Begleiten Sie Sweetwater auf ihrer Erkundung in die raue Welt von Coheed und Cambrias Tour-Ausrüstung. Claudio Sanchez enthüllt seine Lieblingsgitarren, während Zach Cooper den Bassangriff zerlegt. Mit einem Hauch von Punk-Geist und schweren Riffs ist dies eine Rig-Tour für die Ewigkeit. Sweetwaters Hang zur akribischen Detailtreue macht dies zu einem Muss für Ausrüstungsenthusiasten.

31. Oktober 2025
JET
Sweetwaters Infinite Arc Gear Tour: Coheed und Cambrias Klangwaffenarsenal
Aguilar DB751, Gibson Black Beauty, Les Paul Gold Top, Tama Drums, Taylor 814E, Yamaha BBP 34
Claudio Sanchez: Eine Liebesaffäre mit Explorern
Claudio Sanchez, der dynamische Frontmann von Coheed und Cambria, eröffnet die Tour mit einem tiefen Einblick in seinen geliebten Gitarrenbestand. Mit seinen ikonischen Explorers und einzigartigen Schätzen wie dem Jackhammer und Neuzugängen wie der Taylor 814E. Diese Akustikgitarre ist alles andere als Ihr typischer Strandbar-Klampfer und passt perfekt zu den eklektischen Sets von Coheed. Claudios Reise durch die Welt der Explorers ist eine Geschichte der Bewunderung für Rocklegenden, von seinem ersten weißen Modell, das an Hendrix und Hetfield erinnert. Jede Gitarre erzählt eine Geschichte der Entdeckung und persönlichen Verbindung, mit Anekdoten über das Auffinden seltener Modelle, die hinter riesigen Schränken versteckt sind.

"“Oh, wow, es ist sehr Hendrix trifft James Hetfield.”"
("“Oh wow, it's very Hendrix meets James Hetfield.”")© Screenshot/Zitat: Sweetwater (YouTube)
Evil Instruments und Der Jackhammer

"“Das ist etwas, das ich auf einem Flug nach Florida zusammengestellt habe.”"
("“This is something I kind of put together on a flight to Florida.”")© Screenshot/Zitat: Sweetwater (YouTube)
Mit seinem Gitarrenvergnügen geht es weiter und wir erfahren von Evil Instruments – Claudios persönlichem Label. Es geht darum, den Klassikern Tribut zu zollen und gleichzeitig eine Prise Innovation hinzuzufügen. Der Jackhammer, Claudios Franken-Gitarren-Lieblingskind, vereint die scharfen Konturen eines E2 mit SG- und Explorer-Hörnern. Seine Zusammenarbeit mit Dunnable Guitars bringt diese Visionen zum Leben und verwandelt Skizzen von einem Flug in eine klangliche Realität. Diese Prototypen sind nicht nur ein Marsch durch die musikalische Evolution, sondern ein fortlaufender Tribut an seine ikonischen Einflüsse, verpackt in einzigartige Designs. Claudios Leidenschaft ist ansteckend, und jede Gitarre flüstert Geschichten aus der Rockgeschichte.
Zach Coopers Bass-Offenbarung
Mit einem Wechsel zu erderschütternden Tiefen enthüllt Zach Cooper, Coheds Bassist, sein Yamaha-Individualausrüstung, das auf das Wesentliche reduziert ist. Sein Ansatz ist minimalistisch, aber kraftvoll, wobei der Fokus auf Klang und Funktion liegt – nur ein Lautstärkeregler, keine Brücken, nur pure resonante Klarheit. Er präsentiert sogar einen aus Skateboards gefertigten Bass und verleiht der Szene eine punkige Note. Zachs Setup beinhaltet ein Pedalboard voller Krachmacherei-Geräte wie den Death by Audio Bass Warp, das die Grenzen des traditionellen Klangs auslotet. Seine Verstärker, Aguilar DB751s, teilen sich die Bühne und sorgen für nichts weniger als sinfonischen Donner. Es ist ein Meisterstück der Bass-Rig-Konstruktion, bei dem Einfachheit auf Innovation trifft für donnernde Resonanz.

"“Ich ließ es ohne Stegtonabnehmer und mit einem einzigen Lautstärkeregler bauen.”"
("“I had them build it for me without a bridge pickup, single volume knob.”")© Screenshot/Zitat: Sweetwater (YouTube)
Josh Eppard: Ein Sturm auf den Drums

"“Ich preise die Vorzüge von Tama, Zildjian, Promark, Evans so oft ich kann.”"
("“I sing the praises of Tama, Zildjian, Promark, Evans as much as I possibly can.”")© Screenshot/Zitat: Sweetwater (YouTube)
Sweetwater lenkt dann in die stürmische Welt des Schlagzeugs mit Josh Eppard, der das Zepter führt. Ausgestattet mit Tama-Sätzen und einem Arsenal an Zildjian-Becken, formt Josh das Rückgrat von Coheds immensen Klanglandschaften. Sein Kit ist nicht nur Musik – es ist ein mechanisches Ungeheuer, gebaut, um die rigorosesten Shows zu überstehen. Mit durch Gewichte stabilisierten Snare-Drums und Fellen, die seiner Wucht standhalten, geht es um kontrolliertes Chaos. Josh scherzt über die Zweckmäßigkeit geneigter Becken, aber klar ist, dass jedes Stück akribisch angeordnet ist. Seine Entscheidungen spiegeln eine Hingabe an sowohl Tradition als auch Experiment wider und schaffen ein Perkussions-Setup, das visuell genauso beeindruckend ist wie es auditiv beherrscht.
Les Pauls und mehr mit Travis Stever
Zum Schluss rundet Travis Stever die Ausrüstungs-Gala mit einer Schau seiner persönlichen Favoriten ab, beginnend mit seinem Black Beauty Custom. Dieses Gibson-Stück ist ein Zeugnis seiner musikalischen Wurzeln und Coheds gemeinsamer Geschichte. Jede Gitarre in seinem Arsenal, vom Goldtop bis zur Telecaster mit Mojo-Tonabnehmern, wird nicht nur aus ästhetischen Gründen ausgewählt, sondern auch wegen ihrer historischen Resonanz und Klangtreue. Die Victory-Gitarre dient als seine Hauptwaffe für bestimmte Setpieces, wie ihr Cover von ‚Danzig Mother‘, und bietet sowohl ästhetische Anziehungskraft als auch meisterhafte Ausführung. Travis‘ Auswahl dreht sich darum, den reinen, unverfälschten Klang einzufangen und Textur sowie Tiefe zu schaffen, die in ihren Live-Auftritten nachhallen.
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