Sanjay C ist zurück mit einem Deep Dive in den Novation Launch Control 3 – ein MIDI-Controller, der kompakter ist als dein durchschnittliches Sandwich, aber verspricht, deinen DAW-Workflow zu beschleunigen. Schluss mit endlosem Geklicke: Dieses kleine Brett aus Knöpfen, Display und LEDs setzt voll auf haptische Kontrolle, schnelles Mixing und echtes Plugin-Tweaking. Sanjays typischer Stil – klar, praxisnah und mit einer Prise Gear-Nerdigkeit – trennt die Spreu vom Weizen und zeigt, warum dieser Controller die fehlende Waffe in deinem Studio sein könnte. Wer genug von Plastikspielzeug hat und einen Controller sucht, der sich nach mehr anfühlt, sollte hier mal genauer hinschauen.

8. März 2026
SPARKY
Sanjay C entfesselt den Novation Launch Control 3: Kleine Kiste, große Moves
Kleine Kiste, massives Workflow-Upgrade
Der Novation Launch Control 3 landet auf deinem Schreibtisch und sieht erstmal aus wie ein Spielzeug – aber lass dich nicht täuschen: Das ist ein kompakter MIDI-Controller, der dir echte Kontrolle über DAW, Plugins und sogar Hardware-Synths gibt. Sanjay C zeigt direkt, dass das Teil für Producer gemacht ist, die keine Lust mehr auf Mausgeklicke haben und ihren Sound wirklich anfassen wollen. Mit 16 endlosen Drehencodern und acht zuweisbaren Buttons bist du bereit für Echtzeit-Tweaks ohne Menü-Gefrickel oder Trackpad-Akrobatik.
Einstecken per USB-C oder klassischem MIDI, und schon steuerst du alles von Ableton bis Hardware-Kisten. OLED-Display und Track-Buttons sorgen dafür, dass du Mute, Solo und Aufnahme direkt am Gerät erledigst – ganz ohne Maus. Sanjays Ansatz: Das Studio soll sich wie ein Instrument anfühlen, nicht wie eine Excel-Tabelle – genau dafür ist dieser Controller gebaut.
Knöpfe, Display und ein Rave im Dunkeln
Was hebt den Launch Control 3 ab? Erstmal: Die 16 endlosen Encoder lassen sich auf Plugin-Parameter mappen, sodass du Filter, EQ-Bänder und mehr ohne Parameter-Sprünge oder Verwirrung drehen kannst. Sanjay betont, dass die Knöpfe geschmeidig laufen und die Verarbeitung für den Preis echt eine Ansage ist – endlich mal ein Controller, der nicht beim ersten Nacht-Session-Bassdrop auseinanderfällt.
Das eigentliche Highlight ist aber das OLED-Display und das RGB-LED-Feedback. Das Display zeigt dir Parameter-Namen und Werte beim Drehen – kein Rätselraten mehr, was du da eigentlich steuerst. Und wenn das Licht ausgeht, leuchten die LEDs unter jedem Encoder in verschiedenen Farben – perfekt, um auch im Studio-Bunker sofort zu checken, was Sache ist. Ein kleines Detail, das im Workflow einen riesigen Unterschied macht, besonders wenn du im Flow bist.

"Das Ding fühlt sich hochwertig an. Es wirkt teurer, als es eigentlich ist."
("This thing feels premium. It feels more expensive than it really is.")© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)
Mixen ohne Maus: Ableton und mehr
Sanjay zeigt, dass der Launch Control 3 nicht nur für Plugin-Tweaks taugt – er ist auch ein echtes Mixing-Tool, besonders in DAWs wie Ableton Live. Mit einem eigenen Mixer-Modus steuerst du Track-Levels, Panning und Sends über mehrere Spuren. Eine Encoder-Reihe regelt die Lautstärke, die andere Pan oder Sends, und das OLED-Display hält dich immer auf dem Laufenden, was du gerade drehst.
Schluss mit endlosem Geklicke oder Bildschirm-Starren – einfach Knopf greifen und den Mix fahren. Das LED-Feedback spiegelt sogar die Pan-Positionen farblich wider, sodass du sofort siehst, wo was steht. Ein echter Workflow-Boost für alle, die lieber mit den Händen an der Musik bleiben als an der Maus – egal ob im Studio oder live.
Launch Control 3 vs XL MK3: Größe, Wert und Platz auf dem Schreibtisch

"Der XL könnte tatsächlich das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, wenn du den Platz hast."
("The XL might actually be a better value for the money if you have the desk space for it.")© Screenshot/Zitat: Sanjayc (YouTube)
Jetzt wird’s spannend: Sanjay stellt den Launch Control 3 seinem großen Bruder, dem Launch Control XL MK3, gegenüber. Der XL bringt acht Encoder mehr, acht Fader und dedizierte Transport-Controls – ein Monster für alle, die maximale Kontrolle wollen. Wer genug Platz auf dem Tisch hat, bekommt beim XL sogar mehr fürs Geld: Rund vier Dollar pro Bedienelement statt fünf beim kleinen Modell.
Aber der Launch Control 3 kontert mit seinem kompakten Format. Wenn dein Studio eher Schuhkarton als Raumschiff ist oder du was Portables für Gigs brauchst, gewinnt die kleine Kiste. Sanjays Fazit ist klar: XL für Fader-Fans und Vollkontrolle, der 3er für alle, die einen cleveren, platzsparenden Controller mit ordentlich Punch suchen.
Fehlende Touches: Wo der Launch Control 3 schwächelt
Natürlich ist nichts perfekt. Sanjay bemängelt die fehlenden Touch-Encoder – wer Parameter vorschauen will, muss Shift halten und drehen, was nicht gerade elegant ist. Auch On-Device-MIDI-Learn fehlt, Mappings laufen also über die DAW oder Novations Software. Und wer auf Fader steht, wird sie hier vermissen – das ist eine reine Knopf-Kiste.
Trotzdem: Für Preis und Verarbeitung kann man kaum meckern. Sanjay nennt Alternativen wie den Akai MIDI Mix oder Korg Nano Control Studio, aber keiner bringt die Kombi aus endlosen Encodern, Display und Integration wie der Launch Control 3. Wer Fader will, greift zum XL; wer einen kompakten, wertigen Controller sucht, der seinen Job macht, findet hier einen echten Kandidaten. Für Sound und Workflow-Demo lohnt sich das Video – manche Dinge knallen einfach mehr, wenn man sie sieht (und hört).
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/SanjayC
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