Das Nord Piano 6 hat Stil – und Andertons Synths, Keys and Tech zeigen dir, warum. Michael nimmt dieses rote Biest unter die Lupe und hebt alles hervor: vom Triple-Sensor-Keyboard bis zur Spitfire Audio String-Kollaboration. Wer glaubt, Digitalpianos seien alle gleich, bekommt hier Nachhilfe. Schnelle Meinungen, klare Ansagen und eine Hands-on-Demo, die Lust macht, das Handbuch links liegen zu lassen. Das hier ist nicht Omas Wohnzimmerklavier – das ist eine Waffe für die Straße und für ernsthafte Spieler.

19. Dezember 2025
SPARKY
Andertons Synths, Keys and Tech: Nord Piano 6 – Sechs Gründe, warum es knallt
Triple-Sensor-Keyboard: Die Überholspur
Gleich zu Beginn: Das Triple-Sensor-Keyboard des Nord Piano 6 ist das Upgrade, das deinen Fingern Flügel verleiht. Michael hämmert Chopin und feuert schnelle Tremolos raus – das Board steckt alles locker weg. Die Gewichtung ist schwer genug für Klassik-Fans, aber schnell und reaktionsfreudig für alle, die es gerne etwas wilder mögen.
Erfrischend: Hier gibt’s kein Marketing-Geschwurbel – das Keyboard hält jedem Spielstil stand, von zarten Intros bis zum vollen Rave-Bunker. Es geht nicht darum, ein Flügel zu sein, sondern dir das Vertrauen zu geben, richtig reinzuhauen, ohne Angst, das Teil zu zerbrechen. Wer sehen will, wie es unter Druck performt, sollte sich die realen Spielbeispiele im Video anschauen – keine langweiligen Demo-Licks, sondern echtes Spiel.

"It's still really responsive, but it can back you up in those tough classical scenarios."
© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
String Resonance: Kein 08/15-Digitalpiano

"When you play full chords or literally anything on the piano, the strings really resonate in a way that is realistic, you know?"
© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
Nords fortschrittliche String Resonance ist das geheime Extra, das dieses Board weniger wie einen Toaster und mehr wie einen echten Flügel klingen lässt. Michael zeigt, wie die Obertöne bei gehaltenen Akkorden aufblühen – und das ist kein Hype: Die Bewegung und Tiefe sind hörbar, besonders wenn man die Akkorde richtig ausklingen lässt.
Das ist ein Detail, das viele Marken ignorieren, hier aber im Mittelpunkt steht. Die Resonanz sorgt für träumerische, flächige Sounds, die wirklich leben – keine statischen Samples. Wer Wert auf den Unterschied zwischen „ganz okay“ und „wow, das klingt echt“ legt, ist hier richtig. Für den vollen Effekt sollte man sich die gehaltenen Akkorde im Video anhören – Text kann das Schimmern nicht einfangen.
Triple Pedal: Mehr als nur ein Fußabdruck
Das beiliegende Nord Triple Pedal ist kein Alibi-Gimmick – es ist ein echtes Werkzeug. Michael betont, dass es allein schon ordentlich was kostet, aber auch wirklich liefert. Alle drei Pedale machen, was man von einem echten Flügel erwartet, aber das Besondere ist die Programmierbarkeit. Man kann sie mit allerlei Funktionen belegen – selten und extrem praktisch.
Halbpedal, Sostenuto und mehr – alles da und es funktioniert wirklich. Das Demo mit dem mittleren Pedal, das Töne einfängt, ist ein Highlight und zeigt, wie nuanciert man spielen kann. Wer genug von billigen Fake-Pedalen hat, bekommt hier frischen Wind. Das Video-Demo lohnt sich, wenn man die Ausdrucksstärke live erleben will.

"It gives you that extra layer of functionality."
© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
Timbre Control: Stimmung auf Knopfdruck
Die Timbre Control am Nord Piano 6 ist so simpel wie genial: Knopf drücken, Sound komplett verändern. Michael schaltet direkt zwischen soft, mid und bright hin und her – der Charakter wechselt sofort. Keine Menüs, kein Gefummel – direkter Zugriff auf den gewünschten Vibe.
Ob sanfter Lounge-Sound oder etwas, das sich wie eine Kettensäge durch den Mix fräst – hier geht alles. Diese direkte Spielwiese lädt zum Experimentieren ein. Wer den Unterschied hören will: Die Soundbeispiele im Video sagen mehr als jedes Datenblatt.
Spitfire Strings: Orchestrale Feuerkraft

"The sounds really speak for themselves."
© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
Die Zusammenarbeit mit Spitfire Audio bringt Kino-Feeling ins Spiel. Nord hat dem Piano 6 einige der besten String-Samples spendiert, und Michael zeigt sie ohne Zurückhaltung. Von satten Quintetten bis zu soften, ausdrucksstarken Layern – diese Sounds sind ein echtes Upgrade gegenüber dem üblichen Digital-Käse.
Wer auf orchestrale Texturen steht oder Streicher mit Piano layern will, bekommt hier ein echtes Highlight. Michaels Medley-Patch, der Spitfire-Strings mit Piano und Effekten mischt, muss man gehört haben. Das Video ist Pflicht für den vollen Sound – Laptop-Lautsprecher reichen da nicht aus.
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