Wer denkt, alle Dual-Oszillatoren seien gleich, bekommt von The Unperson einen ordentlichen modularen Weckruf verpasst. In diesem Deep-Dive landet der Make Noise DPO im Rave-Bunker, wird verdreht, gefaltet und FM-geschreddert, bis er Klänge ausspuckt, die deine Boxen zum Schwitzen bringen. Erwartet eine kompromisslose, praxisnahe Tour mit fetten Jams, Sync-Tricks und genug Patch-Chaos, um selbst erfahrene Modular-Freaks zu überraschen. The Unperson steht für dreckige Hands-on-Action – hier gibt’s kein trockenes Handbuch, sondern pure Klangforschung, so spaßig wie unberechenbar.

2. März 2026
SPARKY
The Unperson entfesselt den DPO: Komplexer Oszillator oder klangliche Straßenwaffe?
Happy Nerding FX Aid (MFX), Intellijel Quad VCA, Make Noise DPO, Nobula Echo Cinematic, Oxi One, Pamela's New Workout (PAMS), Vostok Atlas
Wuchtig, funky und endlos verdreht
Kein Rumgeeiere: Der Make Noise DPO ist ein 28HP-Klotz voller analoger Muskelkraft – für alle, die mehr als nur Vanille-Wellen wollen. Seit 2012 ist das Teil schon ein Klassiker: groß, fett und kompromisslos West Coast. The Unperson steigt direkt ein und zeigt, was den DPO ausmacht: Zwei Oszillatoren, tief miteinander verwoben, bereit, eine wilde Palette an Tönen rauszuhauen.
Oszillator eins bringt Dreieck, Sägezahn und Sinus ins Spiel, während Oszillator zwei mit Sinus, Rechteck und dem berüchtigten Final Output – dem Wavefolder – glänzt. Aber es geht nicht nur ums Stapeln von Wellenformen; die eigentliche Magie steckt in der Interaktion der beiden Oszillatoren. The Unperson bleibt hands-on und macht klar: Hier geht’s um klangliche Komplexität, die alles andere als brav ist.

"Wir können die Oszillatoren kombinieren, um eine Art unendliche Vielfalt an Tönen zu erzeugen."
("We can combine the oscillators to create a sort of infinite variety of tones.")© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
FM, Folds und fiese Ausgänge

"Es wird richtig verrückt, wenn wir beide gleichzeitig nutzen."
("Things get really crazy when we start using both of these simultaneously.")© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Hier verdient sich der DPO seinen Straßenruf: internes FM-Routing, Wavefolding und eine Output-Vielfalt, die jedes Patch-Herz höherschlagen lässt. Oszillator zwei bekommt sowohl exponentielle als auch lineare FM, fest verdrahtet für sofortiges Chaos – ein bisschen von beidem, und schon bist du mitten in metallischen, glockigen Klangwelten. The Unperson zeigt, wie das Stapeln von FM auf beiden Oszillatoren die Sache richtig wild macht, besonders mit Delay im Mix.
Sync-Modi, LFO-Tricks und der einzigartige Follow-Schaltkreis treiben den DPO in experimentelle Gefilde. Die Wavefolding-Sektion ist ein Highlight: Mit Shape- und Angle-Reglern wird der Sinus zur Klangbestie. Alles ist bereit für Modulation, und The Unperson kratzt nur an der Oberfläche – da bleibt noch viel Raum für Patch-Chaos.
Jams, Syncs und Modular-Wahnsinn
Jetzt wird’s richtig spannend: Live-Jams, die zeigen, was der DPO draufhat. The Unperson splittet die Oszillatoren – einer macht Bass, der andere Arpeggios – und jagt die Signale durch Filter, Chorus und Delay für einen fetten, sich ständig entwickelnden Groove. Sequencer und Modulatoren (Oxy One, Vostok Atlas, PAMS) sind clever eingebunden, aber der DPO bleibt immer im Mittelpunkt und zeigt mit seinen Dual-Outputs und Wavefolding, wo der Hammer hängt.
Danach gibt’s ein Workout für Sync- und Follow-Features. Oszillator eins wird an zwei gelockt, folgt der Tonhöhe und erzeugt Harmonien, die sich mit einem Dreh verändern. Sample-and-Hold-Modulation auf dem Wavefolded-Output sorgt für unvorhersehbare Bewegung, während der Rechteckausgang den Bass liefert. The Unperson patcht performativ – ständig am Tweaken, Mutieren und nie statisch.
Wer wirklich hören will, wie der DPO in Aktion klingt, muss das Video schauen. Die Jams sind fett, die Übergänge smooth, und es gibt genug klangliche Abwechslung, um selbst abgebrühte Modular-Fans zu begeistern.

"Wir bekommen den Klang der gefalteten Wellenform, aber auch den Sinus aus dem Filter."
("We're getting the sound of the wave folded waveform, but also the sine wave from the filter.")© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Endlose Regler, unendliche Inspiration

"Du wirst das nie wieder genauso hinbekommen, also solltest du besser aufnehmen."
("You're never going to be able to recreate this, so you better be recording.")© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Der DPO ist nicht nur tief – er ist ein bodenloses Patch-Loch. The Unperson stürzt sich in eine Impro-Montage und zeigt, wie das Modul mit jedem Dreh und Patchkabel neue Sounds ausspuckt. Das ist Gear, das zum Experimentieren einlädt, und man merkt, wie viel Spaß The Unperson daran hat, die Grenzen auszutesten.
Jede Session mit dem DPO ist ein neues Abenteuer, und das Video macht klar: Du bekommst nie zweimal das gleiche Ergebnis. Wer auf Set-and-Forget steht, ist hier falsch. Für alle anderen ist das der Modultyp, der das kreative Feuer am Lodern hält – kein Jam gleicht dem anderen.
Ikonenstatus: Bestätigt
Zum Abschluss gibt The Unperson dem DPO, was ihm zusteht: ikonisch, tief und immer für eine Überraschung gut. Es gibt einen Aufruf an die Community für Patch-Tipps und Geschichten – denn mal ehrlich, niemand hat alle Tricks dieses Biests entdeckt. Wer einen komplexen Oszillator sucht, der immer wieder überrascht (und grinsen lässt), ist beim DPO ganz vorne dabei. Aber verlass dich nicht nur auf meine Worte – schau das Video, lass dich inspirieren und stürz dich ins Patch-Chaos!
Zum YouTube Video:
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Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/TheUnperson
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