ASM’s Leviasynth ist nicht einfach ein weiterer Flaggschiff-Synth – das ist ein Rave-Bunker im Stahlgehäuse, und Vulture Culture liefert den Beweis. Mit 16 Stimmen und unfassbaren 8 Oszillatoren pro Stimme geht dieses Biest in Sachen algorithmischem Chaos und analogem Punch voll auf Angriff. Vulture Cultures typischer Deep-Dive-Stil trennt Hype von Substanz und zeigt Leviasynths dreckige Filter, Stereo-Tricks und Performance-Power. Wer auf blühende Pads, bissige Bässe und einen Synth steht, der nach Live-Action schreit, sollte sich anschnallen – das hier ist keine gewöhnliche Preset-Parade.

21. Jänner 2026
SPARKY
Leviasynth entfesselt: Vulture Cultures klangliche Geheimwaffe
Oszillator-Overkill: 8-facher Wahnsinn
Leviasynth schleicht nicht in die Hybrid-Synth-Arena – er tritt die Tür ein mit 16 Stimmen, jede davon mit 8 Oszillatoren. Das ist nicht nur Overkill, das ist ein echter Klangaufstand. Vulture Culture zeigt sofort, wie dieses Setup Texturen erschafft, die dicker sind als der Nebel im Warehouse um 3 Uhr morgens.
Schaltet man den Oszillator-Stereo-Modus ein, schwimmt man plötzlich in einem Meer aus räumlicher Bewegung. Die digitale Seite ist hier kein Zahlenspiel, sondern ein Stacken, Spreizen und Verbiegen von Wellenformen, bis man grinst wie ein Irrer. Mit diesem Oszillator-Arsenal vergisst man schnell, was Mono eigentlich mal war.

"And it freaking rips!"
© Screenshot/Zitat: Vultureculture (YouTube)
Filter-Drive: Analoger Dampf ohne Ende

"The problem with most modern synthesizers are they simply are not hot enough."
© Screenshot/Zitat: Vultureculture (YouTube)
Leviasynths analoge Filter sind nicht für höfliche Resonanzen da – sie wollen Krawall. Vulture Culture fokussiert sich auf die Prophet-5-Style-Filtersektion, aber der eigentliche Hammer ist der variable Pre-Drive. Aufgedreht bekommt man diese klassische, absichtlich zu heiße Minimoog-Sättigung, die Sounds wie ein Stahlkappenschuh durch den Mix treten lässt.
Dreht man den Drive zurück, gibt’s klinische, moderne Klarheit. Schiebt man ihn hoch, bändigt die analoge Wärme auch die wildesten Resonanzspitzen. Das ist eine Filtersektion, die ihren Job wirklich macht – von glasig bis dreckig, ohne ins Schwitzen zu kommen. Wenn deine Sounds schlaff klingen, ist das hier die Medizin.
Algorithmische Eskalation: Modulation im Ausnahmezustand
Algorithmische Synthese ist Leviasynths Partytrick – und der hat mehr Moves als ein Breakdancer auf Red Bull. Vulture Culture erklärt, wie man Modulator-Carrier-Beziehungen à la FM patchen kann, aber dann kommen noch Phasenmodulation, Pulsbreitenmodulation, HTE-Sync und gleich drei Sorten Phasenverzerrung dazu. Ein modularer Spielplatz – nur ohne Kabelsalat.
Mit eigenen Algorithmen ist man nicht auf Werkspresets festgelegt – VA und FM mischen, seltsame Interaktionen stapeln und neue Texturen entdecken. Das Ergebnis? Pads, die schimmern, Bässe, die fauchen, und Sounds, bei denen deine Kumpels fragen: „Wie zum Teufel hast du das gemacht?“

"So what's an algorithmic synth?"
© Screenshot/Zitat: Vultureculture (YouTube)
Performance-Power: Spielen bis die Finger glühen
Leviasynth ist kein reines Studiotier – er will live missbraucht werden. Vulture Culture hebt das neue polyphone Aftertouch-Keyboard hervor, das so reaktionsschnell ist wie dein Lieblings-Controller (nur mit mehr Attitüde). Expressive Slides? Das CS-80-inspirierte Ribbon ist zurück und wartet auf Fingerakrobatik.
Und dann wäre da noch die Modulations-Power: 13 Hüllkurven, 5 LFOs und eine Modmatrix, die flexibler ist als ein Yoga-Lehrer am Zahltag. Egal ob Makros oder Aftertouch – dieser Synth will gespielt werden, nicht nur programmiert. Für Performer ist das hier die neue Geheimwaffe.
Preset-Parade: Vulture Cultures Signature-Sounds

"That's right, all of the presets you've heard in this video are presets designed by me for Leviassynth that are factory presets you get when you buy the synth."
© Screenshot/Zitat: Vultureculture (YouTube)
Jeder Sound im Video ist ein Vulture-Culture-Original, und die Presets zeigen Leviasynths ganze Bandbreite – von üppigen, sich entwickelnden Pads bis zu Bässen, die einen Toaster-Fight starten könnten. Mit Voice-Mod-Feature und fünf LFOs injizierst du organisches Chaos, sodass jede Note lebendig und unberechenbar wirkt.
Wer hören will, wie wild das Teil wirklich werden kann, muss das Video schauen – Worte reichen für die blühenden Texturen und bissigen Leads einfach nicht. Vulture Cultures Factory-Patches sind keine Demo-Ware, sondern ein Lehrstück, was Leviasynth am Limit kann.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/VultureCulture
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