Wer dachte, eigene Samples von Grund auf zu bauen wäre nervig, sollte sehen, wie Verysickbeats Logic Pro 12’s Session Player in eine Geheimwaffe für Beatmaker verwandelt. JFilt hat keinen Bock auf Standard-Workflows – er biegt die Tools so lange, bis sie nach staubigem Vinyl klingen und nicht nach steriler DAW-Vorgabe. In diesem Video zeigt er, wie man Akkorde formt, mit Logics manchmal ahnungslosem Chord ID kämpft und einen Sample-Loop bastelt, der klingt, als käme er direkt aus der Plattenkiste. Wer keine Lust auf Clearance-Stress hat und trotzdem echten Vibe will, ist hier goldrichtig. Also: Snack holen und Workflow-Hacks abgreifen, die nur echte Beat-Nerds feiern.

6. Feber 2026
RILEY
Verysickbeats baut mit Logic Pro 12’s Session Player einen Sample-Banger – ganz ohne Loops
Session Player: Groove-Maschine ohne Loops
Verysickbeats springt direkt ins kalte Wasser mit Logic Pro 12’s Session Player und zeigt, wie man einen Sample von Grund auf baut – keine Loops, keine KI-Prompts, nur echtes Beatmaker-Handwerk. Vergiss Standard-Sounds und vorgekaute Patterns; hier geht’s darum, mit dem Session Player etwas zu bauen, das wie ein alter Jazz-Track klingt und nicht wie ein DAW-Demo.
Hier wird nicht einfach Play gedrückt und fertig. Der Session Player wird als kreatives Werkzeug genutzt, nicht als Krücke. Durch das Layern von Keys und Bass und das Feintuning jeder Kleinigkeit beweist JFilt, dass man Sample-Feeling bekommt, ohne jemals eine staubige Platte anzufassen. Wer genug von den immer gleichen Loops in jedem Beat-Battle hat, sollte sich diesen Workflow reinziehen.
Akkorde & Melodien: Der Sample-Vibe entsteht
Das eigentliche Geheimnis ist, wie JFilt seine Akkorde und Melodien formt, um den Vibe eines echten Samples einzufangen. Er wirft nicht einfach MIDI-Packs rein – er spielt und korrigiert jeden Akkord, damit jede Progression diesen menschlichen Touch bekommt. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Feeling, und davon hat er reichlich.
Durch das manuelle Fixen der Akkorde und das Layern mit dem Session Player entsteht dieser satte, komplexe Sound, den man sonst nur von gesampeltem Vinyl kennt. Der Workflow sieht zwar etwas mühsam aus, aber das Ergebnis ist eine Melodie, die härter knallt als eine Mahnung zum Monatsende.
Chord ID: Zwischen Genie und Wahnsinn
Kommen wir zum Elefanten im DAW-Raum – Logics Chord ID. JFilt bleibt ehrlich: Die Funktion klingt auf dem Papier cool, aber in der Praxis ist sie wie dein kleiner Cousin, der Jazz-Akkorde erraten soll – manchmal trifft’s, manchmal rät sie wild. Extensions wie 9er oder 11er? Chord ID ist da noch im Kindergarten.
Aber hier kommt der Straßen-Instinkt ins Spiel. Statt zu meckern, zeigt JFilt, wie man die Schwächen umgeht. Er korrigiert die Akkorde von Hand, fügt die vergessenen ein und behandelt das Tool wie einen störrischen Sampler – nützlich, aber nur, wenn man weiß, wie man’s austrickst. Perfekt ist es nicht, aber mit etwas Finesse klingt das Ergebnis viel teurer als dein Plugin-Budget.

"Für mich ist es einfach nicht genau genug."
("For me I just believe it is not accurate enough.")© Screenshot/Zitat: Verysickbeats (YouTube)
Layern wie ein Profi: Sample-Bau von Grund auf
Sobald die Akkorde sitzen, wird gestapelt. JFilt zeigt, wie man Keys, Bass und sogar Streicher in Logic layern kann – alles mit Bordmitteln und dem Session Player. Er schraubt an Rhythmen, wandelt Spuren in MIDI um und sorgt dafür, dass alles zusammen groovt wie eine Jam-Session um Mitternacht.
Es geht nicht nur ums Stapeln von Sounds – sie müssen miteinander sprechen. Durch das Bouncen in Audio und das Zerschneiden entsteht ein Loop, der sich echt und sample-ready anfühlt. Der Workflow ist vielleicht nicht beliebt (und ja, er braucht Geduld), aber das Ergebnis könnte selbst den härtesten Plattensammler täuschen.
Wer’s ganz genau wissen will – wie er jeden Ton tweakt oder wie das Arrangement am Ende klingt – muss das Video schauen. Manche Sachen knallen einfach mehr, wenn man sie sieht und hört.
Der finale Flip: Lass die Ohren entscheiden

"Es ist Arbeit, deshalb ist es unbeliebt, aber es geht, und das Gute ist: Es ist samplefrei, wenn du samplefrei arbeiten willst und deinen eigenen Sample bauen möchtest."
("It's going to take some work man, this is why it's unpopular, but it can be done, and the good news is, it's sample free, like if you want to go sample free and just create your own sample.")© Screenshot/Zitat: Verysickbeats (YouTube)
Nach all dem Aufwand droppt JFilt den fertigen Sample – Drums inklusive. Der Groove sitzt, der Vibe ist vintage und das Beste: 100% royalty-free – keine Anwälte, kein Clearance-Stress, nur pure Beatmaker-Freude. Wer hören will, wie Logic Pro 12’s Session Player von langweilig zu fett wird, bekommt hier den Beweis. Aber glaub nicht nur mir – klick das Video und lass deine Ohren entscheiden.
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/Verysickbeats
Links von Verysickbeats:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen


