XNBs Launch Control XL Deep Dive: Vom DAW-Boss zum Custom-Chaos

5. April 2026

SPARKY

XNBs Launch Control XL Deep Dive: Vom DAW-Boss zum Custom-Chaos

Bereit, dein Studio in einen Rave-Bunker zu verwandeln? XNB nimmt den Novation Launch Control XL ordentlich auseinander und zeigt dir, wie du mit DAW-Modi, Custom-MIDI-Mapping und Ableton-Workflows richtig aufdrehst. Das hier ist kein 08/15-Controller-Überblick – sondern ein kompromissloser, praxisnaher Guide, der zeigt, wie du das XL wirklich als Waffe einsetzt. Wer genug von weichgespülten Overviews hat und echte Workflow-Hacks sucht, bekommt hier die Deep Dive-Dröhnung. Lass dich vom Plastik nicht täuschen – in XNBs Händen ist der Launch Control XL ein Biest.

Doppelleben im Studio: DAW- & Standalone-Modus

Der Novation Launch Control XL ist nicht nur hübsch – er hat zwei Persönlichkeiten. XNB zeigt direkt, wie der Controller entweder im DAW-Modus für enge Software-Integration läuft oder im Standalone-Modus als zusätzliche Steuereinheit in jedem Setup glänzt. Egal ob du tief in Ableton steckst oder einfach mehr Hardware-Kontrolle willst – mit den zwei Modi ist das XL nie fehl am Platz.

Zwischen den Modi zu wechseln ist so einfach wie das Drücken des Mode-Buttons. XNB spart sich das Blabla und zeigt direkt, wie du zwischen DAW Control, DAW Mixer und den mysteriösen Custom Modes springst. Die Fader regeln immer die Lautstärke, aber die Encoder bekommen je nach Modus eine ganz neue Identität. Das ist nicht einfach nur eine MIDI-Kiste – das ist ein Workflow-Chamäleon.

You can use it with a DAW or you can use it without a DAW to have extra controls within a setup.

© Screenshot/Zitat: Xnbeatsmusic (YouTube)

DAW Control vs DAW Mixer: Wähle deinen Kämpfer

And notice that the values not change it. So you instantly know how much you have right there.

© Screenshot/Zitat: Xnbeatsmusic (YouTube)

XNB taucht in die DAW-Modi des Launch Control XL ein wie ein DJ in einer Toaster-Schlacht. Im DAW Control Mode geht’s um die Basics: Transport, Loop, Marker und Tempo. Drückst du den Mode-Button, bist du im DAW Mixer, wo die Encoder für Panning und Send-Level zuständig sind – so hast du deinen Mix im Griff, ohne je die Maus anzufassen. Die Fader? Die bleiben immer auf Lautstärke.

Tracks navigierst du easy – mit dem Track-Button rauf und runter, oder mit der unteren Button-Reihe zum Solo, Arm, Mute oder Select. Mehr als acht Tracks? Kein Problem. Shift halten und du blätterst durch dein Set in Achterblöcken, das Display zeigt dir immer, wo du bist. Auch Return-Tracks kommen nicht zu kurz, und XNB erklärt, wie du Shift feststellst, damit du nicht wie ein Depp die ganze Zeit draufbleiben musst.

Die Details werden noch besser: Mit Shift und Dreh am Encoder siehst du Werte, ohne aus Versehen deinen Mix zu zerschießen. Es gibt eine klare Übersicht, wie die Farbcodes für Panning, Sends und Device Controls funktionieren, plus ein paar Ableton-Eigenheiten, die dich sonst stolpern lassen. Wer die Hände lieber an den Reglern als am Trackpad hat, bekommt hier ein echtes Workflow-Upgrade.

Custom Modes: DIY-MIDI-Chaos

Jetzt wird der Launch Control XL richtig gefährlich. XNB schaltet die Custom Modes frei – ganze sechzehn Stück – und du kannst jeden Knopf, Fader oder Regler auf beliebige MIDI-CCs mappen. Willst du den Dry/Wet deines Amps lieber mit dem Fader steuern? Kein Problem. Eigene Farbschemen und Namen? Die Components-App macht’s möglich.

XNB zeigt, wie du einen Custom Mode erstellst, Controls in Ableton mappst und das Ganze als Template speicherst, damit du nicht jedes Mal von vorn anfangen musst. Der Haken: Ableton speichert MIDI-Mappings nicht projektübergreifend – außer du nutzt Templates. Aber XNB kennt den Workaround. So wird der Launch Control XL zur echten Performance-Waffe – und im Video siehst du alles live.

And just like this, you can MIDI map anything. The faders, the rest of the knobs, or even the buttons.

© Screenshot/Zitat: Xnbeatsmusic (YouTube)

Ableton Live Navigation: Schnellspur-Tipps

Wer keine Lust auf Menü-Gewühle hat, bekommt von XNB die Abkürzung. Mit dem Launch Control XL wird Track-Auswahl und Device-Parameter-Tweaking zum Kinderspiel. Du springst zwischen Tracks, armd und solost mit einem Tap und kannst mit Shift und den Pfeiltasten sogar durch Devices auf einem Track blättern. Die pinken Encoder leuchten, wenn ein Device gemappt ist – du weißt immer, was du drehst.

Auch bei komplexen Ableton-Sets bleibst du entspannt: Mit Shift blätterst du durch Tracks und Return-Kanäle, das Display hält dich auf Kurs. Device Control läuft genauso smooth – Track auswählen, Devices checken und mit den Page-Buttons durchschalten. Wer große Sessions fährt, bleibt mit diesem Controller im Groove statt im Menü-Dschungel zu versacken.


Anschauen, anhören: Darum lohnt das Video

Du kannst noch so viel über Knöpfe und Fader lesen – die Magie passiert im Video. XNB redet nicht nur, sondern zeigt den Launch Control XL in Aktion: mit echtem Audio, Bildschirm-Feedback und Workflow-Hacks, die kein Handbuch liefert. Wer wissen will, wie der Controller wirklich ins Live- oder Studio-Setup passt, sollte nicht nur lesen – sondern zuschauen, wie das Biest entfesselt wird.


Übersetzt aus dem Englischen. Den Originalbeitrag findest du hier: https://synthmagazine.com/xnbs-launch-control-xl-deep-dive-from-daw-domination-to-custom-chaos/
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