MPC-Showdown: Tefty Music Tech zerlegt Live 3 vs. XL für Beatmaker

21. Feber 2026

RILEY

MPC-Showdown: Tefty Music Tech zerlegt Live 3 vs. XL für Beatmaker

Okay, Beat-Bastler – Tefty Music Tech hat gerade einen direkten Vergleich zwischen dem MPC Live 3 und dem neuen MPC XL rausgehauen, und glaub mir, das ist kein langweiliges Datenblatt-Geschwafel. Tefty hat beide Kisten im Studio und nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn’s um das geht, was wirklich knallt, was übertrieben ist und was einfach nur Spaß macht. Wenn du zwischen Couch-Jams mit Akku-Groovebox und einem festen Studio-Monster schwankst, bist du hier goldrichtig. Schnapp dir ein billiges Bier und check, welcher MPC deinen hart verdienten Taler wert ist.

Zwei Schwergewichte, zwei Welten

Tefty Music Tech macht direkt klar, wo die echten Unterschiede zwischen dem MPC Live 3 und dem MPC XL liegen. Das sind nicht einfach zwei Varianten vom selben Drink – sie sind für verschiedene Typen gebaut. Der Live 3 ist der Favorit des Volkes, kommt günstiger und bringt die Features mit, die du wirklich brauchst. Der XL dagegen ist das Flaggschiff, protzt mit Premium-Extras und einem Preisschild, das dir den Schweiß auf die Stirn treibt.

Aber hier kommt der Straßen-Insider: Tefty liest nicht einfach Pressemitteilungen vor. Er hat beide Geräte im Studio und ist offen über seine Akai-Connections – kein Werbe-Blabla, sondern ehrliche, praxisnahe Meinungen. Wenn du wissen willst, welche Kiste zu deinem Beatmaker-Lifestyle passt, ist dieses Video wie ein Mixtape vorm Kauf.

Live 3 ist wahrscheinlich für die meisten Leute die beste Wahl.

© Screenshot/Zitat: Teftymusictech (YouTube)

Live 3: Der tragbare Pocket-Rocker

Er glänzt wirklich darin, dass man ihn einfach schnappt und unterwegs oder woanders nutzen kann, besonders weil er die CV-Tools-Anschlüsse…

© Screenshot/Zitat: Teftymusictech (YouTube)

Der MPC Live 3 steht ganz im Zeichen von Mobilität und Preis-Leistungs-Spaß. Tefty hebt die eingebauten Lautsprecher und den Akku hervor – ja, du kannst wirklich Beats auf dem Schoß, auf der Couch oder sogar im Wald kloppen, wenn das dein Ding ist. Leicht ist er nicht, aber mit etwas Willen passt er noch in den Rucksack.

Für den Preis bekommst du ein echtes Schweizer Taschenmesser: solide Anschlüsse, ein Mikro für schnelle Samples und genug Akku, um ein paar Stunden abseits der Steckdose zu grooven. Klar, die Speaker ersetzen keine Studiomonitore, aber für den Vibe reicht’s. Wer überall und jederzeit Musik machen will, bekommt mit dem Live 3 einen Kumpel wie einen alten Lieblings-Hoodie.

XL: Studiochef mit Big-Screen-Traum

Der MPC XL will nicht in deinen Rucksack – er ist gebaut, um im Studio zu thronen und nie wieder bewegt zu werden. Tefty zeigt sofort das riesige Display, das den Live 3 wie Spielzeug aussehen lässt. Wer Touchscreen liebt oder einfach mehr Platz für die Finger will, für den ist das XL-Display ein Gamechanger.

Doch es geht nicht nur um Größe. Der XL ist vollgepackt mit Workflow-Verbesserungen: mehr Eingänge, Direkt-Monitoring und ein Layout, das nach Komfort schreit. Tefty nennt ihn das „permanente Installationsstück“ – einmal aufgestellt, regelt er alles. Wer auf Hands-on-Kontrolle steht und nie wieder die Augen zusammenkneifen will, findet im XL den neuen Studiochef.


Komfort regiert: XLs Workflow-Flex

Tefty taucht tief ein, worauf du beim XL wirklich zahlst: puren, ungefilterten Komfort. Extra-Buttons, Direkt-Monitoring und erweiterte Navigation sorgen dafür, dass du durch deinen Workflow fliegst, ohne je eine Maus anzufassen. Tracks wechseln, Pads muten, Lautstärken anpassen – alles direkt, kein Menü-Gewühle.

Auch die Macken verschweigt er nicht. Das Jogwheel klickt nicht, manche Navigation ist etwas schräg, aber wenn du dich an das XL-Layout gewöhnt hast, fühlt sich alles andere an wie Flip-Flops im Schneesturm. Wer viel Geld ausgibt, will Luxus-Workflow – und der XL liefert. Nur als Audio-Interface ersetzt er nicht alles ohne ein paar Umwege.

Komfort, okay? Für Komfort gibst du beim XL dein Geld aus.

© Screenshot/Zitat: Teftymusictech (YouTube)

Power unter der Haube: RAM, Speicher & Software im Vergleich

Wenn du Power-Produktionen machst, die wirklich an die Grenzen einer DAW gehen, dann machen die zusätzlichen Spuren definitiv einen…

© Screenshot/Zitat: Teftymusictech (YouTube)

Beide, Live 3 und XL, laufen mit derselben Software – du verpasst also keine Beatmaker-Magie, egal für welches Modell du dich entscheidest. Aber unter der Haube gibt’s ein RAM- und Speicher-Wettrüsten: Der XL hat doppelt so viel RAM und Speicher wie der Live 3. Das heißt mehr Samples, größere Projekte und weniger Ladezeiten.

Der Clou: Trotz der Power sind die Track- und Plugin-Limits bei beiden gleich. Solange du kein K-Pop-Produktionsstudio betreibst, stößt du selten an Grenzen. Tefty bleibt ehrlich – wer neu bei MPC ist, startet besser mit dem Live 3 oder sogar einem älteren Modell. Wer aber das dickste Workflow-Brett will und das nötige Kleingeld hat, findet im XL den King. Für den vollen Vibe und alle Hands-on-Momente solltest du dir das Video reinziehen – manche Dinge knallen einfach mehr, wenn man sie sieht.

Übersetzt aus dem Englischen. Den Originalbeitrag findest du hier: https://synthmagazine.com/mpc-showdown-tefty-music-tech-breaks-down-live-3-vs-xl-for-the-beatmakers/
Zum YouTube Video:


Zum YouTube Video: