RolandChannel liefert mit seinem neuesten Deep-Dive zur V-Drums 7 Series einen mutigen Sprung nach vorn in der Welt der elektronischen Percussion. Mit einem neu entwickelten V-71 Soundmodul, Next-Gen-Digitalpads und nahtloser Integration in die Roland Cloud will diese Flaggschiff-Serie die Grenzen zwischen akustischem Realismus und studiofertigem Punch verwischen. Das Video bietet einen strukturierten Überblick über Kits, Sound-Engine, Wireless-Features und die nuancierte Spielbarkeit, die digitale Drummer sich wünschen. Für Workflow-Fans, Sounddesigner und Performance-Enthusiasten ist dies ein aufschlussreicher Blick darauf, wie Roland die Zukunft des E-Drummings architektonisch gestaltet.

27. September 2024
LYRA
RolandChannel und die V-Drums 7 Series: Digitales Schlagzeug neu gedacht
CY14RT Crash Cymbal, CY16RT Crash Cymbal, CY18DR Ride Cymbal, DW Soundworks, KD12 Kick Drum Pad, KD18BK Kick Drum, KD22 Kick Drum, PD10X Tom Pad, PD12X Tom Pad, PD14DSX Digital Snare Drum, Roland V-Drums 7 Series, V-71 Sound Module, VH14D Digital Hi-Hats
Eine neue Ära für V-Drums: Die 7er-Serie enthüllt
RolandChannel macht von Anfang an klar: Die V-Drums 7 Series ist kein bloßes Update, sondern ein bedeutender Sprung in der Technologie elektronischer Schlagzeuge. Im Mittelpunkt stehen eine komplett neue Sound-Engine, fortschrittliche Pad-Technologie und ein Fokus auf Ausdrucksstärke und Realismus, der neue Maßstäbe für digitales Drumming setzen soll. Die Struktur des Videos ist typisch Roland – methodisch, feature-orientiert und darauf ausgelegt, sowohl erfahrene Drummer als auch technikaffine Produzenten zu inspirieren.
Das Segment „Fünf Dinge, die man wissen muss“ stellt die Kerninnovationen der Serie heraus: ein erweiterbares V-71 Soundmodul, Wi-Fi-Konnektivität für direkten Roland-Cloud-Zugang, eine neue Sound-Library in Zusammenarbeit mit Drum Workshop und eine Reihe neuer Pads, die sowohl auf Langlebigkeit als auch auf nuancierte Spielbarkeit ausgelegt sind. Es geht hier nicht nur um mehr Sounds oder schickere Optik – im Mittelpunkt stehen Workflow, Individualisierung und ein Spielgefühl, das dem Akustischen so nahekommt wie es digitale Technik erlaubt.

"Die Serie verfügt über eine komplett neue Sound-Engine mit vielen bahnbrechenden Features und Innovationen in der Pad-Technologie, was sie zur ausdrucksstärksten und am besten klingenden V-Drums-Serie aller Zeiten macht."
("The series features a completely new sound engine with many new groundbreaking features and innovations in pad technology, resulting in the most expressive and best sounding V-Drums to date.")© Screenshot/Zitat: Rolandglobal (YouTube)
V-71 Soundmodul: Das Herzstück des Systems

"Das V71 verfügt über eine komplett neue Sound-Engine mit DSP-Technologie."
("The V71 has an all-new sound engine featuring DSP technology.")© Screenshot/Zitat: Rolandglobal (YouTube)
Im Zentrum jedes 7er-Kits steht das V-71 Soundmodul, das Roland als das bislang fortschrittlichste und ausdrucksstärkste positioniert. Die Architektur kombiniert eine neue DSP-basierte Sound-Engine mit Multi-Layer-Sample-Playback und bietet bis zu 16.000 dynamische Variationen. Dieser hybride Ansatz soll sowohl die taktile Nuance akustischer Drums als auch die Flexibilität moderner VSTs liefern; die direkte Zusammenarbeit mit Drum Workshop garantiert Authentizität im Kern der Library.
Sound-Expansion ist ein zentrales Thema: Das V-71 unterstützt bis zu 100 Instrumenten-Erweiterungen, mit sechs gleichzeitig aktiven Expansionslots zusätzlich zur Core-Library. Die Integration mit der Roland Cloud via eingebautem Wi-Fi ermöglicht es, neue Kits und Instrumente direkt am Modul vorzuhören und zu laden – ein Novum bei V-Drums. Auch die Editiermöglichkeiten sind umfangreich: Von Tuning über Dämpfung, Mikrofonposition bis hin zu einer eigenen Editor-App für PC/Mac, die in Echtzeit mit dem Modul synchronisiert. Studio-Grade-Effekte, Multi-Bus-Routing und 32-Kanal-USB-Audio runden die professionellen Features ab.
Das User Interface ist klar auf Bühne und Studio ausgelegt: Ein 4,3-Zoll-Farbdisplay, griffige Drehregler, dedizierte Funktionstasten und frei zuweisbare Ausgänge machen das System gleichermaßen hands-on wie tiefgründig. Rolands Fokus auf physische Bedienelemente und Zuverlässigkeit ist deutlich, und die Anschlussvielfalt – USB-MIDI, analoge und digitale Trigger-Inputs sowie Bluetooth-Audio – positioniert das Modul als Zentrale für DAW-basierte wie auch Standalone-Workflows.
Zwei Modi, zwei Welten: Drummer- vs. Producer-Perspektive
Eine herausragende Innovation des V-71 Moduls ist die duale Sound-Perspektive: Drummer Position und Producer Position. Die Drummer Position bietet eine natürliche, immersive Klangbühne – räumlich und ambient, als säße man selbst am Set. Hier geht es um organisches Spielgefühl und authentische Raumabbildung, wie sie Akustik-Drummer erwarten.
Im Producer-Modus hingegen klingt das Set wie im fertigen Mix: Kompression, EQ und Effekte sorgen für einen studiofertigen Sound, gehört aus Sicht des Mischpults statt vom Drumhocker. Diese Dualität ist kein Gimmick, sondern spiegelt Rolands Verständnis dafür wider, wie moderne Drummer zwischen Performance und Produktion wechseln und wie ein Kit beiden Welten dienen muss.

"Das V71-Modul bietet zwei neue klare Klangrichtungen, die Drummer-Position und die Producer-Position, die es dem Benutzer ermöglichen, das Schlagzeug aus unterschiedlichen Perspektiven zu hören."
("The V71 module has two new clear directions in sound, the drummer position and the producer position, each designed to allow the user to hear the drums from a different perspective.")© Screenshot/Zitat: Rolandglobal (YouTube)
Kabelloser Workflow: Roland Cloud und nahtlose Expansion

"Das V71-Soundmodul ist das erste in der Firmengeschichte mit eingebauter Wi-Fi-Konnektivität."
("The V71 sound module is the first in the company's history to feature built-in Wi-Fi connectivity.")© Screenshot/Zitat: Rolandglobal (YouTube)
Rolands Integration von eingebautem Wi-Fi und direktem Roland-Cloud-Zugang ist ein echter Workflow-Meilenstein für das V-Drums-Ökosystem. Nutzer können jetzt Instrumenten-Expansions und Kit-Packs direkt am Modul durchsuchen, vorhören und installieren – ganz ohne PC, SD-Karte oder Kabelsalat. Das macht nicht nur das Sound-Management komfortabler, sondern öffnet auch die Tür zu einer stetig wachsenden Library, die zu großen Teilen aus denselben Sessions wie DW Soundworks stammt.
Das Video macht deutlich: Hier geht es um mehr als Bequemlichkeit – es geht um kreative Flexibilität. Mit bis zu 100 speicherbaren Expansions und sechs gleichzeitig aktiven Packs können Drummer ihr Kit für jede Session oder Performance maßschneidern. Die Roland Cloud Connect App und der Editor verstärken das noch, ermöglichen tiefgehende Bearbeitung und Verwaltung am Computer mit Echtzeit-Sync zum Modul. Für Digitalinstrument-Fans ist das der friktionslose, zukunftssichere Workflow, auf den viele gewartet haben.
Digitale Pads: Ausdrucksstarke Spielbarkeit trifft Sensor-Innovation
Im letzten Akt des Videos stehen die neuen Digitalpads im Fokus, und RolandChannel spart nicht an technischen Details. Snare, Hi-Hat und Ride-Pads sind per USB angebunden und verfügen über ausgeklügelte Sensorarrays – Touchsensoren, Positionsdetektion und Multi-Zonen-Triggering – die echte akustische Spieltechniken ohne Kompromisse ermöglichen. Die VH14D Hi-Hats bieten etwa feine Auflösung zwischen offen und geschlossen, Edge/Bow-Ansprache und sogar das Dämpfen per Hand, was nuanciertes Fuß- und Stickspiel unterstützt.
Ride CY18DR und Snare PD14DSX setzen das fort: Multi-Area-Triggering, Touch-Muting und ein Throw-Off-Mechanismus für die Snareteppiche bringen Realismus und Kontrolle auf ein neues Level. Der Snare-Strainer dient sogar als programmierbarer Push-Schalter, und LED-Feedback verbindet Pad und Modul optisch – ein durchdachtes Detail. Tom- und Kickpads sind ebenso durchdacht: schlankes Design, Dual-Zone-Triggering und Kompatibilität mit verschiedensten Hardware-Marken. Flache Rim-Protektoren und Druckgussreifen bringen das Spielgefühl noch näher an die Akustik.
Rolands Augenmerk auf Spielbarkeit ist durchgängig spürbar. Die Pads sind so konstruiert, dass Hotspots vermieden, realistischer Rebound geboten und sowohl Single- als auch Double-Pedal-Techniken unterstützt werden. Crashbecken sind dünner für mehr Flex, und alle Pads sind auf Langlebigkeit und Ausdrucksstärke ausgelegt. Für Drummer, die sowohl technische Tiefe als auch authentisches Ansprechverhalten verlangen, sind die Pads der V-Drums 7 Series ein überzeugendes Angebot.
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/rolandglobal
Links von rolandglobal:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen


