Ein Jahr ist vergangen, seit phill in da blank den Yamaha Seqtrak in die Hände bekommen hat – Zeit für den Härtetest: Ist diese orangefarbene Groovebox noch ein Puncher oder schon Staubfänger? Phill, bekannt für entspannte, groovegetriebene Jams und seine Fähigkeit, aus Hardware echte Seele rauszuholen, liefert das ehrliche Fazit: Was knallt, was nervt, und warum er immer wieder zurückkommt. Ehrliche Worte, ein paar Seitenhiebe auf Yamahas Update-Politik und die Erkenntnis, dass Presets manchmal die wahren Helden sind. Wer den vollen Vibe will, muss das Video schauen – manches lässt sich einfach nicht vom Bunker ins Blog übersetzen.

14. November 2025
SPARKY
phill in da blank und der Yamaha Seqtrak: Ein Jahr später – immer noch ein Rave-Bunker?
Seqtrak: Immer noch am Start oder schon Staubfänger?
Ein volles Jahr ist vergangen, seit phill in da blank den Yamaha Seqtrak ausgepackt hat – die große Frage: Verdient diese kleine orange Groovebox noch ihren Platz? Phill macht von Anfang an klar, dass das Teil nicht die All-in-One-Zukunft des Beatmakings ist, aber nach einem Jahr im Einsatz zählt, was es wirklich bringt. Der erste Hype ist verflogen, doch durch das kompakte Format und den direkten Workflow bleibt der Seqtrak ein Kandidat für alle, die schnell Ideen festhalten wollen, ohne sich durch Menüs zu quälen.
Phills Ansatz ist klassisch: samplen, choppen, grooven. Der Seqtrak passt da rein, lässt ihn Ideen schnell skizzieren und den Flow halten. Es geht nicht um das nächste Firmware-Wunder – entscheidend ist, ob die Kiste noch inspiriert. Und das tut sie für Phill. Wer jedes Feature im Detail will, muss das Video schauen; die eigentliche Magie steckt in den Hands-on-Jams und darin, wie das Teil in seinen Alltag passt.
Presets, Packs und die Kraft des Nicht-Überdenkens
Phill redet nicht drumherum: Nicht jeder will stundenlang eigene Patches schrauben. Die starke Sammlung an Presets und Soundpacks ist beim Seqtrak ein echtes Plus – vor allem für alle, die einfach Musik machen wollen, ohne Synthesizer-Diplom. Wenn eine Groovebox mit guten Sounds kommt, greift man eben öfter dazu – so einfach ist das.
Das wird von Synth-Snobs gern übersehen, aber Phill bringt’s auf den Punkt. Egal ob MPC, Seqtrak oder was auch immer: Gute Presets bedeuten mehr Beats und weniger Menü-Gefrickel. Die Library hält den kreativen Fluss am Laufen – deshalb bleibt das Teil im Einsatz. Wer hören will, wie die Presets wirklich klingen, muss ins Video reinhören – da gibt’s Beat-Previews satt.

"If you have a device that already comes with good sounding instruments and everything, then it will inspire you to keep using it for months or years to come."
© Screenshot/Zitat: Phillindablank (YouTube)
Yamahas Update-Game: Community statt Konzern

"Even though Yamaha stepped back from releasing a lot of updates."
© Screenshot/Zitat: Phillindablank (YouTube)
Mal ehrlich: Yamahas Update-Politik ist eher lasch. Phill sagt klar, dass der Konzern bei neuen Firmware-Versionen zurückgerudert ist – das hätte die Nutzer im Regen stehen lassen können. Aber hier kommt der Twist: Die Community rund um den Seqtrak ist stark und hält das Gerät am Leben. Foren, User-Gruppen und geteilte Tipps füllen die Lücken, die Yamaha lässt.
Klassischer Fall von: Die Leute retten das Produkt. Phill spricht die Frustpunkte offen an, aber er wirft den Seqtrak nicht aus dem Fenster. Stattdessen hebt er hervor, wie die Nutzerbasis das Beste draus macht – so wird die Groovebox mehr als nur ein Konzern-Nachgedanke. Wer wissen will, was konkret fehlt oder gefixt wurde, sollte sich das Video für den vollen Rant geben.
Die App: Nicht optional, sondern Pflicht
Klare Ansage: Wer die Seqtrak-App nicht nutzt, verpasst die halbe Miete. Phill betont, dass die App essenziell ist, um das volle Potenzial rauszuholen – vom Sounddesign bis zu Workflow-Tricks. Sie ist kein nettes Extra, sondern Kern des Erlebnisses. Wer Bildschirme hasst, für den ist das vielleicht nicht die richtige Groovebox – aber wer alles rausholen will, kommt an der App nicht vorbei.
Visualizer: Augenschmaus oder Kreativ-Kick?
Jetzt wird’s bunt: Der eingebaute Visualizer im Seqtrak ist für Phill mehr als nur Spielerei – manchmal sorgen die wilden Animationen sogar für neue Ideen oder schubsen den Workflow in ungeahnte Richtungen. Für alle, die gern Visuals mit Beats synchronisieren, ist das Feature ein frecher Bonus, der den Seqtrak von der Masse abhebt.
Nicht alles ist Gold – manche Animationen sind reines Chaos, Phill gibt zu, dass das auch mal zu viel sein kann. Aber Flexibilität und Spaßfaktor machen den Visualizer zu einer willkommenen Ergänzung. Wer das Chaos live sehen will, muss ins Video schauen – Worte reichen da einfach nicht aus.

"People are confused by it, they're like 'I don't really understand what is this,' but it's pretty flexible."
© Screenshot/Zitat: Phillindablank (YouTube)
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