Tools in der Musikproduktion tatsächlich funktionieren, bekommt hier einen aufschlussreichen Einblick in die Architektur
Tauche ein in die Welt von Oliver Torr, in der Sounddesign in spekulative Fiktion übergeht und jedes Patchkabel ein Portal in eine neue Realität ist. In diesem Feature von Bastl Instruments erklärt Oliver seinen Ansatz des World-Buildings durch Klang und nutzt Citadel sowie Kastle 2 Wave Bard als Werkzeuge für kontrolliertes Chaos und kreative Erkundung. Das Video ist weniger ein Produktdemo, sondern vielmehr eine philosophische Jam-Session, die zeigt, wie persönliche Samplepacks, Umgebungsaufnahmen und eine Prise Unvorhersehbarkeit modulare Improvisation verwandeln können. Bastls offene, gemeinschaftsorientierte Philosophie bildet den perfekten Rahmen für diese Reise – und erinnert uns daran, dass die besten Klänge
DivKid legt wieder los und schleppt diesmal den VENO ORBIT von Venus Instruments in den Rave-Bunker zum Härtetest. Vergiss Menü-Gefummel – dieser Dual-Channel-Sampler setzt voll auf sofortiges Chaos, egal ob du Audio oder CV loopst. Mit seiner kompromisslosen Bedienung und einer Feature-Liste, die wie ein Wunschzettel für Live-Modular-Freaks klingt, ist der VENO ORBIT mehr als nur ein hübsches Modul im Rack. Wer ein Gerät sucht, das aus Drones Synths macht, Beats im Flug verbiegt und granulare Absurditäten ausspuckt, sollte sich ansehen, was DivKid damit anstellt. Spoiler: Zartbesaitete sollten wegschauen – und für das volle Klanggewitter führt kein Weg am Video
Tauche ein in Tefty Music Techs umfassende Rezension der AIAIAI TMA-2 Studio Wireless Kopfhörer. Tefty erkundet, wie diese modularen, kabellosen Kopfhörer ihre Muskeln in modernen Musikproduktions-Setups spielen lassen und dabei Stil, Sound und clevere Street-Smartness verbinden. Hier geht es nicht nur um schicke Spezifikationen; es geht darum, sicherzustellen, dass deine Beats genau richtig knallen.
Jon Makes Beats, euer Lieblings-Beat-Making-Maestro, taucht mit Gastgeber Geoff in die groovige Unterwelt des Roland TR-1000 ein. Von Retro-Drumbeats bis hin zu modernen Samples, diese Session ist eine Mischung aus stilvoller Technik und Street-Charm. Wenn du auf Vibes stehst und nicht auf Wissenschaft, dann ist das hier genau dein Ding, Kumpel.