Yamaha Synths Official kehrt mit einer fokussierten Übersicht zum SEQTRAK OS 1.2 Update zurück, das sowohl Studio-Produzenten als auch Live-Performer anspricht. Dieses Release bringt eine Reihe von Workflow-Verbesserungen, von dem lang erwarteten Loop Mode für rhythmisches Sampling bis hin zu präzisem Slot-Muting und intelligenteren Recording-Tools. Das Video ist eine präzise, schrittweise Demonstration, wie diese neuen Funktionen sich in die hybride Hardware-Software-Umgebung des SEQTRAK einfügen – mit Yamahas typischem Fokus auf praxisnahe Anwendung. Für alle, die sich für digitale Grooveboxen und performanceorientierte Setups interessieren, verspricht dieses Update mehr Flexibilität und einen flüssigeren kreativen Flow.

15. Jänner 2025
LYRA
Yamaha Synths Official liefert SEQTRAK OS 1.2: Workflow-Upgrades für moderne Kreative
SEQTRAK OS 1.2: Eine neue Ebene der Flexibilität
Yamaha Synths Official eröffnet das Video mit einem prägnanten Überblick über das SEQTRAK OS 1.2 Update und hebt hervor, dass es sowohl per Direktdownload als auch über die zugehörige App verfügbar ist. Dieses Update wird als bedeutender Fortschritt positioniert, der darauf abzielt, die Attraktivität des SEQTRAKs für Studio- und Live-Workflows zu erhöhen. Im Fokus stehen spürbare Verbesserungen, die echte Nutzerbedürfnisse adressieren – keine bloßen kosmetischen Änderungen.
Von Anfang an wird deutlich, dass Yamaha Kreative anspricht, die nahtlose Übergänge zwischen Komposition, Sampling und Performance verlangen. Die wichtigsten neuen Funktionen – wie Loop Mode und erweiterte Mute-Optionen – werden als Werkzeuge präsentiert, die neue kreative Möglichkeiten eröffnen, ohne die Menüstruktur zu verkomplizieren. Die Struktur des Videos spiegelt diese Philosophie wider und führt zügig von einer praxisnahen Verbesserung zur nächsten.
Loop Mode: Rhythmisches Sampling neu gedacht
Die Einführung des Loop Mode für Sampler-Tracks ist das Highlight dieses Updates und bekommt von Yamaha früh die volle Aufmerksamkeit. Bisher war der Sampler des SEQTRAK auf One-Shot-Wiedergabe beschränkt, was die Integration von sich entwickelnden rhythmischen Texturen erschwerte. Mit OS 1.2 können Nutzer nun Loop-Punkte setzen und Samples kontinuierlich abspielen – ideal für Percussion-Layer, Vocal-Chops oder sich entwickelnde Texturen.
Der Workflow ist unkompliziert: Der Loop Mode wird über das Hardware-Interface oder die App aktiviert, mit visuellem Feedback durch synchronisierte LEDs. Die Loop-Länge lässt sich in Echtzeit anpassen, wobei der LED-Ring die aktuelle Dauer anzeigt. Das ist eindeutig performance-orientiert gedacht und ermöglicht intuitive Steuerung ohne tiefes Menü-Tauchen. Alle Loop-Parameter sind zudem über die App zugänglich, sodass Hardware- und Software-Bedienung gleichberechtigt bleiben.

"Die LED synchronisiert sich mit der Loop-Länge und bietet eine visuelle Darstellung der Loop-Länge."
("The LED synchronizes with the loop length, providing a visual representation of the loop length.")© Screenshot/Zitat: Yamahasynthsofficial (YouTube)
Slot Mute: Präzise Kontrolle für Sampler-Tracks

"Die Slot Mute Funktion erweitert die kreativen Möglichkeiten beim Track-Making mit dem Sampler."
("The Slot Mute feature expands the creativity possibilities for track making using the sampler.")© Screenshot/Zitat: Yamahasynthsofficial (YouTube)
SEQTRAK OS 1.2 führt das Stummschalten einzelner Slots auf Sampler-Tracks ein – eine lang gewünschte Funktion für alle, die komplexe, mehrschichtige Beats bauen. Bisher konnte man nur ganze Sampler-Tracks stummschalten, was dynamische Arrangements und Live-Improvisation erschwerte. Jetzt lassen sich alle sieben Sampler-Slots individuell muten oder entmuten, was eine feingliedrige Kontrolle darüber ermöglicht, welche Elemente aktiv sind.
Die Bedienung ist angenehm einfach: Mute-Taste gedrückt halten und den gewünschten Slot auswählen. Das visuelle Feedback erfolgt sofort, LEDs zeigen den Mute-Status an. Diese Verbesserung wird durch den neuen Mute Mode ergänzt, der das Stummschalten während Performances weiter beschleunigt. Dank dedizierter Hardware-Bedienelemente und klarer LED-Anzeigen sind die neuen Mute-Optionen auch in kreativen Stresssituationen schnell und zuverlässig nutzbar.
Count-In Recording: Echtzeit-Aufnahme intuitiv starten
Die Einführung des Count-In Recordings ist eine dezente, aber bedeutende Workflow-Verbesserung – besonders für Nutzer, die lieber in Echtzeit aufnehmen als Step-Sequencing nutzen. Mit dieser Funktion startet nach Drücken der Record-Taste bei gestoppter Wiedergabe ein Vorzähler, bevor die Aufnahme beginnt. So haben Performer einen Moment zur Vorbereitung und können ihr Timing präzise setzen.
Der Count-In lässt sich direkt am Gerät oder über die App aktivieren, LED-Anzeigen geben klaren Status. Diese kleine, aber durchdachte Ergänzung reduziert die Hürden beim Live-Recording und macht es einfacher, spontane Ideen ohne holprige Einstiege oder verpasste Downbeats festzuhalten. Für alle, die Wert auf Unmittelbarkeit im kreativen Prozess legen, ist das eine willkommene Verfeinerung.

"Wenn das Count-In Recording aktiviert ist, startet nach Drücken der Record-Taste bei gestoppter Wiedergabe die MIDI-Aufnahme nach einem Vorzähler."
("When Count-in recording is on, pressing the Record key while playback is stopped will initiate MIDI recording after a Count-in.")© Screenshot/Zitat: Yamahasynthsofficial (YouTube)
SEQTRAK App-Update: MIDI-Power und visuelle Erweiterung

"So können Sie MIDI-Daten, die in einer DAW erstellt wurden, importieren und den Produktionsumfang erweitern."
("Allowing you to import MIDI data created in a DAW and expanding the scope of production.")© Screenshot/Zitat: Yamahasynthsofficial (YouTube)
Das OS-Update wird von einer umfassenden Aktualisierung der SEQTRAK-App begleitet, die neue Funktionen für die Integration in externe Workflows bringt. Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung für MIDI-Import und -Export, wodurch sich Sequenzen zwischen SEQTRAK, DAW und anderer Hardware austauschen lassen. Das eröffnet neue Möglichkeiten für hybride Produktionen und einen nahtlosen Wechsel zwischen Hardware-Jams und Arrangements im Rechner.
Ein weiteres Highlight ist die erweiterte Visualizer-Funktionalität. Visualizer-Objekte reagieren jetzt auf externe MIDI-Trigger, und die Ausgabe auf externe Displays wird unterstützt – ein klares Plus für audiovisuelle Performances. Routing-Optionen für MIDI über Kabel, USB oder Bluetooth sind übersichtlich dargestellt, und Nutzer können die Ziele nach Bedarf umschalten.
Das App-Update bringt zudem zahlreiche UI-Verbesserungen und Bugfixes, was Yamahas Engagement für kontinuierliche Verfeinerung unterstreicht. Auch wenn das Video nicht jedes Detail zeigt, wird deutlich, dass sich das SEQTRAK-Ökosystem zu einem ambitionierten, vernetzten Workflow-Tool weiterentwickelt – egal ob im Studio oder auf der Bühne.
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