TAETRO dreht auf: SONGBOY macht deinen PS5-Controller zum Beat-Studio

5. März 2026

RILEY

TAETRO dreht auf: SONGBOY macht deinen PS5-Controller zum Beat-Studio

Schon mal das Gefühl gehabt, dein DAW ist nur eine schicke Excel-Tabelle? TAETROs neuestes Video räumt damit auf. Er taucht ein in SONGBOY, ein abgefahrenes Musikspiel, mit dem du Beats bastelst – nur mit einem PS5-Controller und einer ordentlichen Portion Gamer-Attitüde. Vergiss das Handbuch – hier geht’s um Spaß, Flow und sofortige Grooves, alles verpackt wie Streetfood statt Sterneküche. Wenn du genug hast von Gear, das mehr kostet als die Miete, oder einfach sehen willst, wie Beatmaking so easy wie Zocken sein kann, ist das hier dein Ding.

SONGBOY: Der Spielplatz für Beatmaker und Gamer

Mal ehrlich – die meisten DAWs fühlen sich an, als würdest du für einen Bürojob einstempeln, nicht als würdest du im Bedroom-Studio abgehen. TAETRO startet direkt damit, diese Tabellenkalkulations-Vibes zu callen, und wirft uns dann mitten rein in SONGBOY – ein Musikspiel, das Beatmaking wieder zum Spiel und nicht zur Arbeit macht. Wer mit PlayStation-Musikgames aufgewachsen ist oder einfach keinen Bock auf steile Lernkurven hat, bekommt hier sein goldenes Ticket.

SONGBOY schmeißt die einschüchternden Menüs raus und ersetzt sie durch ein Interface, das so freundlich ist wie dein Lieblings-Arcade. Alles dreht sich um sogenannte „Makers“ – kleine Module für Drums, Bass, Melodie und mehr. Jeder Maker hat seinen eigenen Flavor, und du kannst Styles wechseln, Patterns würfeln und Sounds mit ein paar Knopfdrücken tweaken. Wie eine Beatmaschine für die Hosentasche, die dich nicht dafür verurteilt, wenn du keine Ahnung von Musiktheorie hast.

If you've ever opened a DAW and felt like you were staring at a spreadsheet, you're definitely not alone.

© Screenshot/Zitat: Taetro (YouTube)

Würfeln mit Stil: Chance und dynamische Drum-Patterns

We can do things like move the pattern over rhythmically, shift the notes. We can also add freedom, which will sort of let the drum kit go…

© Screenshot/Zitat: Taetro (YouTube)

Hier zeigt SONGBOY, wie viel Street-Smart drinsteckt: Die Chance- und Wahrscheinlichkeitsfunktionen. Statt immer dieselbe müde Vier-Takt-Schleife zu hören, kannst du Zufall in deine Drums bringen. TAETRO zeigt, wie man Beats neu würfeln, Rhythmen humanisieren und das Kit sogar improvisieren lassen kann. Das ist, als würdest du deinen Drums einen Espresso geben und sie im Hinterhof loslassen.

Das Beste daran? Du musst keine endlosen Variationen programmieren – einfach etwas Chance reindrehen, und plötzlich leben deine Loops, ändern sich jedes Mal aufs Neue. Genau solche Tricks machen günstiges Gear legendär, und SONGBOY liefert ab. Wer will, dass seine Beats mehr Swagger haben, ohne mehr Arbeit, bekommt hier schon mit der Demo (die übrigens kostenlos ist) richtig was geboten.

Makers ohne Ende: Bass, Melodie und Sounddesign für alle

SONGBOY kann mehr als nur Drums. TAETRO taucht in die anderen Maker ein – Bass, Keys, Vocals und sogar Sampling – und zeigt, wie jeder davon auf schnelle, intuitive Kreativität ausgelegt ist. Das Interface bleibt immer ähnlich, also fühlt sich nach einem Maker alles wie ein alter Kumpel an. Bassline gefällig? Boom, Boom-Maker. Keys dazu? Stil wählen, Range tweaken, fertig.

Richtig fett ist, wie SONGBOY mit Akkordfolgen und Melodien umgeht. Es gibt römische Zahlen und Akkordnamen – nerdig im besten Sinne, aber du brauchst kein Jazz-Diplom, damit’s gut klingt. Maker duplizieren, Melodien layern, Vocal-Samples flippen – alles nur ein paar Knopfdrücke entfernt. TAETRO nimmt sogar ein Sample mit dem iPhone-Mic auf – Beweis, dass du kein teures Gear brauchst, um kreativ zu werden. Wer wissen will, wie tief das Kaninchenloch wirklich geht, sollte sich das Video gönnen – da gibt’s den vollen Flavor.

I really appreciate that they use the Roman numerals and the chord names here.

© Screenshot/Zitat: Taetro (YouTube)

Remix-Kultur: Teilen und Community-Vibes

SONGBOY ist kein Solo-Trip – es gibt eingebaute Features, um Tracks zu teilen, andere Beats zu remixen und sogar deinem Song eigenes Cover-Art zu verpassen. TAETRO zeigt, wie du Stems und MIDI für ernsthafte Studioarbeit exportierst, aber auch deine Jams im Ingame-Radio posten kannst. Das ist, als hätten SoundCloud und Mario Party ein Kind bekommen – und alle sind zur Blockparty eingeladen. Genau solche Community-Vibes halten die Beat-Szene am Leben, und SONGBOY hat das verstanden.


Einsteigen: Kostenlose Demo, keine Ausreden

TAETRO bringt’s zum Schluss auf den Punkt: Es gibt eine kostenlose Demo auf Steam – du brauchst weder dickes Portemonnaie noch Musikabschluss, um loszulegen. Egal ob blutiger Anfänger oder einfach Bock auf ein neues Spielzeug – SONGBOY serviert dir sofort Groove. Runterladen, Knöpfe smashen und schauen, ob du was baust, das härter ballert als Omas Holzlöffel.


Übersetzt aus dem Englischen. Den Originalbeitrag findest du hier: https://synthmagazine.com/taetro-drops-the-beat-songboy-turns-your-ps5-controller-into-a-studio/
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