Bereit für einen Synth, der dein ganzes Arsenal ersetzen könnte? Scott’s Synth Stuff stürzt sich kopfüber in den ASM Leviasynth – eine Maschine, die sowohl als klassischer Analog-Bolide als auch als modernes Modulations-Monster punktet. Kein Blabla, nur klare Antworten auf die Fragen, die echte Synth-Fans stellen: symmetrische Ausgänge, analoger Filter, immer aktive Oszillatoren und mehr. Scotts Stil ist so direkt wie sein Signalweg: ehrlich, nerdig und mit null Geduld für Marketing-Geschwafel. Wenn du genug vom Hype hast und wissen willst, ob der Leviasynth wirklich ein Straßenkampf-Instrument oder nur eine weitere glänzende Kiste ist, bist du hier richtig. Aber glaub mir: Manche Sounds und Tricks muss man einfach selbst hören – lies nicht nur, schau das Video und lass dich umhauen.

7. März 2026
SPARKY
Scott’s Synth Stuff entfesselt den Leviasynth: Der einzige Synth, den du je brauchen wirst?
Leviasynth: Das neue Klang-Schwergewicht
Scott’s Synth Stuff macht keine halben Sachen: Der ASM Leviasynth landet auf dem Tisch und die Fragen fliegen ihm nur so um die Ohren. Das ist nicht einfach ein weiterer Synth-Release – es ist eine Q&A-Session direkt aus dem Maschinenraum, bei der Scott die brennendsten Fragen seiner Community herauspickt. Der Leviasynth wird als Maschine präsentiert, die deine Synth-Suche endgültig beenden könnte – dank einzigartiger Architektur und Feature-Set.
Von Anfang an ist Scotts Ansatz klar und praxisnah. Vergiss Marketing-Geschwafel – hier geht es darum, was der Leviasynth wirklich kann, nicht nur, was das Datenblatt verspricht. Die Stimmung ist praktisch, ein bisschen frech und voll auf die Dinge fokussiert, die für Musiker und Synth-Nerds wirklich zählen.
Filter-Wut und Oszillator-Chaos
Jetzt zu den Features, die wirklich zählen: Der analoge Filter des Leviasynth ist ein Biest – mit echtem Bass-Compensation, selbst wenn du die Resonanz aufdrehst. Scott zeigt, wie bei den meisten analogen Filtern der Bass verschwindet, sobald die Resonanz steigt, aber beim Leviasynth bleibt das Low-End fett – kein Opfer mehr für den Quietsch-Sound. Das ist selten und klingt einfach massiv.
Dann wären da noch die immer laufenden Oszillatoren. Anders als bei digitalen Synths, die nur tönen, wenn du eine Taste drückst, laufen die Oszillatoren des Leviasynth permanent – ganz im Modular-Stil. Das eröffnet wilde Möglichkeiten für Drones, sich entwickelnde Texturen und FM-Wahnsinn. Scott demonstriert, wie man mit gestapelten und randomisierten Oszillatoren den Leviasynth in eine echte Drone-Maschine verwandelt – wer Chaos will, bekommt hier alles. Die Modulationsmöglichkeiten sind tief, aber das Handling bleibt erstaunlich direkt.

"Was für ein wunderschön klingender analoger Filter das ist."
("What a gorgeous sounding analog filter this thing has.")© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Von fettem Analog bis Digital-Traumlandschaft

"Das ist lächerlich. Der Synthesizer hat keinen eigenen Sound."
("That's ridiculous. The synthesizer does not have a sound.")© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Scott glaubt nicht an das Märchen, der Leviasynth hätte einen bestimmten ‚Sound‘. Er spricht es direkt aus: Dieser Synth kann alles – von fetten 80er-Jahre-Prophet-Pads bis zu spröden Digital-Glocken. Der analoge Filter ist so gut gebaut, dass du sogar Akkorde auf seiner Selbstresonanz spielen kannst, und das Keytracking bleibt über die ganze Tastatur hinweg sauber. Wer es wild mag, kann den Filter bis zur Selbstoszillation treiben und ihn wie ein eigenes Instrument spielen – nur aufpassen, dass der Hund bei 22 kHz nicht ausflippt.
Die Architektur des Leviasynth sorgt dafür, dass du nicht in einer Klang-Ecke gefangen bist. Egal ob klassisch oder experimentell – alles ist möglich. Scotts Demos machen klar: Das ist kein One-Trick-Pony, sondern ein kompletter Rave-Bunker im Kasten. Aber ehrlich: Diese Texturen muss man selbst hören – die Soundbeispiele im Video zeigen erst, wie vielseitig der Leviasynth wirklich ist.
Einsteigerfreundlich und Profi-tauglich
Ist der Leviasynth zu viel für Anfänger? Scott sagt: Auf keinen Fall. Klar, er ist tief genug, um einen Sounddesigner jahrelang zu beschäftigen, aber das Interface ist so logisch aufgebaut, dass auch Einsteiger ohne Handbuch sofort loslegen können. Der Signalweg ist direkt auf dem Panel, kein Menü-Horror – einfach Knopf drücken, Regler drehen, fertig.
Scott lobt auch das Keyboard: Es ist ein echtes Upgrade gegenüber dem Hydrasynth, mit halbgewichteten Tasten, die sich wie ein richtiges Instrument anfühlen – kein Plastikspielzeug. Velocity-Kurven und Poly-Aftertouch sind perfekt abgestimmt, sodass sowohl Gelegenheitsspieler als auch Hardcore-MIDI-Freaks auf ihre Kosten kommen. Selten skaliert ein Synth so gut vom Preset-Tweaker bis zum Patch-Architekten – der Leviasynth kann beides.

"Wenn du Synthese lernen willst, kannst du so tief gehen, wie du willst."
("If you want to learn synthesis on it you can go as deep as you want.")© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Sound-Demos: Von Drones bis Klang-Chaos
Hier zeigt der Leviasynth, was er draufhat. Scott feuert eine Salve an Soundbeispielen ab – von subbassigen Bässen über schimmernde Pads bis hin zu ausgewachsenen Drone-Gewittern. Die immer laufenden Oszillatoren ermöglichen sich entwickelnde Texturen, für die man sonst drei andere Synths und Kopfschmerzen bräuchte. FM-Tricks, analoge Filterfahrten und Stereo-Wahnsinn sind Standard.
Aber mal ehrlich: Worte werden diesen Sounds nicht gerecht. Wer wissen will, wie sehr dieser Synth reinhaut, muss ihn in Aktion hören. Scotts Video ist vollgepackt mit Klangbeispielen, die die Bandbreite des Leviasynth zeigen – von subtil bis brutal. Lies nicht nur drüber – hör rein und lass deine Lautsprecher arbeiten.
Zum YouTube Video:
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Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/ScottsSynthStuff
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