MusicRadar Tech meldet sich zurück aus dem Rave-Bunker – diesmal mit einem reinen Software-Arsenal. Si Truss und Simon Arblaster gehen in die Vollen und wählen ihre Top-Plugins und Musiksoftware des Jahres 2025. Hier gibt’s KI-Drum-Chirurgie, Synths, die von den Toten auferstehen, und Reverbs, die deine Studiowände zum Schwitzen bringen. Das sind nicht die VSTs deiner Oma – hier kämpfen nur die gehyptesten und meist unterschätzten Tools. Wer den vollen Sound-Punch will, muss das Video sehen – manche Tricks sind einfach zu wild für Text.

29. Dezember 2025
SPARKY
MusicRadar Techs Plugin-Banger 2025: Keine Füller, nur Killer
Acon Digital Remix:Drums, Cherry Audio Jupiter 8, Cherry Audio KR-55C, Cherry Audio Kruma Spirits, Cherry Audio Trident 3, Cherry Audio Yellow Jacket, Spectrasonics Omnisphere 3, Valhalla FutureVerb, Xfer Serum 2.0
Remix Drums: KI-Drum-Chirurgie für alle
Acon Digitals Remix Drums ist nicht einfach nur ein weiterer KI-Stem-Splitter – das Teil ist ein Skalpell für deine Beats. Vergiss die üblichen Drum/Gitarre/Synth-Trennungen aus den DAWs; hier wird’s granular: Kicks, Snares, Hats, Toms, Cymbals und sogar eine „Other“-Kategorie lassen sich einzeln rausziehen. Alles passiert live im Plugin, Solo, Mute, Panning und Lautstärke – und das ganz ohne CPU-Schmelze. Wer alte Demos restaurieren oder einfach totale Kontrolle über seine Drums will, erlebt hier eine Offenbarung.
Klar, perfekt ist es nicht – wer Congas von Toms trennen will, stößt an die Grenzen der 2025er-KI. Aber mit den Sensitivity-Reglern kommt man verdammt weit, und für die meisten Mixes ist das schon fast Magie. Für den Preis einer Pizza ist Remix Drums ein No-Brainer für alle, die saubere Beats und einen dreckigen Workflow wollen. Wer’s in Aktion sehen will: Das Video überzeugt auch die letzten Zweifler.

"Es läuft alles live im Plugin. Du kannst sofort solo schalten, muten, pannen, die Lautstärke ändern."
("It does it all live in the plugin. You can just instantly solo, mute, pan, you know, change the volume.")© Screenshot/Zitat: Musicradartech (YouTube)
Serum 2.0: Wavetable-Royalty kehrt zurück

"Sie sind dieses Jahr mit einem großen Version-zwei-Update zurückgekommen, das es wieder zu einem der besten Synth-Plugins auf dem Markt macht. Jetzt sogar noch mehr."
("They've come back this year with a big version two update, which it's, you know, makes it, once again, it was still one of the best synth plugins on the market. It's even more so now.")© Screenshot/Zitat: Musicradartech (YouTube)
Serum 2.0 von Xfer ist nicht nur ein Facelift – das ist die Wiederauferstehung eines Synth-Plugins, das seit fast zwei Jahrzehnten Dancefloors heimsucht. Die neue Version bringt einen Granular-Engine, Multi-Sample- und Sampler-Engines sowie eine Spektral-Engine, mit der du tief ins Frequenz-Getriebe eintauchen kannst. Alles klingt fett und detailliert, und das Beste: Für Besitzer der Vorgängerversion ist das Update kostenlos. Wer Serum schon mal hatte, bekommt jetzt gratis einen echten Sound-Bazooka.
Klar, die neuen Engines sind nicht komplett einzigartig in der Plugin-Welt, aber Serums Umsetzung ist slick und klingt massiv. Das Update katapultiert Serum wieder an die Spitze der Synth-Plugins. Wer es länger nicht geladen hat: Jetzt ist die Zeit. Für den vollen Überblick und deftige Soundbeispiele führt am Video kein Weg vorbei.
Valhalla FutureVerb: Raum, Echo und alles dazwischen
Valhallas FutureVerb ist das Ergebnis, wenn man Reverb und Delay acht Jahre lang in einen Raum sperrt und mutieren lässt. Das Plugin verschmilzt Reverb- und Echo-Module, die sich auf moderne, wilde Weise kombinieren lassen. Ob glasklare Räume, gepitchte Reverbs oder der klassische 80er-Gated-Sound – FutureVerb liefert. Die Oberfläche ist typisch Valhalla: simpel, direkt und bereit, auf jede Spur geklatscht zu werden.
Für 50 Dollar ein Schnäppchen, und wie alle Valhalla-Plugins super einfach zu bedienen – und schwer wieder wegzulegen. Man will’s einfach überall draufwerfen, nur um zu hören, was passiert. Aber die wahren Tiefen der Algorithmen muss man hören – Text kann diese Hallfahnen nicht beschreiben. Das Video ist Pflicht.

"Es gibt ein Reverb-Modul und ein Echo-Modul. Man kann die auf wirklich interessante Weise kombinieren."
("It's got a reverb module and it's got an echo module. You can kind of combine those into really interesting ways.")© Screenshot/Zitat: Musicradartech (YouTube)
Omnisphere 3: Das Preset-Monster wird noch fetter

"Aber wir sind jetzt bei über 41.000 Presets. Das Biest wird immer beastlicher."
("But we're now pushing over 41,000 presets now. The beast is getting beastlier.")© Screenshot/Zitat: Musicradartech (YouTube)
Spectrasonics Omnisphere 3 ist das Synth-Äquivalent eines Klang-Supercomputers – jetzt mit über 41.000 Presets und einem Lagerhaus voller Samples. Ein Biest für Sounddesign, Layering und jedes Genre, das du ihm zum Fraß vorwirfst. Mit 36 Filtertypen und einem Haufen Effekte kann man sich hier monatelang verlieren.
Klartext: Der Download ist riesig, und manche meckern, dass es eher wie viele kleine Updates als ein echtes Revolution-Upgrade wirkt. Aber wer Platz auf der Platte und Geduld hat, kommt an Omnisphere 3 nicht vorbei. Das Video zeigt, wie tief das Kaninchenloch wirklich geht – Vorsicht, Wochenendfalle!
Cherry Audio: Die Plugin-Fabrik, die nicht schläft
Cherry Audio haut nicht einfach nur Plugins raus – das ist eine Synth-Schmiede auf Speed, und die Ergebnisse sind überraschend stark. 2025 gab’s alles vom KR-55C (Korg Rhythm 55) über Yellow Jacket (EDP Wasp), Trident 3, Kruma Spirits bis zum Jupiter 8. Nicht nur Quantität, auch die Qualität stimmt, und jede Veröffentlichung bringt clevere Extras statt müder Klone.
Die Preise sind so aggressiv wie der Release-Zyklus – meist um die 50 Dollar, und wer auf Sales wartet, zahlt oft noch weniger. Für Producer, die Vintage-Vibes ohne Vintage-Frust wollen, ist Cherry Audio die neue Adresse.
Das Wilde: Sie innovieren weiter und bleiben dabei bezahlbar. Wer wissen will, wie die Plugins im echten Einsatz klingen, sollte sich die Demos im Video reinziehen – danach will man die ganze Festplatte mit Cherry vollballern.
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