In dieser Episode taucht Behringer in die kreativen Möglichkeiten des Poly D ein und zeigt, wie dieser analoge Synthesizer die klassischen Sounds von Michael Jacksons ‚Thriller‘ heraufbeschwören kann. Mit Fokus auf Bass, Theremin und Marimba demonstriert das Video, wie der Poly D von warmen, druckvollen Grooves zu geisterhaften, schaurigen Texturen wechselt. Wie gewohnt bleibt Behringer praxisnah und zeigt, wie viel Klangvielfalt mit einem einzigen Synth und etwas cleverem Patchen möglich ist.

Ein Poly D Halloween: Klassiker neu interpretiert
Behringers neuestes Video der Remaking Thriller-Reihe stellt den Poly D als vielseitiges Werkzeug in den Mittelpunkt, um die ikonischen Sounds der 1980er Jahre nachzubilden. Ohne Umschweife wird die unverwechselbare Atmosphäre von Michael Jacksons Klassiker aufgegriffen, mit dem Ziel, die legendäre Basslinie, das Theremin, den Chorus-Hook und das Marimba-Riff nachzustellen. Der Poly D mit seiner vintage-inspirierten Analogschaltung wird zum Star dieser klanglichen Séance.
Auffällig im ersten Abschnitt ist die Anpassungsfähigkeit des Poly D. Mit wenigen Drehungen an den Reglern und gezieltem Einsatz von Hüllkurven und Filtern wechselt er mühelos zwischen satten, basslastigen Grooves und ätherischen, geisterhaften Klangfarben. Der Fokus liegt klar auf Sounddesign als Performance – kein Menü-Gewühle, sondern direkter, händischer Zugriff, wie es bei klassischer Synthese gedacht ist.

"Heute Abend steigen wir in den Halloween-Groove ein."
© Screenshot/Zitat: Behringer (YouTube)
Basslines, Theremins und Marimbas: Poly D im Einsatz

"Der Poly D wechselt von fett & warm zu schaurig und dunkel, während Patrick die unvergessliche Basslinie, das Theremin, den Chorus-Hook und das Marimba-Riff nachbaut."
© Screenshot/Zitat: Behringer (YouTube)
Das Video arbeitet sich methodisch durch jeden charakteristischen Sound. Beginnend mit dem Bass liefert der Poly D eine fette, treibende Linie – voller Wärme, Charakter und einem Hauch Vintage-Biss. Die Einstellungen werden mit Feingefühl angepasst und zeigen, wie Resonanz und Oszillatorabstimmung zum sofort wiedererkennbaren Groove beitragen.
Anschließend liegt der Fokus auf den Theremin- und Marimba-Sounds. Hier wird es experimenteller: Filtersweeps und Modulationsrad sorgen für den schaurig-schwankenden Theremin-Charakter, während das Marimba-Riff durch knackige Hüllkurven und einen prägnanten, perkussiven Einschwingvorgang entsteht. Überall glänzt das direkte Bedienkonzept des Poly D und zeigt, wie schnell man zwischen völlig unterschiedlichen Klangrollen wechseln kann.
Von Wärme zu Weirdness: Kreative Workflows am Poly D
Der Behringer-Demonstrator hebt den kreativen Prozess hinter jedem Patch hervor und bewegt sich von warmem, analogem Wohlklang zu den unheimlichen, geisterhaften Texturen, die man mit Halloween verbindet. Es ist ein Beweis für die Flexibilität des Poly D, dass diese Übergänge ganz natürlich wirken – das Instrument lädt förmlich zum spielerischen Erkunden ein.
Am Ende unterstreicht das Video, wie viel klangliche Bandbreite ein einziger Synthesizer mit etwas Abenteuerlust abdecken kann. Ob klassische Pop-Hooks, schaurige Atmosphären oder ausgefallene perkussive Riffs: Der Poly D empfiehlt sich überzeugend als vielseitiges Analog-Arbeitstier.

"Es nimmt langsam richtig Gestalt an."
© Screenshot/Zitat: Behringer (YouTube)
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