Bereit für eine wilde Klangreise? EZBOTs neuestes Video ist ein Meisterkurs darin, wie man Digitone II, Digitakt II und Octatrack MK2 zu einer Dub-Techno-Bestie zusammenschraubt, die so süchtig macht wie ein Mitternachtssnack an der Tanke. Mit seinem typisch entspannten Stil zeigt EZBOT, dass Sounddesign mehr Spaß machen kann als eine Grillparty, die aus dem Ruder läuft. Wer auf Performance-Rigs steht, die auch nach einem Bierdusche oder Staubsturm noch grooven, ist hier goldrichtig. Also: Kaltgetränk schnappen und reintauchen – aber Vorsicht, Sitzenbleiben wird schwer!

18. Jänner 2026
TAS
EZBOTs Dub-Techno-Abenteuer: Elektron-Kisten im wilden Einsatz
Elektron Digitakt II, Elektron Digitone II, Elektron Octatrack Mk2
Direkter Einstieg: Dub Techno auf EZBOT-Art
EZBOT springt direkt ins kalte Wasser und feuert den Digitone II und Digitakt II an, während der Octatrack MK2 als Performance-Mixer mitläuft. Vorgefertigte Tracks? Fehlanzeige – hier wird alles von Grund auf gebaut, ganz nach dem Motto: Der kreative Prozess entfaltet sich von selbst. Die Stimmung ist locker, aber fokussiert, wie bei einer Jam-Session in der Garage eines Kumpels, wo alles passieren kann – und wahrscheinlich auch passiert.
Was besonders auffällt: Der Workflow fühlt sich herrlich intuitiv an. EZBOTs Herangehensweise ist weniger starres Planen, sondern mehr ein Sich-vom-Flow-leiten-Lassen – Dub Techno bauen kann so einfach sein wie ein Steak auf den Grill werfen. Das Chord-Patch des Digitone ist das Geheimgewürz, das die Stimmung setzt, ohne sich in endlosen Menüs zu verlieren. Wer glaubt, Sounddesign müsse mühsam sein, wird hier eines Besseren belehrt.

"Tell me that's not a Dubtecno chord. Perfect for this kind of project."
© Screenshot/Zitat: Ezbot (YouTube)
Klanggewürze: Dub-Techno-Sounds basteln

"The hard sync uses your top oscillator as the modulator."
© Screenshot/Zitat: Ezbot (YouTube)
EZBOT lüftet den Vorhang für seine Sounddesign-Tricks und zeigt, was der virtuelle Analog-Engine des Digitone und klassische subtraktive Synthese so draufhaben. Er steht auf Sägezahn, Rechteck und ein bisschen Hard-Sync, um diesen hohlen, ikonischen Dub-Techno-Akkord zu zaubern. Das ist wie beim Kochen: Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon – und plötzlich schmeckt’s unverkennbar nach Dub Techno.
Es wird ordentlich experimentiert: Von schnellen Wellenform-Wechseln über Noise-Layer bis zu LFO-Modulation für mehr Bewegung. Das Schöne: Mit Elektron-Gear fühlt sich das alles eher nach entspanntem Rumprobieren mit Freunden an als nach Matheprüfung. Das Ergebnis? Chords und Texturen mit Dub-Techno-Attitüde – ganz ohne Menüfrust.
Octatrack MK2: Der Performance-Mixer für Live-Action
Wer sein Setup vom Wohnzimmer-Jam zum ausgewachsenen Rave bringen will, braucht den Octatrack MK2. EZBOT nutzt ihn als Performance-Mixer und zähmt damit das Chaos zu tanzbaren Grooves. Das Template ist zwar noch in Arbeit, aber schon jetzt zeigt sich: Diese Kiste ist für die Bühne gebaut.
Mit Sidechaining, Resampling und wilden Effektketten wird aus einem einfachen Groove ein lebendiges Monster. Der Octatrack lacht über Bierduschen und Staubstürme – perfekt für jeden Open-Air-Rave. Wenn EZBOT Patterns flippt und live jammt, versteht man sofort, warum dieses Gerät unter Performer:innen Kultstatus hat.

"This rhythm that we got going on is now being side chained."
© Screenshot/Zitat: Ezbot (YouTube)
Rhythmische Texturen: Von Rumpeln bis Atmosphäre
EZBOT begnügt sich nicht mit einem simplen Four-to-the-Floor. Er schichtet zufällige LFOs, gedämpfte Hi-Hats, sidegechainte Atmosphären und sogar einen frechen Subbass, um dem Track echte Tiefe zu geben. Das ist wie eine Sandburg mit Geheimgängen – immer gibt’s noch eine neue Schicht zu entdecken. Digitakt II und Digitone II werden bis ans Limit getrieben, von perkussiven Synth-Stabs bis zu geisterhaften Reverbs.
Das Ergebnis ist ein rhythmischer Spielplatz, auf dem jeder Sound seinen Platz hat, aber nichts festgefahren wirkt. EZBOTs Workflow setzt auf glückliche Zufälle und spielerische Tweaks – Dub Techno ist hier vor allem eine Frage des Vibes, nicht der Perfektion. Wer die volle Wucht dieser Texturen erleben will, sollte sich das Video anschauen – Worte können das klangliche Chaos nur andeuten.
Einfach machen: Experimentieren ohne Stress

"I invite you to come and hang out and it's completely free."
© Screenshot/Zitat: Ezbot (YouTube)
Zum Abschluss lädt EZBOT alle ein, selbst loszulegen und eigene Patches zu bauen. Er macht klar: Man muss kein Studiomönch sein, um mit diesen Kisten Spaß zu haben – der Workflow ist so inspirierend wie ein Sonnenaufgang im Outback. Egal ob Elektron-Profi oder Neuling, hier gibt’s genug, um die Kreativität anzufeuern.
Mit Community-Shoutouts und Ermutigung zum Experimentieren setzt EZBOT noch einen drauf. Discord und Patreon sind kostenlos, dazu gibt’s massig Lernressourcen – niemand bleibt allein zurück. Also: Gear schnappen, Patch laden und dran denken – klingt’s gut, ist’s gut. Kein Stress, nur Musik.
Zum YouTube Video:
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Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/EZBOT_
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