Gabe Miller Music ist wieder am Start und verwandelt den MPC Live III in eine Melodic-Techno- und Progressive-House-Maschine. Wer denkt, diese Kisten sind nur was für Hip-Hop-Heads, wird von Gabes Workflow eines Besseren belehrt. Das Video ist kein reines Gear-Gepose – hier geht’s um Tracks, die auf der Couch entstehen, um Marathon-Sessions, Clips, Plugins und ein paar freche Produktionshacks. Egal ob Bedroom-Producer oder erfahrener Beatmaker: Gabes entspannter, informativer Stil macht den MPC Live III zum ultimativen Streetfood-Stand für elektronische Grooves. Also schnappt euch ein billiges Bier und taucht ein – das hier hat ordentlich Würze.

10. Feber 2026
RILEY
Gabe Miller Music zaubert Techno auf dem MPC Live III: Ein Streetwise-Überblick
Couch-Vibes & Clip-Zauber: Der MPC Live III Workflow
Gabe Miller zeigt gleich zu Beginn, dass der MPC Live III nicht nur ein Studiomittelpunkt ist – sondern auch ein perfekter Couch-Buddy. Der Track entsteht in einer Marathon-Session, Stück für Stück, und Gabe nimmt es locker mit einem kleinen Bass-Loop, um den Groove ins Rollen zu bringen. Er lädt Sounds, die zusammenpassen könnten, wirft sie durcheinander und lässt den Vibe entscheiden, wohin die Reise geht. Kein Overthinking, sondern einfach Spaß am Gerät.
Das eigentliche Geheimrezept ist der Clip-basierte Workflow des MPC. Gabe erklärt, wie er Kicks, Bass und Percussion layert, den Step-Sequencer und die Q-Links für schnelle Tweaks nutzt. Obwohl er den Live III nutzt, betont er, dass sein Workflow kaum anders ist als beim MPC One – nur dass er jetzt entspannt auf der Couch sitzt und öfter den Step-Sequencer bemüht. Es geht darum, ein Grundgerüst zu bauen, Sounds zu stapeln und den MPC die Arbeit machen zu lassen. Wer sehen will, wie schnell aus Ideen komplette Grooves werden, sollte sich das Video für die Echtzeit-Magie anschauen.

"This song, like pretty much every other MPC Live 3 beat I've made so far, started on the couch."
© Screenshot/Zitat: Gabemillermusic (YouTube)
Plugin-Spielplatz: Air Ether und Freunde

"And this plug-in overall is doing a lot of heavy lifting in this song."
© Screenshot/Zitat: Gabemillermusic (YouTube)
Gabe bleibt nicht bei den Standardsounds – er taucht tief in die Plugin-Welt ein, vor allem mit Air Ether. Dieses Plugin, das Akai ihm geschickt hat, macht richtig Arbeit: Es bringt Ambient-Flächen, Reverb, Delay und wilde Modulation auf trockene Sounds. Gabe zeigt, wie Ether aus einem trockenen Sample eine schwebende, sich entwickelnde Textur zaubert – ein echter Cheat-Code für Techno-Vibes.
Er experimentiert gerne, stapelt Effekte und nutzt Plugins wie Iona und Dura, um Bewegung und Tiefe zu erzeugen. Das Ergebnis? Selbst einfache Stabs und Bass-Sounds bekommen diesen satten, professionellen Touch – ganz ohne teures Outboard-Gear. Wer hören will, wie diese Plugins den Track verwandeln, bekommt im Video das Ohrenschmaus-Upgrade.
Punch-Ins, Velocity & Groove: Sequencing wie ein Profi
Was lässt einen Techno-Track richtig knallen? Für Gabe sind es die Sequencing-Tricks. Er programmiert Patterns im Step-Sequencer, spielt mit Velocity und schiebt Claps leicht vor das Grid für diesen menschlichen, lebendigen Vibe. Diese kleinen Moves halten den Groove am Laufen und sorgen für Energie – keine Roboterloops hier.
Gabe bringt auch klassische Elemente wie 909-Hi-Hats und Rides ins Spiel, kombiniert mit Sounds aus seinem eigenen Sample-Pack. Durch gezielte Velocity-Änderungen und Akzente entstehen dynamische, abwechslungsreiche Patterns, die den Hörer fesseln. Das ist eine Meisterklasse darin, wie man eine Maschine so grooven lässt wie einen verschwitzten Kellerclub. Wer den subtilen Swing und Punch erleben will, sollte Gabe im Video bei der Arbeit zuschauen.

"I have this shifted to hit a bit early."
© Screenshot/Zitat: Gabemillermusic (YouTube)
Drops arrangieren & Hype aufbauen: Kreatives Hustlen

"It's a little bit scattered until it isn't."
© Screenshot/Zitat: Gabemillermusic (YouTube)
Einen Techno-Track zu arrangieren ist wie Kistenstapeln auf einer Blockparty – erst chaotisch, dann genial. Gabe zeigt seinen Prozess: Clips verdoppeln, Layer stapeln, Abschnitte ausschneiden und so das Arrangement aufbauen. Erst lässt er sich kreativ treiben, dann wird strukturiert. Mit den Scene-Launches und Step-Sequencer-Tricks des MPC kann er spontan umschalten und bleibt dabei flexibel.
Bei Drops und Builds geht Gabe mit Filter-Sweeps, Risern und Velocity-Automation ran. Er resampelt, reversed und hackt sich zum fetten Sound. Das Ergebnis ist ein Track, der steigt, fällt und mit Wucht trifft. Wer Arrangement-Hacks sucht oder sehen will, wie ein Profi Spannung und Entladung baut, findet hier jede Menge Streetwise-Tipps. Aber ehrlich: Die volle Wirkung gibt’s erst, wenn man Gabe live zuschaut.
Der finale Jam: Performance & Payoff
Nach all dem Hustle liefert Gabe den fertigen Track als Live-Performance ab und zeigt, wie alle Features des MPC Live III zusammenkommen. Es geht nicht nur ums Bauen von Loops – sondern ums Performen, Filter drehen und Scenes in Echtzeit starten. Der finale Jam beweist: Diese Kiste ist nicht nur ein Studio-Tool, sondern auch eine echte Performance-Waffe.
Wer die Energie spüren und hören will, wie all die Plugins, Clips und Sequencing-Tricks im fertigen Track zusammenfinden, sollte das Video anschauen. Gabes Workflow ist tight und das Ergebnis knallt härter als ein kaputter Subwoofer auf einer Warehouse-Rave.
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https://www.youtube.com/GabeMillerMusic
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