Scott’s Synth Stuff taucht tief in die Yamaha MODX und Montage ein und fördert ein Feature zutage, das so sträflich ungenutzt ist, dass es fast schon Synthesizer-Mythos ist. Vergiss die üblichen Presets – dieses versteckte Juwel verwandelt dein Bühnen-Setup in eine rhythmusfeste, drummer-synchrone Maschine. Wer live spielt, mit widerspenstigen Bandkollegen ringt oder einfach will, dass sein Synth mal zuhört, bekommt hier den Hack, von dem er nicht wusste, dass er ihn braucht. Scotts typischer, schnörkelloser Tutorial-meets-Rave-Bunker-Stil macht das Video zum Pflichtprogramm für alle, die genug vom immergleichen Click haben.

14. Dezember 2025
SPARKY
Scott’s Synth Stuff enthüllt das geheime Live-Feature von MODX & Montage
Versteckt in Sichtweite: Das MODX & Montage-Geheimnis
Scott startet direkt und weist auf ein Feature hin, das seit Tag eins in jedem Yamaha MODX und Montage schlummert – ein Trick, der selbst eingefleischten Synth-Nerds oft entgeht. Nein, es ist kein weiteres sinnloses Menü-Gewühle; es ist eine Funktion, die für Live-Spieler wirklich zählt. Während andere Hersteller lieber mehr blinkende Lichter einbauen, hat Yamaha still und heimlich etwas wirklich Einzigartiges integriert.
Das ist nicht einfach nur eine weitere Firmware-Spielerei. Scott macht klar: Das hier ist ein echter Gamechanger für Live-Performances, kein Studio-Gimmick. Dass kein anderer Hardware-Synth das kann, sollte jeden Bühnen-Keyboarder aufhorchen lassen. Wie immer ist Scotts Stil direkt – wer auf der Bühne auffallen will, muss dieses Feature kennen.

"Das ist eines der einzigartigsten und interessantesten Features, das den MoDX und den Montage besonders für Live-Auftritte prädestiniert."
("This is one of the most unique and interesting features that makes the MoDX and the montage uniquely suited for playing live.")© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Sync oder Sinkflug: Echtzeit-Tempo mit dem Drummer
Das Herzstück des Ganzen? Echtzeit-Tempo-Synchronisation mit dem Drummer – nie wieder dem Keyboarder die Schuld geben, wenn der Groove entgleist. Scott zeigt, wie MODX und Montage einen Clicktrack ausgeben können, damit der Drummer sich mit deinen Arps und Patterns synchronisiert. Es geht nicht nur ums Timing, sondern darum, die ganze Band so tight zu machen wie ein Patchkabel im Warehouse-Rave.
Vergiss umständliche Workarounds – das hier ist für das Chaos auf der Bühne gebaut. Scott erklärt, wie die Dual-Ausgänge des Montage es einfach machen, während MODX-User mit Panning-Tricks kreativ werden können. So oder so: Das Ergebnis ist ein Setup, das zuhört und sich anpasst, statt alle dem MIDI-Clock-Diktat zu unterwerfen.
Clicktrack-Kung-Fu: Praktische Rhythmuslösungen

"Du schickst deinen linken Kanal ans PA – viele PAs sind sowieso mono – und den rechten an deinen Drummer, der dann den Clicktrack auf seinen In-Ears hört und so zum Keyboard spielen kann."
("You use your left channel go to the PA and many PAs are mono anyway and then have the right one go to your drummer who can then listen to the click track in his in ears and then he can play in time to the keyboard.")© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Scott bleibt nicht bei der Theorie – er liefert praktische Hacks. Willst du einen Click für deinen Drummer? Route ein Drum-Pattern auf einen separaten Ausgang oder panne deinen Click ganz nach rechts und deinen Synth ganz nach links. Selbst wenn deine PA mono ist (was sie natürlich meistens ist), bekommt dein Drummer einen privaten Metronom-Feed, ohne dass das Publikum leidet.
Wer es noch ausgefuchster mag, kann laut Scott einen MIDI-Click-Generator oder sogar ein Ersatzkeyboard als Pulsgeber nutzen. Es geht darum, die Rhythmusgruppe ehrlich zu halten, und Scott nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Bastellösungen geht, wo es doch einen besseren Weg gibt. Genau solche Tipps wünscht man sich vor dem letzten Bühnen-Desaster.
Einstecken und übernehmen: AD-Input Madness
Jetzt wird’s wild. Scott zeigt, dass MODX und Montage ihre Analog/Digital-Eingänge für mehr nutzen können als nur Effekte auf den SH-101 zu klatschen. Mikro rein, ans Kickdrum gestellt – und plötzlich hört der Synth auf die Band, nicht umgekehrt. Der Synth kann sein Tempo tatsächlich aus dem Signal am AD-Input ableiten.
Das ist nicht nur ein Partytrick, sondern macht dein elektronisches Setup bandtauglich. Egal ob akustischer Drummer oder E-Drumkit – Arpeggiatoren und Patterns folgen dem Groove, statt dagegen anzukämpfen. Solche Integration macht aus einem Haufen Gear eine echte Band.

"Der Montage und der MoDX können tatsächlich ihre Clock, also ihr Temposignal, aus dem hören, was am Analog-Digital-Eingang ankommt."
("The montage and the MoDX can actually derive their clock speed, their tempo speed, from what it hears on the analog digital input.")© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Demo-Time: Aus Chaos wird Kohärenz

"Er folgt meinem unperfekten Drumming, und obwohl mein Tempo langsamer und schneller wurde, blieb er im Takt mit dem, was ich gemacht habe."
("It follows my imperfect drumming and even though my tempo slowed down and sped up it kept in time with what I was doing.")© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Scott lässt Taten sprechen und zeigt in einer Hands-on-Demo, wie die Montage beim Fingerdrumming immer mitzieht – egal ob er schneller oder langsamer wird. Der Arpeggiator folgt jeder Tempo-Kurve und beweist: Das ist kein Marketing-Geschwätz. Selbst bei unperfektem Timing bleibt der Synth am Beat.
Doch damit nicht genug. Scott demonstriert, wie MODX oder Montage auch einen MIDI-Clock am erkannten Tempo ausgeben können, sodass sich der Rest des Setups – Summit, Grooveboxen, was auch immer – am Drummer orientiert. Das ist eine kleine Live-Rig-Revolution, kein simpler Partytrick.
Ehrlich: Worte werden dem nicht gerecht. Man muss Demo und Sound im Video erleben, um zu spüren, wie tight dieses Setup werden kann. Wer je wollte, dass seine Synths der Band folgen statt sie zu schleifen, sollte sich das Video reinziehen.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/ScottsSynthStuff
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