Erik von Rapid Flow hat eine Mission: Einen kompletten Track in 60 Minuten – ohne Rumgeeiere. Im ersten Teil seiner 1-Stunden-Workflow-Serie stürzt er sich direkt ins Komponieren, bewaffnet mit seinem Zensphere-VST und einem Studio-Setup, das nur auf Tempo ausgelegt ist. Vergiss endloses Feintuning – hier geht’s darum, dem Bauchgefühl zu vertrauen, Ideen rauszuhauen und das Gear für sich arbeiten zu lassen. Wer genug von Analyse-Paralyse hat und sehen will, wie ein echter Produzent aufs Gas drückt, ist hier im richtigen Rave-Bunker. Eriks Workflow ist ein Lehrstück darin, sich selbst aus dem Weg zu gehen und die Musik einfach passieren zu lassen.

18. Jänner 2026
SPARKY
Rapid Flow’s 1-Stunden-Workflow: Synths, Speed und null Schnickschnack
Ableton 12, Akai MIDIMIX, Iridium Keyboard, Prophet 6, Torso T1, Zensphere
Rapid Flow: Keine Zeit für Grübelei
Erik von Rapid Flow macht gleich klar, worum es geht: Aufhören zu zerdenken, Musik machen! Mit 25 Jahren Erfahrung hat er null Geduld für Workflow-Gefrickel. Das Ziel? Ideen direkt aus dem Kopf in die DAW prügeln, bevor man überhaupt ins Zweifeln kommt.
Hier geht’s nicht um göttliche Eingebung oder den perfekten Sound. Es geht um clevere Systeme, Templates und Controller, die kreative Blockaden einfach wegbaggern. Wer stundenlang Kicks durchhört, könnte mit Eriks Ansatz endlich mal fertig werden.

"The part you're watching today, the first part is going to be all about composition, how you can compose in a state of flow using controllers and the workflow you see on the screen."
© Screenshot/Zitat: Rapidflow Shop (YouTube)
Zensphere & das 1-Stunden-Duell

"Zensphere is our in-house VST instrument. It's based on recordings from 18 hardware synths processed with all of that juicy gear you see in my studio."
© Screenshot/Zitat: Rapidflow Shop (YouTube)
Mit Ableton 12, dem Zensphere-VST und einer Wand aus Hardware geht Erik in die 1-Stunden-Challenge. Sein Setup ist tight: Alles gemappt, alles griffbereit, kein Menü-Gewühle. Die Zensphere ist nicht einfach ein weiteres Softsynth – das ist Rapid Flows hauseigene Waffe, vollgepackt mit Sounds aus 18 Hardware-Biestern, fett durchgejagt und sofort einsatzbereit.
Der Workflow ist auf Speed getrimmt. Eriks Controller sind so eingerichtet, dass jeder Parameter nur einen Dreh entfernt ist. Das Ableton-Template nimmt die Arbeit ab, sodass er sich auf Musik statt Maus konzentrieren kann. Wenn man ihm zusieht, versteht man, warum das Ganze Rapid Flow heißt – hier bleibt keine Zeit für Zögern, wenn die Uhr tickt.
Bass, Akkorde, Rhythmus: Alles auf Tempo
Erik verschwendet keine Sekunde, um die Kernelemente rauszuhauen. Basslines und Arpeggios werden auf dem Iridium-Keyboard sequenziert, auf die Tonart gelockt, damit man sorgenfrei jammen kann. Hi-Hats und Percussion sind immer startklar und landen mit einem Fader-Schub im Track. Er ist nicht zimperlich beim Programmieren jeder Note – manchmal reicht ein simpler 16tel-Loop, und wenn’s passt, bleibt’s drin.
Akkorde und Pads kommen als Nächstes, Zensphere macht die Arbeit. Alles ist für Sofortzugriff gemappt: Cutoff, Resonanz, alles da. Es geht darum, im Flow zu bleiben – wenn’s passt, kommt’s rein. Wenn nicht, weiter. Kein endloses Tweaken, kein Zweifeln. Ein Workflow für alle, die Tracks fertig machen wollen, statt nur Loops zu sammeln.

"I've just found over the years that making those from scratch is super tedious and a little bit pointless."
© Screenshot/Zitat: Rapidflow Shop (YouTube)
Studio-Tricks & Sound-Abkürzungen
Diese Session ist ein Goldgrube für alle, die schneller arbeiten wollen. Eriks Ableton-Template sorgt dafür, dass die Pegel immer stimmen – kein Gefummel mehr an winzigen Controller-Slidern. Er bringt Pads rein, schraubt an Filter-Cutoffs und nimmt Akkorde on the fly auf, während der Groove immer sitzt.
Prophet 6 und Torso T1 zeigen ein bisschen Euclidean-Sequencing-Magie. Aber der eigentliche Trick ist die Einstellung: Erik vertraut seinem Instinkt und lässt das Gear machen. Wer sehen will, wie ein Profi den Vibe hält und die Ideen fließen, sollte das Video schauen – manches muss man einfach erleben, wenn das Studio auf Hochtouren läuft.
Instinkt statt Perfektion

"I have enough there now to start sequencing because often during the sequence new ideas will come and it's sometimes easier to just bring them in once you already have a foundation of a sequence."
© Screenshot/Zitat: Rapidflow Shop (YouTube)
Die eigentliche Lektion? Dem Bauchgefühl vertrauen und Tempo machen. Erik beendet die Session mit genug Material zum Arrangieren – ein Beweis, dass man nicht an jedem Detail ewig feilen muss, um Ergebnisse zu bekommen. Spontanität schlägt Perfektionismus im Rapid-Flow-Bunker jedes Mal.
Wer genug von halbfertigen Loops hat und sehen will, wie ein erfahrener Produzent wirklich durchzieht, sollte sich diese Serie geben. Die besten Tracks entstehen oft, wenn man loslässt und die Maschinen machen lässt.
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