Nu-Trix The Synth Guy zerlegt Cherry Audio Memorymode V2: Ein Klassiker auf Steroiden

26. August 2026

SPARKY

Nu-Trix The Synth Guy zerlegt Cherry Audio Memorymode V2: Ein Klassiker auf Steroiden

Cherry Audios Memorymode V2 landet im Bunker und Nu-Trix The Synth Guy nimmt das Teil gnadenlos auseinander. Das ist kein simples Facelift – V2 bringt neue Features, schmutzige Tricks und genug Modulation, um jeden Soundbastler bei Laune zu halten. Dual-Layer, Drift-Mode für den wackeligen Vintage-Vibe und ein Haufen Effekte machen diesen Softsynth zum echten Werkzeug, nicht zum Museumsstück. Wer auf fette Pads, böse Leads und kontrolliertes Chaos steht, sollte weiterlesen. Aber ehrlich – manches muss man einfach hören.

Klassiker reloaded: Memorymode V2 wird dreckig

Cherry Audio macht keine halben Sachen – Memorymode V2 ist ein ernsthaftes Update ihrer Memorymoog-Emulation, und Nu-Trix The Synth Guy kommt direkt zur Sache. Wer Cherry Audio kennt, weiß: Klassiker werden bezahlbar neu aufgelegt, schräge Geräte aus der Versenkung geholt, und immer gibt’s ein paar fiese Upgrades obendrauf. Diesmal haben sie einen ihrer frühen Hits zurückgeholt und aufgebohrt – ungewöhnlich, denn meist gibt’s neue Synths statt V2s.

Nu-Trix zeigt sofort, was V2 besonders macht. Klar, der Original-Vibe bleibt, aber jetzt gibt’s mehr Kontrolle, mehr Effekte – und das Beste: V1 und V2 laufen parallel. Alle alten Presets sind sicher und lassen sich importieren. Wer den Memorymoog-Sound will, ohne die Wohnung zu verpfänden, darf sich freuen. Die UI-Verbesserungen und neuen Sektionen sind kein Blender – V2 ist ein echtes Werkzeug für den modernen Soundkrieg.

Die V2 hat mehr drauf.

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

Layer-Kuchen und Modulationswahnsinn

Genau deshalb ist das so mächtig.

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

V2 haut nicht nur ein paar Features drauf – hier gibt’s die volle Packung. Dual- und Split-Modi bedeuten: Zwei Memorymodes in einem Plugin, mit klaren Farbcodes, damit du nicht im Nebel stehst. Upper- und Lower-Synths, gesplittet für Bass und Lead oder einfach beide layern für noch fetteren Sound. Rave-Bunker-Feeling auf Knopfdruck.

Und dann die Modulation: Klassischer globaler LFO? Klar. Aber jetzt gibt’s auch pro Stimme Modulation – polyphone LFOs, abgefahrenes FM mit Oszillator 3 und genug Routing, um sich zu verlieren. Im Multi-Voice-Modus kannst du Pitch, Pan und Filter pro Voice-Gruppe feinjustieren – Chaos deluxe. Die Effektsektion wurde ebenfalls aufgepumpt: Fünf Slots pro Layer, parallel oder seriell, globale Effekte und Modulation direkt auf die FX. Das ist weit mehr als nur Phaser/Ensemble/Reverb von früher.

Drift-Mode: Vintage-Vibes auf Knopfdruck

Hier wird’s schön instabil – Drift-Mode. Einmal umgelegt, benehmen sich die Oszillatoren, als hätten sie den Winter im feuchten Keller verbracht. Das ist kein simples Detuning, sondern kontrolliertes Chaos, das deine Sounds lebendig und unberechenbar macht – wie bei alten Analog-Kisten. Wer Software zu steril findet, lässt V2 mit Drift ordentlich wackeln.

Du kannst die Oszillatoren instabil machen wie bei einem alten Synthesizer.

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

Preset-Spielplatz: Pads, Leads und Sättigung

Ehrlich, das ist ein kompletter Synthesizer für all die klassischen Analog-Sounds.

© Screenshot/Zitat: Nu Trix (YouTube)

Nu-Trix dreht an den Sounds und zeigt, warum V2 mehr als nur ein Nerd-Update ist. Die Presets sind fett, saftig und reichen von schimmernden Pads mit viel Bewegung bis zu aggressiven Leads und Split-Layer-Wahnsinn. Dual- und Split-Modi lassen dich Bass und Lead gleichzeitig triggern oder ständig morphende Texturen bauen – wer auf große, warme Vintage-Sounds steht, wird hier glücklich.

Klar, Lesen bringt nur bedingt was – Nu-Trix beim Durchdrehen im Motion-Bereich, beim Tweaken von Arps und Sequencern und beim Misshandeln der Effekte zuzusehen, zeigt: Das muss man hören. Die Preset-Bank ist riesig, und man verliert sich leicht im Scrollen. Fazit: Memorymode V2 hat genug Power für Retro-Fans und moderne Soundbastler.

Deep Dive oder nix: Warum das Video zählt

Wer alle schmutzigen Details will, muss Nu-Trix’ Rundgang sehen. Er zählt nicht nur Features auf – er zeigt, wie man V2 in abgefahrene Gefilde schiebt und Vintage-Sounds ohne Hardware-Stress holt. Manche Tricks sind zu wild für Text, also gönn dir das Video. Wer einen modernen Memorymoog sucht, ohne ein Organ zu verkaufen, findet hier die Anleitung.


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