MALO BEATS dreht den Spieß um: Warum das Choppen von Samples auf einem Pad mit dem MPC Sample einfach anders knallt

28. März 2026

RILEY

MALO BEATS dreht den Spieß um: Warum das Choppen von Samples auf einem Pad mit dem MPC Sample einfach anders knallt

Schon mal versucht, ein Sample zu zerschneiden und am Ende hast du mehr Pads als Pizzastücke auf einer Hausparty? MALO BEATS zeigt dir, warum sein MPC Sample-Workflow nicht nur ein Trick, sondern ein echtes Lebensgefühl ist. In diesem Video erklärt er seine Lieblingsmethode beim Sampling, die alles eng, schnell und bereit für die nächste Beat-Battle hält. Wenn du keine Lust mehr auf mühsames Pad-für-Pad-Gefrickel hast und deinen Groove am Laufen halten willst, ist das hier genau dein Ding. Glaub mir, du willst sehen, wie er es einfach, organisiert und maximal effizient hält.

Sampling à la MALO BEATS

MALO BEATS startet direkt mit seiner Sampling-Philosophie auf dem MPC Sample. Statt Samples quer über zig Pads zu verteilen wie Spielkarten beim Poker, bleibt bei ihm alles auf einem Pad. Warum? Weil diese Kiste nicht die MPC von deinem Opa ist – der Workflow ist ein bisschen anders, und MALO weiß genau, wie er das für sich nutzt.

Er erklärt, dass er ein langes Sample auf ein einzelnes Pad aufnimmt und alle Chops dort gruppiert. Das ist nicht nur ordentlich, sondern macht den Workflow auch so smooth wie ein frisches Glas Erdnussbutter. Mit allem an einem Ort bist du bereit für effizientes Beatmaking und musst deine Chops nicht auf dem Grid suchen.


Single Pad vs. Lazy Chop: Die echte Beatmaker-Entscheidung

MALO BEATS zeigt, warum er den sogenannten Lazy Chop-Modus meidet. Klar, direkt auf einzelne Pads zu slicen klingt schnell, ist aber eine Falle – wie wenn du denkst, Tiefkühlpizza aus der Mikrowelle wird Gourmet. Beim Lazy Chop landet jeder Slice auf einem eigenen Pad, und plötzlich musst du jedes einzeln anpassen, wenn du Pitch oder Lautstärke ändern willst. Das kostet Zeit, die niemand hat.

Wenn du alles auf einem Pad hältst, kannst du Pitch oder Lautstärke für die ganze Gruppe mit einem Move ändern. Kein nerviges Rumgefummel an jedem Pad. Dieser Workflow hält dich im Flow, statt dich im Menü-Dschungel zu verlieren. Für alle, die auf Tempo und Nerven achten, ist das ein No-Brainer.

If I want to pitch this up or pitch it down is going to affect all of the chops within that pad.

© Screenshot/Zitat: Malobeats (YouTube)

Chop, Tune, Mix: Alles an einem Ort

If I got to raise or lower down that volume, I do that with one touch of the slider and it affects all of these chops because those are all…

© Screenshot/Zitat: Malobeats (YouTube)

Hier passiert die Magie: Wenn du deine Samples auf einem Pad choppst, kannst du Pitch und Lautstärke für alle Slices gleichzeitig steuern. MALO BEATS zeigt, wie easy es ist, alles zusammen zu tunen – ein Dreh am Knopf und das ganze Sample verschiebt sich synchron. Kein nerviges Hin und Her mehr, sondern purer Beatmaking-Flow.

Das spart nicht nur Zeit, sondern macht das Mixen und Tweaken zum Jam statt zur Pflichtaufgabe. Wenn du dich lieber auf Musik als auf Menüs konzentrieren willst, ist das der Move. Und du hast mehr Platz für Kreativität, weil du nicht gleich alle Bänke mit Mini-Slices vollstopfst.

Organisiert bleiben, abräumen

MALO BEATS droppt ein paar praktische Tipps, wie du deine Samples organisiert hältst. Wenn du deine Chops auf einem Pad gruppierst, verbrennst du keine Bänke und hältst dein Projekt sauber. Ein simpler Trick, aber so bist du immer bereit für den nächsten Beat, ohne im Pad-Chaos zu versinken. Wenn du sehen willst, wie das in Action aussieht – und ein paar Workflow-Gems abgreifen willst – schau dir das Video an. Manche Sachen knallen einfach mehr, wenn man sie live sieht.


Gamechanger-Tipps für die Beat-Szene

Wenn du dein MPC Sample-Game aufs nächste Level bringen willst, ist MALO BEATS’ Ansatz ein echter Cheatcode. Seine Methode hält alles schnell, organisiert und macht Spaß – genau so, wie Beatmaking sein sollte. Egal ob alter MPC-Hase oder Einsteiger: Diese Tipps sparen Zeit und halten deinen kreativen Flow am Laufen. Nicht verpassen – manchmal machen die einfachsten Tricks den größten Unterschied.


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