The Midlife Synthesist schnappt sich den Sequential Fourm, einen kompakten vierstimmigen Analog-Boliden mit klassischer Attitüde und moderner Power. Hier gibt’s einen tiefen Einblick mit ausdrucksstarkem Spiel, schnörkellosem Kommentar und Sounddesign ohne Effekt-Kosmetik. Der Fourm ist eine Straßenwaffe für Synth-Freaks, die Power ohne Schnickschnack wollen. Ob diese Kiste ein echter Sequential-Held oder nur ein kleiner Blender ist, erfährst du in diesem Video.
Schon mal im Loop-Gefängnis festgehangen, den Kopf gegen den Digitakt II geschlagen und dich gefragt, wie du da rauskommst? Sineways neuestes Video ist dein Ausbruch. Mit einem Hang zu Melodic Techno und einer direkten Herangehensweise zerlegt Sineway das klassische Loop-Problem und zeigt, wie man aus einem einzigen Groove einen lebendigen Track macht. Hier gibt’s handfeste Taktiken, ein paar glückliche Zufälle und Workflow-Gold, das deine nächste Session garantiert aus dem 16-Step-Koma reißt. Wenn du genug von endlosem Pattern-Déjà-vu hast, ist das hier dein Rettungsanker.
Elektrons Syntakt hat gerade eine Firmware-Spritze bekommen, und Sineway zeigt uns, warum es hier nicht nur ums simple Sample-Laden geht. Wer dachte, der Syntakt sei nur eine weitere Drummachine, wird jetzt eines Besseren belehrt – dieses Update macht ihn zur Sample-Design-Waffe. Sineways typischer Klartext und der Club-Fokus bringen die echten Power-Ups auf den Punkt: Morphing, Stacking und Track-Linking, die deine Tracks in neue Sphären schießen. Wer wissen will, was passiert, wenn eine Techno-Maschine ein neues Gehirn bekommt, sollte sich anschnallen – so hast du den Syntakt noch nie gehört.
Robin Vincent von Molten Music Technology schnappt sich das Sequential Fourm, einen vierstimmigen Analogsynth, der zwar klein aussieht, aber ordentlich austeilt. Schnickschnack? Fehlanzeige – hier geht’s um rohen, klassischen Subtraktiv-Sound, verpackt in ein Gehäuse, das auch einen Sturz im Rave-Bunker überleben würde. Keine eingebauten Effekte? Gut so. Das zwingt dich, kreativ zu werden und dich nicht hinter Reverb zu verstecken. Im Review nimmt Robin das Klangspektrum, die Macken und die berüchtigte polyphone Aftertouch-Tastatur unter die Lupe – wie immer ehrlich, direkt und mit britischem Humor. Ob das Teil knallt oder schlappmacht? Lies weiter – aber manche Sounds musst du einfach
Starsky Carr steigt wieder in den Rave-Bunker und lässt den glänzenden Sequential Fourm gegen die Kult-Legende Pro-One antreten. Vergiss die Datenblätter – hier geht’s um einen echten Schlagabtausch für alle, die Bass bis in die Magengrube wollen und ihre Synths gerne schmutzig mögen. Starskys kompromissloser Stil trennt Hype von Realität und zeigt, wo der Fourm abliefert, wo er schwächelt und ob er wirklich diesen Prophet-Vibe bringt. Wer wissen will, ob moderne Analogsynths mit Legenden mithalten können, sollte die Kopfhörer aufsetzen – es wird wild.
Hast du dich jemals gefragt, was passiert, wenn du dein Effektpedal nicht nur als hübsches Sahnehäubchen benutzt, sondern als wildes Ideen-Känguru? Sineways neuester Streich ist ein echter Kracher: Sequential Fourm, Hologram Microcosm und Digitakt II werden ohne Vorbereitung in den Ring geworfen, um einen Track komplett von Grund auf zu bauen. Hier gibt’s kein höfliches Studio-Gefrickel – Sineways Workflow ist schnell, hands-on und voller Überraschungen, wobei das Microcosm als Inspirations-Chaoskiste die Führung übernimmt. Wer sehen will, wie ein Profi frische Sounds zähmt und einen Club-Groove bastelt, bevor das Grillgut anbrennt, ist hier goldrichtig. Also, Bier kaltstellen – jetzt wird’s herrlich
Regen in Vancouver, ein brandneuer Sequential FOURM vor der Tür und Devin Belanger (alias Miles Away) ist bereit, das Teil auseinanderzunehmen – das ist kein gewöhnliches Synth-Unboxing. Devin kennt die klassischen Prophet-Sounds, aber der FOURM verspricht diese ikonischen Klänge in einem kleineren, poly-aftertouch-fähigen Biest. Wer einen Synth sucht, der knurren, schimmern und vielleicht sogar den Blade Runner-Vibe ins Portemonnaie bringt, sollte Devins erste Stunden mit dem FOURM nicht verpassen. Erwartet Brass-Pads, Modulationswahnsinn und ein paar ehrliche Worte zu den vier Stimmen. Blink nicht – hier geht’s schnell zur Sache.
Tonepusher ist zurück im Rave-Bunker und lässt den Sequential FOURM von der Leine – mit der Frage, die sich jeder Industrial-Fan stellt: Haut dieser Synth genauso rein wie seine legendären Vorfahren? Vergiss Nostalgie – hier geht’s um rohe, analoge Power und dreckige Modulations-Tricks. Wer auf den nächsten EBM-Klassiker aus ist oder einfach sehen will, wie ein Synth an seine Grenzen getrieben wird, bekommt hier einen Deep-Dive, der selbst deinen Filter zum Selbstoszillieren bringt. Anschnallen: Es wird knobbig, punchy und kompromisslos.
Anschnallen, Synth-Fans – Scott’s Synth Stuff nimmt uns mit auf einen Wirbelsturm durch Sweetwaters Synth-Paradies und pickt die besten (und zerreißt die schlechtesten) Keyboards, die man 2025 kaufen kann. Vergiss höfliche Demos – hier gibt’s gnadenlose, handfeste und gelegentlich bissige Urteile über Poly- und Mono-Biester von Moog, Korg, Roland, Sequential, Behringer und mehr. Brutale Ehrlichkeit, Seitenhiebe auf Mini-Tasten und genug Gear-Lust, um jede Kreditkarte zum Glühen zu bringen. Wer wissen will, welche Synths knallen, welche abkacken und welche nur überteuerte Nostalgie sind, braucht nur diese Tour. Aber mal ehrlich: Manche Sounds muss man einfach selbst hören – Text reicht da
Die Synth- und Pedal-Expo 2025 in Brooklyn ging ab wie eine legendäre Jam-Session, mit SanjayC, der die frischesten Peitschen im Game einfing. Von unzerstörbaren Drum-Machines bis hin zu Synths, die wie geschmolzener Käse klingen, erwartet euch eine spritzige Mischung aus Neu-Gen und Klassik. Begleitet uns auf einer wilden Fahrt durch SanjayC’s Messeabenteuer.
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