True Cuckoo stürzt sich auf der Superbooth 2026 auf die Polyend Drums – und das ist definitiv keine gewöhnliche Drum-Maschine. Vergiss endlose Menü-Labyrinthe: Dieses Biest setzt voll auf direkten Zugriff, mit mehr Knöpfen als ein Modular-Freak zählen kann. Cuckoos typische Mischung aus tiefem Know-how und verspielter Neugier trifft hier auf eine Maschine, die für sofortigen, haptischen Groove gebaut ist. Wer genug von Plastikspielzeug hat und eine Drum-Machine sucht, die wie eine klangliche Straßenwaffe wirkt, sollte hier genau hinschauen. Aber ehrlich: Das volle Brett gibt’s nur im Video – Cuckoos Demo ist eine Meisterklasse in kreativem Flow.

9. Mai 2026
SPARKY
True Cuckoo entfesselt die Polyend Drums: Kein Menü-Gewühle, nur pure Action
Erster Eindruck: Die Polyend Drums landet
True Cuckoo startet auf der Superbooth 2026 und trifft Pjotr von Polyend, um die brandneuen Polyend Drums zu enthüllen. Das ist nicht einfach nur eine weitere Drum-Machine – hier kommt ein hybrides Analog-Digital-Monster, das kompromisslos auf intuitive Spielbarkeit getrimmt ist. Das Ziel? Sound, Verarbeitung und Sequencer meistern, und dabei den Workflow so glatt halten wie einen frisch gewienerten Rave-Bunker.
Von Anfang an ist klar: Diese Kiste ist für Leute gebaut, die Beats kloppen wollen, ohne vorher ein Handbuch in Romanlänge zu lesen. Polyends Mission ist es, das Erlebnis direkt und musikalisch zu halten, nicht in endlosen Menüs zu versenken. Wer lieber an Knöpfen dreht als durch Optionen zu scrollen, wird hier glücklich.

"Maintain the nice workflow, which is very important for us."
© Screenshot/Zitat: Truecuckoo (YouTube)
Fingerakrobatik: Design und Kontrolle

"Nothing is hidden everything is emitted and available for you to play with."
© Screenshot/Zitat: Truecuckoo (YouTube)
Die Polyend Drums macht beim Thema Bedienung keine halben Sachen. 64 Tasten für den Sequencer und satte 87 (!) Drehregler – ja, wirklich – sorgen dafür, dass nichts versteckt ist und alles zum Anfassen bereitsteht. Das Design spuckt auf Menü-Gewühle und belohnt alle, die im musikalischen Flow bleiben wollen.
True Cuckoo hebt hervor, wie das Layout für Live-Performance gebaut ist, mit cleveren Features wie sofortigem Kit-Recall und einem Workflow, der dich spielen statt pausieren lässt. Das Gehäuse ist massiv, aus dickem Aluminium gefräst, und die mechanischen Butterfly-Tasten schreien förmlich nach Action. Das Teil fühlt sich eher wie eine Club-Waffe als ein Studio-Deko-Objekt an.
Klangarsenal: Synthese und Effekte
Unter der Haube bietet die Polyend Drums eine wilde Auswahl an Synthese-Optionen. Vier Spuren, jeweils bis zu 64 Steps, dazu ein Buffet aus 50 digitalen Engines – plus Sub-Engines namens Mutations für noch mehr Sound-Varianten. Es gibt sogar eine Synth-Stimme, aber Polyend achtet darauf, dass die Kiste keine Groovebox wird. Drums stehen im Mittelpunkt, mit genau der richtigen Prise Synth für den Kick.
Auch die Effekte sind sofort erreichbar: globale und Send-Effekte, ein grafischer 8-Band-EQ, Kompressor und sogar Microtiming-Tricks wie Ratchets. Der XOY-Fader erlaubt das Morphen zwischen Variationen, und Randomisierung ist nur einen Knopfdruck entfernt. Wer wissen will, wie tief das Kaninchenloch wirklich geht, sollte sich das Video anschauen – so viel Button-Mashing kann man einfach nicht in Worte fassen.

"I have this XOY fader that allows me to have like three different variations and morph between them."
© Screenshot/Zitat: Truecuckoo (YouTube)
Analoge Träume, digitale Realität

"The problem of analog is that the digital part sounds so good that it's gonna be well..."
© Screenshot/Zitat: Truecuckoo (YouTube)
Der Clou: Während die analoge Seite noch in Arbeit ist, hauen die digitalen Sounds jetzt schon ordentlich rein. Die analogen Stimmen – VCOs, Filter, Noise-Quellen – laufen auf separaten Boards und versprechen noch mehr Dreck, sobald sie integriert sind. Aber unterschätze die digitalen Engines nicht: Die klingen so gut, dass Polyend das Analoge extra weniger perfekt machen will, damit’s schön rau bleibt.
Du kannst analoge oder digitale Engines auf jede Spur legen, alles wird digital gemischt – mit hochwertigen Wandlern und 32-Bit-Float-Präzision. Es gibt sogar einen Audioeingang, um externes Gear durch die Effekte zu jagen. Wer denkt, das Teil sieht zu schick aus, um ernst zu sein, irrt: Hier steckt ein echtes Schwergewicht in Designerklamotten, und der Sound macht jetzt schon Eindruck.
Vorbestellungs-Fieber: Stell dich an
Bereit, dein Geld auf den Tresen zu knallen? Vorbestellungen laufen mit 500 € rückzahlbarer Anzahlung, der Endpreis liegt bei 2.699 € (oder Dollar, je nach Kontinent). Polyend startet mit kleinen Chargen – wer die Alu-Kiste als Erster will, sollte sich sputen. Direktbestellungen halten die Entwickler bei Laune, aber auch Händler weltweit werden beliefert. Eines ist klar: Das ist kein Spielzeug, sondern ein ernstzunehmendes Gerät für alle, die Drums direkt, spielbar und mit einer Prise Gefahr mögen.
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https://www.youtube.com/truecuckoo
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