Tauche mit BounceChord in die Welt der Gitarrenpedale ein, während er dich auf eine Tour durch sein Studio-Pedalboard mitnimmt. Vollgepackt mit Persönlichkeit und ikonischen Pedalen, erkundet dieses Video alles von skurrilen Signalwegen bis hin zu fantastischen Klanglandschaften. Erwarte Lacher, lehrreiche Momente und vielleicht sogar ein paar Überraschungen auf dem Weg!

4. Juli 2025
RILEY
Die Pedalparadies-Tour von BounceChord: Ein Studio-Rundgang
903 Effects Rune V2, BOSS OC-5 Octave, BOSS PH-2 Super Phaser, EHX 1440 Looper, Keeley Super Phat Mod, Neunaber Immerse MK2, Smokin' Amp Co Micro V, Spaceman Aurora, Strymon Volante, TC Electronics Polytune 3
Die Ursprünge eines Pedalboards
BounceChord beginnt mit einem Ausflug in die Vergangenheit seines Pedalboards und erklärt, wie dieses Setup aus den Überresten seiner vorherigen Band entstanden ist. Er beschreibt sein Pedalboard als eine ‚Frankenstein-Mischung‘ und führt uns durch eine Geschichte, die in Patchkabeln und ausgebrannten Pedalen geschrieben ist. Das Rückgrat des Boards ist ein Pedaltrain, das von zwei Strymon Ohais gespeist wird, das zuverlässige Energie inmitten des Kabelchaos bietet. Was sofort auffällt, ist der lässige, fast humorvolle Ton, den BounceChord bei der Kritik an seinem eigenen Setup einnimmt – es geht weniger um Perfektion und mehr um eine Sammlung geliebter Kuriositäten.

"Ich ersetze sie grundsätzlich, sobald sie kaputtgehen."
("I'm basically replacing them as these ones break.")© Screenshot/Zitat: Bouncechord (YouTube)
Die Pedale kennenlernen

"Ich halte es fast immer im Vintage-Modus."
("I pretty much always keep it in vintage mode.")© Screenshot/Zitat: Bouncechord (YouTube)
Betritt die Pedal-Linie! Dieser Abschnitt fühlt sich an wie ein Besuch in einem gut besuchten Diner, wo jedes Pedal seine eigene Geschichte und seinen eigenen Geschmack hat. BounceChord beginnt mit dem TC Electronics Polytune 3, bekannt für seine unkomplizierte Lesbarkeit – anscheinend fiel ihm zuerst der neun Volt Anschluss ins Auge. Als nächstes kommt das Boss OC-5, ein Pedal für Oktav-Snobs unter uns, das für seine makellosen Oktav-Fähigkeiten geschätzt wird, die BounceChord bevorzugt im Vintage-Modus hält. Er lobt seinen Envelope Filter von Smoking Amp Co, ein Klon des Mutron Micro V, der mit cleveren Attack- und Decay-Reglern ausgestattet ist und immer mit einer Prise Dreck für zusätzlichen Charakter gepaart wird. Mit Stil wechselt er zu seinem geliebten Boss PH-2 Super Phaser, einem Pedal, das ihn auffordert, mit seinem einzigartigen Flanging-Zauber ins All zu fliegen. Dieser Abschnitt präsentiert eine skurrile Auswahl an Pedalen, die eine Vielzahl von Klangtexturen bieten.
Dreck aufwirbeln
Jedes Board braucht ein wenig Körnung, und BounceChord scheut sich davor nicht. Im Dreck-Abschnitt lobt er den Keeley Super Phat Mod für sein Blues Driver-Erbe, ein Pedal, das er gelegentlich verwendet, um seinen 903 Effects Rune zu verstärken. Dieses Rune-Pedal wird als Vintage-Rat gefeiert, das ein altmodisches Flair mit einem modernen Touch bietet, komplett mit einem optionalen Boost. Es ist klar, dass diese Dreckkisten sein Geheimrezept sind, die seinem Gesamtsound Punch und Pep verleihen. Seine Liebe zu diesen Pedalen wird deutlich, wenn er sie wie alte Freunde vom Block lobt.

"Es ist irgendwie eine Vintage-Rat mit einem optionalen Boost vorne dran."
("It's kind of a vintage rat with an optional boost in front of it.")© Screenshot/Zitat: Bouncechord (YouTube)
Zeit- und Raum-Modulatoren

"Du kannst den Flansch fast wie eine Plattennadel mit deinem Fuß drücken."
("You can kind of push the tape flange down with your foot.")© Screenshot/Zitat: Bouncechord (YouTube)
Wenn BounceChord in das Reich der Zeit- und Raumeffekte eintaucht, wird die Leidenschaft fühlbar. Der Aurora Analog Flanger von Space Man FX nimmt als einzigartiges Element auf seinem Board den Mittelpunkt ein, insbesondere aufgrund seines momentanen Flanschschalters. Dies ermöglicht es BounceChord, Flanger-Effekte im Handumdrehen zu manipulieren, fast wie ein DJ einen Scratch verwendet – eine auf Abruf verfügbare adrenalinreiche Fahrt für die Ohren. Der Strymon Volante fungiert als modernes Phönix, das sich erhebt, um die widerhallenden Schuhe des verehrten Roland Space Echo von einst zu füllen. Es geht nicht nur um Delay; es geht darum, ganze neue Klangwelten zu schaffen. Er spricht über die Tonköpfe des Volante, als würde ein erfahrener Koch die Gewürze in einem Gumbo beschreiben – jede kann abgewechselt werden, um etwas Frisches und Innovatives zu erzeugen. Als ob das nicht genug wäre, lobt er den Neunaber Immerse MK2 für seine Fähigkeit, die schwer fassbare Plastizität von Live-Hall nachzubilden, sein treuer Begleiter zur Simulation von Räumen, die sowohl weit als auch intim sind.
Ein Loop-iges Ende
BounceChord schließt seine Pedal-Tour mit Stil ab und hebt den Electro Harmonix 1440 Looper hervor. Für BounceChord ist dieses Pedal wie ein tragbarer Beatboxer in seinem Rig, der die Looping-Freuden wie ein alter Freund bietet – nämlich der Line 6 DL-4. In Kombination mit seinen anderen Pedalen entfesselt er komplexe Schichten und spielerische Rhythmen und verwandelt einfache Loops in vollwertige Kompositionen. Er lädt die Zuschauer ein, in seinen kreativen Prozess einzutauchen und ermutigt sie, mit ihren Klanglandschaften zu experimentieren. Auch wenn das Video endet, bleibt der Humor; BounceChords lässiger Abschluss darüber, dass er zu viele Pedale hat, lässt einen sowohl grinsen als auch inspiriert zurück.
Zum YouTube Video:
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Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/BounceChord
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