AudioPilz, bekannt für seine witzigen und unterhaltsamen Bewertungen, nimmt sich ein vergessenes Stück Equipment vor – den Polyend Synth. In dieser Folge von ‚Bad Gear‘ enthüllt er die Eigenheiten und den Charme dieser multitimbralen Maschine und balanciert Humor mit Fachwissen. Ein Muss für Liebhaber von elektronischem Musik-Wahnsinn!
Moog Music, ein Name, der für analoge Wärme steht, wagt sich mit dem Muse mutig in die Welt der Frequenzmodulation. Im offiziellen Video zeigt Moog, wie das Trio aus analogen Oszillatoren, flexible FM-Routings und programmierbare Hüllkurven des Muse neue Wege für analoge FM-Synthese eröffnen – ein Terrain, das sonst digitalen Maschinen vorbehalten ist. Das Video führt durch das Stimmen, Cross-Modulation und dynamische Hüllkurvensteuerung und hebt dabei den einzigartigen Klangcharakter hervor, der aus dem vollständig analogen Signalweg des Muse entsteht. Wer neugierig ist, wie klassische FM-Techniken im analogen Bereich funktionieren, bekommt hier einen aufschlussreichen Einblick, was Muse im Modular-Kontext zu bieten
In diesem Video tut sich ROLI mit dem Londoner Produzenten und Fingerdrummer Gnarly zusammen, um den ikonischen Naruto-Track „Grief and Sorrow“ mithilfe des ROLI Piano neu zu interpretieren. Die Session taucht tief ein in das Layering von cineastischen Streichern und gezupften Texturen aus Equator2, integriert Subbass in Ableton Live und formt den Groove mit Drums und geschnittenen Samples in Maschine. ROLIs Fokus auf ausdrucksstarke, touch-basierte Kontrolle steht dabei im Mittelpunkt, während Gnarly zeigt, wie Hardware und Software nahtlos interagieren, um Inspiration in einen vollwertigen Beat zu verwandeln. Wer wissen möchte, wie digitale Instrumente und DAW-Workflows Anime-Nostalgie mit moderner Produktion verschmelzen
LiamKillen taucht kopfüber in den Digitone II ein und entdeckt sein Potenzial als leistungsstarkes Synth-Upgrade. Mit einer Mischung aus technischen Einblicken und spielerischer Erkundung erläutert Liam, warum der Digitone II dein nächstes Groovebox-Obsessionstool sein könnte.
Du denkst, du hast den Digitone 2 komplett durchschaut? @sinewaymusic verblüfft uns mit sieben cleveren Gründen, in die geheimnisvolle Welt der Macros einzutauchen. Bereit, deinen Sound von langweilig auf groovy zu bringen? Mach dich auf was gefasst, während wir uns durch coole Fader, nahtlose Übergänge und kreative Kontrolle wie nie zuvor wühlen. Zeit, den Jam aufzumischen!
JamesonNathanJones lädt uns ein in seine bezaubernde Klangreise, eine Erzählung gewebt mit den ätherischen Tönen des Genesis Pipe Organ VST. Tauchen Sie ein in seinen einzigartigen Kompositionsprozess, bei dem Töne wie Nebelblumen aufblühen und Innovation zwischen jedem melodischen Atemzug tanzt. Eine Erkundung von Klanglandschaften erwartet Sie.
Wenn LOOKMUMNOCOMPUTER die Ärmel hochkrempelt, steht Chaos auf dem Speiseplan. Dieses Mal formt der geniale Schöpfer ein bescheidenes Speak and Spell in eine klangliche Raserei aus Circuit-Bending-Brillanz. Wenn du deine Klänge skurril und rebellisch magst, bist du hier genau richtig. Begleite die Odyssee und erlebe, wie das elektronische Chaos sich entfaltet, wenn nostalgische Technologie auf avantgardistische Kreativität trifft.
Dweezil Zappa nimmt uns mit auf eine Reise in die exzentrische Vergangenheit mit Frank Zappas ikonischer und modifizierter Les Paul, die ein Wah-Pedal auf einem Knopf nachahmt. Sweetwaters neuestes Video ist, als hätten ein verrückter Wissenschaftler und eine Gitarre einen Punk-Flirt gehabt – bizarr, mutig und voller Feedback.
Arturias Pigments 6 steht im Mittelpunkt dieses Deep-Dive-Videos, in dem der Modal-Engine im Kontext eines modernen Drum & Bass-Tracks auf den Zahn gefühlt wird. Brendan Void führt durch das Breakdown und zeigt, wie zentrale Presets aus der Modal Explorations Soundbank alles von druckvollen Bässen über kristalline Arpeggios bis hin zu vielschichtigen Atmosphären formen. Im Fokus steht der Workflow: Makrosteuerungen, Filterautomation und das kreative Umfunktionieren von Presets werden hervorgehoben und geben einen klaren Einblick in die digitale Flexibilität von Pigments. Wer wissen möchte, wie ein einziges Synth-Engine ein ganzes Arrangement antreiben kann, sollte sich dieses Breakdown nicht entgehen lassen.
Was passiert, wenn man zwei Produzenten in ein Berliner Studio sperrt – mit nur einem Novation Launchkey Mini, Logic Pro und der kompletten Klevgrand-Plugin-Suite? Novations neuestes Video beantwortet diese Frage mit einer zweistündigen Music-Production-Challenge, die mindestens so sehr um Workflow wie um Sound kreist. Im Mittelpunkt stehen Vini von Novation und Lucas von Klevgrand, die unter strikten Vorgaben einen Track von Grund auf bauen. Zu sehen gibt es Drum-Programming, Chord-Mapping, Arpeggiator-Tricks und kreativen Effekt-Einsatz – alles mit Fokus darauf, wie digitale Tools und Performance-Hardware den Produktionsprozess prägen. Wer sich für die Architektur hybrider Setups und die Praxis DAW-basierter Komposition interessiert,