Starsky Carr schnappt sich die Erica Synths Hexdrums und legt direkt los – kein Handbuch, keine Gnade. Dieser First Look spart sich das Gelaber und kommt direkt zur Sache: analoge Wucht, digitale Cleverness und eine Master-Sektion, die dir das Gesicht wegschmelzen kann, wenn du nicht aufpasst. Wer ein Drum-Modul sucht, das in Sekunden von brav zu totalem Chaos schaltet, bekommt hier die volle Dröhnung. Crunchige Beats, Live-Tweaks und eine ordentliche Portion britischer Humor sind garantiert. Wer denkt, er wüsste, was ein Drum-Modul kann, wird hier eines Besseren belehrt – dieses Teil hat ein paar echte Rave-Bunker-Tricks auf Lager.

3. Dezember 2025
SPARKY
Starsky Carr entfesselt die Erica Synths Hexdrums: Ausgepackt und losgelegt
Analoger Punch trifft digitalen Wahnsinn
Die Erica Synths Hexdrums schlagen ein – im wahrsten Sinne des Wortes. Starsky Carr verschwendet keine Zeit, steckt an und lässt die hybride DNA des Moduls sprechen. Das ist nicht einfach nur eine weitere Drum-Box; hier kollaborieren Erica Synths und Hex Inverter und verbinden analoge Power mit digitaler Flexibilität. Es gibt acht vollanaloge Drum-Stimmen plus samplebasierte Cymbals, bei denen du sogar eigene Sounds hochladen kannst. Wenn du also unbedingt eine 909-Hat brauchst oder deine eigenen Samples zerstören willst – dieses Teil macht’s möglich.
Das eigentliche Highlight ist aber die Master-Sektion. Ein knuspriger Kompressor und eine Drive-Schaltung, inspiriert vom Hex Inverter Mutant Glue, bringen deine Beats entweder in Form oder treiben sie in die totale Zerstörung. Starskys erster Eindruck? „Wahnsinn“ – und zwar im besten Sinne. Ein echtes Straßenwerkzeug für alle, die wollen, dass ihre Drums im Mix durchschlagen und Spuren hinterlassen.

"Und dann habe ich die Master-Sektion entdeckt. Das ist Wahnsinn."
("And then, I discovered the master section. This is insane.")© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Einstecken, aufdrehen, loslegen

"es ist super einfach, loszulegen."
("it is super easy to get up and running.")© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Vergiss Handbücher und endloses Menü-Gewühle. Starsky zeigt, dass du in wenigen Minuten von null auf fette Patterns kommst. Die Hexdrums setzen auf Direktheit: Lautstärke hoch, Steps eintippen, und schon geht’s los. Selbst frisch ausgepackt machst du schneller Krach, als du „Eurorack“ sagen kannst – ganz ohne Doktortitel in Menü-Navigation.
Klangarsenal: Von Kicks bis Cymbals
Starsky führt uns im Schnelldurchlauf durch das Sound-Arsenal der Hexdrums – und das ist alles andere als langweilig. Es gibt zwei Kick-Engines – eine komplex, eine im 808-Stil – plus eine Snare, die genug Möglichkeiten zum Schrauben bietet, um selbst den abgebrühtesten Techno-Head zufriedenzustellen. Die Hi-Hats liefern klassische 808-Vibes und clevere Mute-Gruppen-Modi, während die Clap mit eigenem Reverb für extra Punch sorgt. Sogar eine „Machine“-Engine für richtig dreckige Sounds und eine Rimshot-Sektion mit mehreren Varianten und Filtern sind am Start. Wer’s subtil will, wird fündig. Wer’s dreckig mag, erst recht.
Bei den Cymbals wird’s dann richtig wild. Zehn Crash-Typen und die Möglichkeit, eigene Samples hochzuladen, sorgen dafür, dass du nicht auf Werkspresets festgelegt bist. Ride und Crash sind hybride Sample-Engines – von metallischen Tönen bis zu deinem ganz eigenen Wahnsinn ist alles drin. Starsky hält sich nicht zurück: Er füllt den Beat, pusht die Sounds und zeigt, wie flexibel das Modul wirklich ist. Da steckt viel unter der Haube – aber die ganzen Details und Soundvergleiche solltest du dir im Video selbst reinziehen.

"Du hast also den Körper der Snare und du hast das Snare der Snare."
("So you've got the body of the snare and you've got the snare of the snare.")© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Live-Tweaks und Studio-Tricks

"Das ist also trocken, nass und dazwischen gemischt. Das ist 100% nass."
("So that's dry, wet and blended between. So that's 100% wet.")© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)
Hier zeigt sich, was die Hexdrums wirklich draufhaben. Kompressor und Drive in der Master-Sektion sind kein Nachgedanke – sie sind das Geheimrezept für Live-Performance und Studio-Dreck. Starsky dreht von subtiler Dynamik bis zum totalen Wahnsinn alles auf, mischt Kompression und Drive für maximalen Impact. Du kannst den Mix plätten, zurücknehmen oder komplett verzerren – für die Momente, in denen Zurückhaltung fehl am Platz ist.
Pattern editieren, live aufnehmen und den Sound im Handumdrehen formen – alles kinderleicht. Der Sequencer hat alle modernen Features: Akzente, Ratchets, Probability, Microtiming – damit bleibt dein Beat immer spannend. Egal ob auf der Bühne oder beim Jammen im Studio: Das Teil ist gebaut für grobe Hände und spontane Eingriffe. Die echte Magie? Die hörst du am besten im Video, wenn die Hexdrums in Sekunden von clean zu totalem Chaos schalten.
First Look-Fazit: Ein echtes Straßenwerkzeug
Starskys erster Ritt mit den Hexdrums zeigt ein Modul mit richtig Biss und massig Potenzial. Schnell aufgebaut, tief genug für Sounddesign-Nerds und wild genug für Live-Chaos. Wer auf elektronische Percussion steht und ein Gerät sucht, das mit kreativen Ideen mithalten kann, sollte hier ganz genau hinschauen. Und glaub mir – das willst du hören!
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/StarskyCarr
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