Nu-Trix The Synth Guy entfesselt BLEASS Peaks: Polyfilter-Chaos trifft Vocoder-Vibes

10. April 2026

SPARKY

Nu-Trix The Synth Guy entfesselt BLEASS Peaks: Polyfilter-Chaos trifft Vocoder-Vibes

Nu-Trix The Synth Guy stürzt sich kopfüber in BLEASS Peaks, ein Plugin, das weniger höflicher Filter und mehr Rave-Bunker-Waffe ist. Vergiss die Patch-Albträume deines Großvaters – dieses Teil verwandelt Drums mit ein paar Klicks in melodisches Chaos. Nu-Trixs typisch praxisnaher, schnörkelloser Stil bringt Ordnung ins DAW-Routing-Chaos und die Modulations-Madness und zeigt Peaks als flexibles Effektgerät und performancebereites Instrument. Wer auf knusprige Texturen, ton-genaue Resonanzen und kreatives Chaos steht, bekommt hier das volle Brett. Aber glaub mir, das komplette Filter-Feuerwerk muss man gesehen (und gehört) haben.

Polyfilter oder Vocoder? Warum nicht beides!

Nu-Trix The Synth Guy verliert keine Zeit: BLEASS Peaks ist nicht einfach nur ein weiteres polyphones Filter-Plugin – es ist ein Verwandlungskünstler, der mit Drums als Input Vocoder-ähnliche Tricks vollführt. Statt sich durch ein Kabelwirrwarr beim Vocoder zu kämpfen, jagst du Drums durch den Filterkern von Peaks und spielst Noten per MIDI – so entstehen sofort melodische Reaktionen auf rohe Rhythmen.

Hier geht es nicht nur um Bequemlichkeit. Die Flexibilität des Plugins erlaubt alles – von subtilen Filterbewegungen bis zu vollsynthetischen Vokaltexturen, und das ohne Patch-Stress. Nu-Trix setzt auf schnelle, kreative Ergebnisse – und Peaks liefert das in Hülle und Fülle.

It's way easier than patching all the different features of the vocoder to be able to get this, and it's a lot more flexible.

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

DAW-Routing: Keine Kopfschmerzen mehr

Nu-Trix zeigt ein DAW-Setup, das tatsächlich Sinn ergibt – ganz ohne schwarze Magie. Durch das Trennen von MIDI- und Audio-Spuren bekommst du präzise Kontrolle darüber, was Peaks triggert und was es mit Audio füttert. Dieser Routing-Trick sorgt dafür, dass Drums, Synths und Filter friedlich koexistieren, statt sich mit der DAW-Logik zu prügeln. Ein Workflow, der praktisch und mächtig ist – und dir Stunden an Frust erspart.


Modulationsspielplatz: LFOs, Hüllkurven und mehr

Well, there's actually LFOs, three of them.

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

Peaks geizt nicht mit Modulation. Nu-Trix führt uns durch das Arsenal des Plugins: drei LFOs, Envelope Follower, Gates, Pitch Tracker und sogar Makros. Jede Modulationsquelle kann auf mehrere Ziele geroutet werden, sodass du deinen Sound in Echtzeit verdrehen und zerlegen kannst. Die Oberfläche zeigt klar, was sich bewegt und warum – kein Menü-Labyrinth.

Hier geht es nicht ums Modulations-Stapeln zum Selbstzweck. Die Magie liegt im Zusammenspiel der Quellen: LFOs fegen über Filterpeaks, Hüllkurven pushen die Resonanz, und Makros erlauben wilde Moves mit nur einem Regler. Modulation, gemacht fürs Live-Tweaking – nicht nur fürs Studio-Gefrickel.

Modulationsquellen: Das Geheimrezept

Nu-Trix zeigt, wie man Modulationsquellen auf fast alles legen kann: Filteranzahl, Peak-Abstand, Resonanz und mehr. Bipolar, unipolar oder eigene Kurven? Alles am Start, bereit für maximalen Sound-Irrsinn. Die Performance-Controls – Modwheel, Key Follow, Aftertouch – machen den Filter zum Instrument, nicht nur zum Insert-Effekt.

Diese Kontrolle ist kein Selbstzweck. Sie macht Peaks zu einem echten Performance-Tool, mit dem du deinen Sound live formen und mutieren kannst. Wer sein Gear gern bis zum Anschlag fährt, findet hier seinen neuen Spielplatz.

So really meant to be played live.

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

Von Drumloops zu Melodie-Chaos

You can actually use a rhythm as to control the kind of a pad or a synthesizer out of it, so that's why I'm saying for me it feels like a…

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

Der Spaß beginnt, wenn Nu-Trix Peaks mit echtem Material füttert. Drums treiben den Filter, MIDI-Noten werden gespielt – und aus simplen Rhythmen entstehen satte, resonante Melodien und wilde Texturen. Die Distortion- und Bitcrusher-Sektion bringt Extra-Dreck, während die Modulation alles in Bewegung hält. Ein performance-tauglicher Effekt, der jeden Beat in ein spielbares Melodie-Monster verwandelt. Das volle Chaos? Das muss man hören – Worte reichen nicht, um dieses Filter zu beschreiben.

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