Vergiss Laptops und Kabelsalat – Andertons Synths, Keys and Tech haben das Rane System One auf den Tisch geknallt, und das ist ein echtes Upgrade für den Rave-Bunker. Motorisierte Plattenteller, Onboard-Effekte und genug Anschlüsse, um ein kleines Festival zu betreiben – und das alles ohne Laptop. Jack Duxbury und Crew nehmen dieses Biest auseinander und zeigen, warum es nicht nur eine weitere blinkende Kiste ist, sondern ein ernsthafter Kandidat für DJs, die den Bildschirm loswerden und wieder richtig Hand anlegen wollen. Wer ein DJ-System sucht, das sich wirklich nach DJing anfühlt, bekommt hier ordentlich was geboten.

21. Jänner 2026
SPARKY
Rane System One: Andertons Synths, Keys and Tech entfesseln eine Standalone-DJ-Waffe
Motorisierte Madness: Standalone auf neuem Level
Das Rane System One ist nicht einfach nur eine weitere schwarze Kiste mit blinkenden Lichtern – es ist das weltweit erste motorisierte Standalone-DJ-System und hat die passende Attitüde dazu. Andertons Synths, Keys and Tech sind mit einem Pre-Release-Hands-on ganz vorne dabei, und die Begeisterung ist spürbar, als Jack Duxbury und das Team die massiven Aluminium-Plattenteller drehen und testen. Das sind keine 08/15-Jogwheels; das fühlt sich richtig nach Turntable an, ganz ohne Laptop im Hintergrund.
Was dieses Teil so stark macht, ist die Mischung aus klassischer DJ-Power und moderner Technik. Du bekommst das haptische Feeling echter Decks, aber alles läuft im Gerät – kein Laptop-Schleppen mehr, kein Hoffen auf stabile USB-Hubs mitten im Set. Ein echter Sprung nach vorne für DJs, die es physisch, direkt und unkompliziert mögen. Wer genug vom Laptop-Starren hat und wieder mit dem Publikum feiern will, findet hier seine neue Street-Waffe.

"Wenn wir Standalone sagen, meinen wir, dass du keinen Laptop zum DJing brauchst."
("When we say standalone, we mean that you don't have to have a laptop to DJ with this.")© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
Anstecken, Laden, Loslegen: Anschlüsse und Speicher satt
Beim Thema Anschlüsse macht das System One keine halben Sachen. Hinten gibt’s drei USB-A-Ports, einen USB-C, SD-Kartenslot und sogar Platz für eine interne Festplatte – Jack hat mal eben ein Terabyte eingebaut. Bedeutet: Deine komplette Library passt direkt ins Gerät, kein Export-Chaos, kein Laptop-Geschleppe. Einfach Stick oder SD-Karte rein und fertig ist das Chaos.
Die Navigation läuft entspannt über den hochauflösenden Touchscreen und dicke Browse-Knobs. Egal ob du Tracks vom internen Speicher, USB oder SD lädst – alles geht sofort und fühlt sich direkt an. Wer alles unter einem Dach haben will, ist hier richtig. So ein aufgeräumtes Setup lässt dich echt fragen, warum wir uns je mit Laptops und Dongles rumgeärgert haben.
Omnisource-Overload: Streaming & Software-Integration

"Wir haben das, was wir Omnisource nennen. Das bedeutet, ich kann super nahtlos zwischen diesen Quellen navigieren."
("We have what we call Omnisource. And that means I can just navigate in and out of these sources super seamlessly with the source menu.")© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
Hier zeigt das System One, was es draufhat: Omnisource. Kein leeres Buzzword – du kannst Tracks von USB, SD, interner Platte oder direkt aus Streamingdiensten wie Beatport, Tidal, SoundCloud und sogar Dropbox über WLAN ziehen. Das Team zeigt, wie man Playlists aus verschiedenen Quellen baut, Serato-Crates mit Beatport-Bangern und USB-Tracks in einem Set mixt. Keine Plattform-Grenzen mehr – echte DJ-Freiheit.
Und falls du noch an Serato hängst: Einfach per USB-C anschließen und das System One wird zum Serato-Controller – Tracks browsen und laden wie am Laptop, nur eben ohne Laptop. Ein echtes Schweizer Taschenmesser für DJs, und die Integration läuft so smooth, dass man fast wieder an Firmware-Updates glauben könnte. Wer schon mal an fehlenden Tracks oder Last-Minute-Wünschen verzweifelt ist, wird dieses Feature lieben.
Stems & FX: Kreatives Chaos entfesselt
Jetzt wird’s spaßig: Stems und Effekte. Das System One hat Onboard-Stems – Acapella, Instrumental und volle Vierfach-Trennung – entweder vorgerendert oder bald per Update live. Du kannst Stems direkt am Gerät slicen, EQen und isolieren, egal ob per Button, Pad-Mode oder indem du die EQ-Knobs zu Stem-Isolatoren umfunktionierst. Das ist chirurgisch präzise, fühlt sich aber trotzdem nach Performance an, nicht nach Excel-Tabelle.
Und dann die Effekte – vier Engines, 26 Main-FX, Sweep-FX, Touch-FX (mit XY-Pad auf dem Touchscreen) und Fader-FX, die deine Drops wie einen Toaster-Fight im Windkanal klingen lassen. Layern, Latchen, Tweaken – alles blitzschnell. Wer hören will, wie wild das wird, muss das Video sehen – Worte reichen nicht, wenn Jack und Jake live FX und Stems stapeln.

"Ein weiteres Hauptfeature ist, dass wir Stems an Bord haben."
("One of the other main features is that we have stems on board.")© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
Licht an! Partytricks & Atmosphäre-Hacks

"Die Philips Hue synchronisiert sich mit dem Beatgrid, mit dem Tempo des Tracks."
("The Philips Hue is snapping to the beat grid, to the tempo of the track.")© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
Jetzt kommt der Part, der deine nächste Hausparty wie ein Warehouse-Rave aussehen lässt: Integrierte Lichtsteuerung. Das System One verbindet sich direkt mit Philips Hue-Lampen, synchronisiert deine Beats mit Strobes, Chases und Farbwellen – ganz ohne Extra-Equipment. Jacks Gesicht spricht Bände, als die Lichter im Takt pumpen – das ist die Art von Technik, die ein Wohnzimmer-Set zum Headliner macht. Farben, Strobe-Speed und Blackout – alles per Knopfdruck. Wer DMX-Festinstallationen fährt, steckt einfach einen SoundSwitch-Dongle rein und steuert die ganze Clubshow direkt vom Gerät.
Aber das war’s noch nicht. Das System One hat Bluetooth In & Out, damit du vom Handy samplen, über Looper cutten oder sogar Hochzeitsspeeches aufnehmen und direkt ins Set werfen kannst. Es gibt einen 10-Band-Parametric-EQ für Main und Booth, Anti-Feedback fürs Mikro und genug globale Controls, um selbst den pingeligsten Tontechniker glücklich (oder panisch) zu machen.
Ehrlich: Andertons Synths, Keys and Tech haben vielleicht 70% der Features gezeigt, aber die echte Magie steckt in der Performance. Wer die Lichter sehen, die FX hören und die Plattenteller drehen will, muss das Video schauen – selten ist der Hype so berechtigt.
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