Bereit, die Pads zu klopfen wie ein Opossum auf der Stromleitung? Woody Piano Shack ist zurück und zeigt diesmal die Grundlagen des Finger Drummings auf dem Yamaha FGDP-50 und FGDP-30. Aber keine Sorge, wenn du kein schickes Pad hast – Woody setzt auf alles, was du zur Hand hast, selbst wenn es nur dein Schreibtisch ist. Mit seinem entspannten Stil erklärt er das Pad-Layout, Fingertricks und einen Rock-Beat, der deine Finger schneller tanzen lässt als ein Känguru auf einem Bush-Doof. Ein frecher, praxisnaher Einstieg, der genauso viel Spaß macht wie er nützt – aber gib uns nicht die Schuld, wenn du danach auf jeder Oberfläche trommelst.

5. Jänner 2026
TAS
Finger Drumming mit Woody Piano Shack: Yamaha-Pads auf australisch
Los geht’s: Die Yamaha FGDP-Pads im Check
Woody Piano Shack verliert keine Zeit und steigt direkt in die Basics des Finger Drummings mit den Yamaha FGDP-50 und FGDP-30 ein. Diese Pads sind vollgepackt mit allen Sounds, die man braucht – perfekt für alle, die ohne viel Schnickschnack loslegen wollen.
Der Clou: Woody ist alles andere als ein Gear-Snob. Er macht klar, dass du auch mit jedem anderen Equipment oder einfach nur mit deinen Fingern mitmachen kannst. Es geht um den Spaß und das befriedigende Gefühl beim Rhythmusklopfen – egal ob auf dem schicken Pad oder auf dem Schreibtisch, während du auf dein nächstes Bier wartest.
Finger zuerst: Equipment egal, Hauptsache Groove
Woody hat keinen Nerv für Technik-Snobs. Er betont, dass es beim Finger Drumming auf die Technik ankommt, nicht auf das Equipment. Egal ob Yamaha, günstiger Controller oder einfach nur die eigenen Finger – jeder kann hier was mitnehmen.
Sein Motto: Einfach loslegen und ein Gefühl dafür bekommen – Ausreden zählen nicht. Sogar auf dem Schreibtisch kann man mitspielen. Typisch Woody: Musikmachen für alle, ganz egal, was gerade vor einem steht.

"Du brauchst so ein Teil nicht, um bei diesem Videokurs mitzumachen. Benutz einfach deine Finger, falls du sonst nichts hast, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie spaßig und befriedigend das ist."
("You don't need one of these to follow along with this video course. Just use your fingers if you don't have anything else just to get a feel for how fun and satisfying this is.")© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)
Krallen raus: Pad-Layout und Fingertricks

"Aber bleib einfach dran, übe, und nach einer Weile sind beide Hände gleich stark."
("But just stick at it, practice and after a while your hands will become equally strong.")© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)
Als Nächstes zerlegt Woody das Pad-Layout wie ein Grillmeister die perfekte Wurstreihe. Die große Bassdrum sitzt unten und wird mit der Seite des Daumens angeschlagen. Beide Hände kommen zum Einsatz, auch wenn sich das anfangs so ungewohnt anfühlt wie ein Händedruck mit links.
Das gespiegelte Layout sorgt dafür, dass die Hände ganz entspannt in einer Kralle liegen – ergonomisch und bequem, auch nach längeren Sessions. Woodys Tipps zur Fingerpositionierung sind Gold wert und sorgen dafür, dass Rechts- wie Linkshänder gut klarkommen. Hauptsache, die Finger tanzen über die Pads, ohne dass man sich dabei verrenkt.
Rockfest: Beat-Grundlage und kreative Variationen
Jetzt geht’s ans Eingemachte: Woody zeigt einen klassischen Rock-Beat – Kick, Snare, wiederholen. Er hält’s simpel und konzentriert sich auf zwei Finger, damit man sich nicht gleich verknotet. Das ist die Basis, mit der du locker zu jeder Pub-Rock-Nummer mitgrooven kannst.
Wichtig ist ihm die Gleichmäßigkeit: Die Schläge sollen sauber sitzen, nicht einfach nur wild drauflos getippt werden. Dafür empfiehlt Woody, auch das Handgelenk und den Arm einzusetzen – wie beim Mückenklatschen am Grillabend. Außerdem soll man beide Hände trainieren, damit man nicht nur einseitig unterwegs ist – beidhändiges Drumming ist das Ziel.
Doch bei den Basics bleibt es nicht: Woody zeigt Variationen, baut zusätzliche Noten ein und ermutigt zum Experimentieren. Ob du bei Vierteln bleibst oder schon Synkopen einbaust – Hauptsache, du probierst eigene Muster aus und hast Spaß dabei.

"Ich ermutige dich, eigene Vierer-Variationen zu finden und Spaß zu haben."
("I encourage you find your own four beat variations and have fun.")© Screenshot/Zitat: Woodypianoshack (YouTube)
Jetzt bist du dran: Draufhauen und loslegen
Zum Schluss lädt Woody alle ein, eigene Patterns zu entwickeln. Er zeigt ein paar Notenbeispiele und lässt das Metronom laufen – aber das eigentliche Highlight ist, einfach loszulegen und Spaß zu haben. Kein Druck, nur pure Spielfreude – wie eine Jamsession im Pub nach ein paar Kaltgetränken.
Wer die vollen Finger-Feuerwerke und die Beats in Aktion erleben will, sollte sich das Video anschauen. Glaub mir, allein für Woodys Energie und seine lockere Art lohnt es sich.
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/WoodyPianoShack
Links von WoodyPianoShack:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen


