Nu-Trix The Synth Guy entfesselt Cubasis 3.8: iPad-DAW bekommt einen ordentlichen Tritt

18. Dezember 2025

SPARKY

Nu-Trix The Synth Guy entfesselt Cubasis 3.8: iPad-DAW bekommt einen ordentlichen Tritt

Steinbergs Cubasis 3.8 ist frisch auf dem iPad gelandet, und Nu-Trix The Synth Guy nimmt das Update gnadenlos auseinander. Das hier ist kein gewöhnliches DAW-Update – wir reden von cleveren Layout-Wechseln, Amp-Racks, die deinen Bass zum Schwitzen bringen, und zwei neuen Pianos, die von verrauchten Jazzbars bis zum Ambient-Traum alles abdecken. Nu-Trix setzt auf Hands-on-Demos ohne Schnickschnack und zeigt direkt, was wirklich zählt. Wer wissen will, ob Cubasis 3.8 ein echtes Studio-Werkzeug oder nur eine weitere glänzende App ist, sollte dieses Video nicht verpassen. iPad raus und ab ins Sound-Chaos!

Cubasis 3.8: Die iPad-DAW wird bissiger

Das Cubasis 3.8 Update von Steinberg ist nicht nur Kosmetik – es ist ein echtes Upgrade für alle, die ihr iPad als Produktionsbunker nutzen. Nu-Trix The Synth Guy macht sofort klar, dass Cubasis schon lange das DAW-Flaggschiff auf iOS ist, und dieses Update legt noch eine Schippe drauf. Es gibt keine komplette Neuerfindung, aber alles läuft jetzt schärfer, schneller und macht einfach mehr Spaß.

Die Message ist eindeutig: Cubasis 3.8 bleibt eine der wenigen High-End-DAWs auf dem iPad, die sich nicht wie ein Spielzeug anfühlt. Nu-Trix konzentriert sich auf die Features, die wirklich zählen, und hebt hervor, dass dieses Update mehr als nur ein Bugfix ist. Wer schon tief im iPad-Workflow steckt, bekommt endlich wieder Lust, die App zu öffnen.

They didn't rebuild everything, but they went a little further and they made it even a better software.

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

Portrait, Landscape & HDMI: Layout, das wirklich mitdenkt

If you connect it to your HDMI output and you connect it to a screen, the layout will adjust to the bigger screens.

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

Endlich ein DAW-Layout, das nicht jedes Mal Stress macht, wenn man das iPad dreht. Cubasis 3.8 passt sich nahtlos an Hoch- und Querformat an, und Nu-Trix zeigt, wie das Ganze sogar mit externen HDMI-Displays harmoniert. Die Oberfläche wird nicht einfach nur gestreckt – sie nutzt den Platz auf großen Bildschirmen wirklich aus. Kein Rumgefummel mehr mit Menüs, die sich querstellen. Auf dem Papier ein kleines Detail, im Studio oder auf der Bühne aber ein echter Gamechanger.

Amp-Racks: Bass, Gitarre und totales Chaos

Jetzt wird’s wild. Cubasis 3.8 bringt neue Bass- und Gitarren-Amp-Racks mit, inklusive Pedalboards, Amp- und Cab-Simulationen, Mic-Blending und eingebautem Tuner. Nu-Trix ist zwar kein Gitarrist, lässt sich aber nicht lumpen und jagt Synths und Drums durch die Amp-Racks – hier ist alles erlaubt, was Krach macht. Die Auswahl an Pedalen ist üppig: Wah, Kompressoren, Distortion und mehr – alles stapelbar, bis der Sound komplett entgleist (im besten Sinne).

Presets gibt’s zuhauf, aber der eigentliche Spaß liegt im Basteln eigener Effektketten. Der Tuner ist ein nettes Extra, und das Gitarren-Amp-Rack bringt mit eigenen Effekten noch mal einen anderen Vibe. Nu-Trix’ Demo ist schnell und dreckig – wie fix man einen Bass zerlegt oder einem Synth-Lead Biss verpasst, sieht man am besten im Video. Die wildesten Sounds lassen sich eh nicht in Worte fassen.

You have a list of different pieces of hardware, pedals mostly, and an amp and a cabinet.

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

Piano-Power: Étude und Verve mischen mit

This really is a smooth ambient piano with a lot of movement in it, if you want to.

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

Steinberg hat nicht nur bei den Amps nachgelegt – mit Étude und Verve gibt’s jetzt zwei neue Piano-Instrumente in Cubasis 3.8. Étude liefert klassische Piano-Sounds, während Verve für schwebende, ambient-lastige Texturen sorgt. Nu-Trix gibt einen schnellen Überblick und zeigt, wie jedes Piano seinen eigenen Charakter mitbringt. Besonders Verve glänzt mit Pads, Delays und sich entwickelnden Sounds – perfekt für cineastische oder entspannte Tracks.

Beide Instrumente sind mehr als nur simple Sample-Player. Mit anpassbaren Controls lässt sich der Sound von hell und knackig bis mellow und atmosphärisch formen. Ein cleverer Move von Steinberg, und Nu-Trix macht klar: Das sind keine Lückenfüller, sondern echte Werkzeuge.

Character-Controls: Vom Jazzkeller ins Traumland

Das eigentliche Highlight bei Étude und Verve sind die Character-Controls. Nu-Trix zeigt, wie sich Helligkeit, Reverb, Panning und sogar Shimmer einstellen lassen, um den Piano-Sound nach Gusto zu formen. Egal ob verrauchte Jazzbar oder sphärischer Ambient – hier geht alles. Die feinen Nuancen und Details hört man am besten selbst – also: Video an, Ohren auf!


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