Starsky Carr meldet sich zurück aus dem Rave-Bunker – diesmal mit dem Arturia KeyStep 37 MkII, und jetzt wird’s richtig abgefahren. Vergiss alles, was du über gewöhnliche MIDI-Controller weißt – dieses Biest kommt mit einem Sequencer und Arpeggiator, die mutieren, morphen und schneller Ideen ausspucken, als du „DAWless Jam“ sagen kannst. Starskys typischer Deep-Dive-Stil schneidet durch Menüs und Modi und zeigt, warum das hier nicht nur ein Upgrade ist – sondern eine echte Geheimwaffe für Modular-Freaks, DAW-Nerds und alle, die Inspiration auf Knopfdruck wollen. Wer denkt, alle kompakten Controller wären gleich, bekommt hier einen ordentlichen Weckruf.

27. Feber 2026
SPARKY
Starsky Carr entfesselt das Arturia KeyStep 37 MkII: Sequencer-Wahnsinn und mutierende Arps
Meet the Mutant: KeyStep 37 MkII macht ernst
Starsky Carr verliert keine Zeit und präsentiert das KeyStep 37 MkII – und sofort ist klar: Das hier ist mehr als nur ein kleines Facelift. Sequencer und Arpeggiator wurden aufgemotzt, mit Mutate-Funktionen und einem Workflow, der auf schnelle, dreckige Kreativität ausgelegt ist. Wer das originale KeyStep 37 kennt, sieht die Unterschiede sofort – mehr Kontrolle, mehr versteckte Tricks und ein Layout, das zum Ausprobieren und Herumspielen einlädt.
Starskys Ansatz ist direkt und kompromisslos: Er jagt durch die Modi und Menüs mit der Selbstsicherheit eines Synth-Veteranen. Babysitten gibt’s hier nicht – stattdessen wirst du ins kalte Wasser geworfen und siehst, wie das neue Interface, zusätzliche Modulationsausgänge und USB-C-Power dieses Gerät zu einem echten Upgrade für alle machen, die schnell mal was Verrücktes ausprobieren wollen.

"It's got a completely upgraded sequencer and arpeggiator with mutative capabilities, giving all sorts of options for manipulating chords and sequences."
© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Mutation Station: Arps und Sequenzen im Ausnahmezustand
Die Mutate-Funktion bringt richtig Würze ins Spiel. Mit nur einem Knopfdruck entwickeln sich Arpeggios und Sequenzen in Richtungen, bei denen selbst Genetiker staunen würden. Starsky zeigt, wie man aus einem Standard-Arp durch Mutate etwas völlig Neues macht und das Ganze dann direkt in den Sequencer schickt – für noch mehr Chaos. Ein Workflow, der Experimente und glückliche Zufälle belohnt – genau das, was man braucht, wenn man auf der Jagd nach dem nächsten Killer-Riff ist.
Er redet nicht nur darüber, sondern zeigt auch, wie diese Features wirklich klingen und sich anfühlen. Klar wird: Das ist kein Gimmick. Mutate-Button, Scale-Quantisierung und Pattern-Kopieren sorgen dafür, dass aus langweiligen Loops plötzlich frische Ideen entstehen. Wer von statischen Patterns genug hat, findet hier seinen neuen Spielplatz.
Akkorde, LFOs und Performance-Tricks: Mehr als nur hübsch
Der Chord-Mode des KeyStep 37 MkII ist ein Spielplatz für Harmonie-Freaks. Starsky taucht ein in Strum-Typen, Voicings und Spread-Optionen und zeigt, wie Aftertouch und Velocity aus einem einfachen Akkord ein lebendiges Klangwesen machen. Bass zwei Oktaven tiefer? Kein Problem. Strums synchron zum BPM? Easy – und klingt fett.
Aber es geht nicht nur um Akkorde. Die drei LFOs (plus Vibrato) und flexiblen CV-Ausgänge erlauben es, Hüllkurven und Modulationen nach Belieben zu schicken – ein echtes Zentrum für Studio- und Live-Chaos. Starskys Demo macht klar: Das ist nicht nur ein Controller, sondern ein Performance-Tool, das nach Grenzerfahrung schreit.
Plugged In: DAWs, Modulars und alles dazwischen
Bei der Integration zeigt das KeyStep 37 MkII, was es draufhat. Starsky führt durchs Global-Menü und demonstriert, wie MIDI-CC-Bänke, CV-Formate (V/Oct, Hz/V) und Gate-Einstellungen dafür sorgen, dass dieses Teil mit praktisch allem zusammenspielt. Egal ob DAW, Modular-Rack oder Hardware-Synths – hier findet jeder Anschluss.
Er hebt die Flexibilität beim Routing von LFOs und Hüllkurven hervor und wie einfach sich die Ausgänge für jedes noch so abgefahrene Setup konfigurieren lassen. Das ist nicht nur was für Modular-Profis – sondern für alle, die mehr wollen als nur Noten aus ihrem Controller. Wer den echten Impact sehen will, muss Starskys flinke Hände im Video erleben – manches lässt sich einfach nicht in Text fassen.
Arp-to-Seq-Alchemie: Das geheime Rezept

"That's quite nice though."
© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Hier verdient sich das KeyStep 37 MkII seine Underground-Streifen: Die Fähigkeit, Arpeggios in Sequenzen und wieder zurück zu verwandeln. Starsky zeigt, wie man mit einem Basic-Arp startet, ihn mutiert, als Sequenz speichert und diese dann als Basis für einen neuen Arp nutzt. Ein Inspirations-Loop, der süchtig macht.
Der Workflow ist flüssig und musikalisch, mit Overdub, Modulations-Automation und spontanen Jams. Starskys Fazit? Genau solche Features machen aus einem guten Controller eine echte Straßenwaffe. Aber glaub mir nicht einfach – der wahre Zauber steckt im Sound und im Flow. Wer wissen will, wie tief das Kaninchenloch wirklich geht, sollte das Video anschauen.
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