1010music präsentiert mit der Blackbox 2 einen kompakten Sampler für DAWless-Produktionen, der portable Performance-Workflows neu definiert. Im offiziellen Vergleichsvideo trifft die neue Blackbox 2 auf das Original und stellt die architektonischen und workflowbezogenen Verbesserungen heraus. Wir analysieren das Touchscreen-Interface, die Track-Typen, die Mixing-Flexibilität und wie 1010music auf Nutzerfeedback reagiert. Wer digitale Grooveboxen und modulare Integration liebt, erhält hier einen tiefen Einblick in den neuen Standard der Sample-Manipulation.

6. August 2026
LYRA
1010music Blackbox 2: Next-Gen Sampler-Architektur im Überblick
Geboren für DAWless-Performance
1010music positioniert die Blackbox 2 als Weiterentwicklung ihrer kompakten Sampler-Reihe, die speziell für DAWless-Musikproduktion und Live-Performance entwickelt wurde. Das Vergleichsvideo macht sofort klar, worum es bei der Blackbox 2 geht: Die Portabilität und Flexibilität des Originals werden übernommen und das Workflow-Konzept wird weiterentwickelt.
Das Design der Blackbox 2 ist konsequent auf Sample-Erstellung und -Bearbeitung im computerfreien Setup ausgerichtet und spricht Künstler an, die professionelle Ergebnisse unterwegs erzielen möchten. Das Gerät baut auf dem Erbe der ursprünglichen Blackbox auf, die sich bei Produzenten und Performern etabliert hat, die eine schlanke, haptische Erfahrung suchen.
Mit Fokus auf Performance-Tauglichkeit will die Blackbox 2 die Lücke zwischen spontaner Kreativität und strukturierter Sequenzierung schließen und positioniert sich damit als ernstzunehmender Kandidat im modernen Groovebox-Segment.
Hardware-Evolution: Display, Konnektivität und Stromversorgung
Die Hardware-Verbesserungen der Blackbox 2 sind gezielt und deutlich. Besonders auffällig ist das vier Zoll große, hochauflösende Touchdisplay – ein Upgrade gegenüber dem 3,5-Zoll-Bildschirm des Originals. Dieser schärfere, detailreichere Screen sieht nicht nur besser aus, sondern ermöglicht auch, mehr Informationen gleichzeitig darzustellen, was die Bearbeitung von Wellenformen und die Navigation präziser macht.
Auch die Konnektivität wurde deutlich erweitert. USB-C ersetzt USB-A und unterstützt sowohl Host- als auch Device-Modus für Audio und MIDI. Zusätzlich gibt es einen Card-Reader-Modus für einfacheren Dateitransfer. Die MIDI-Flexibilität steigt durch automatisches Erkennen von TRS A/B, und die Clock-I/Os werden in einer einzigen, per Software zuweisbaren Buchse zusammengefasst. Weitere ergonomische Verbesserungen sind VESA-Gewindeeinsätze zur Montage und ein integrierter, wiederaufladbarer Akku für bis zu vier Stunden Betrieb – allesamt Details, die klar auf den DAWless-Einsatz abzielen.

"Black Box 2 verwendet USB-C sowohl für Host- als auch für Device-Modus und bietet drei Stereo-Audioausgänge, einen Stereo-Audioeingang sowie MIDI In und Out."
© Screenshot/Zitat: 1010Music (YouTube)
Track-Typen neu gedacht: Slicer, Multisamples und Workflow

"Bei der Black Box 2 sind Slicer und Multisamples jetzt eigene Track-Typen statt Einstellungen innerhalb eines Pads."
© Screenshot/Zitat: 1010Music (YouTube)
Die Blackbox 2 führt dedizierte Track-Typen für Slicer und Multisamples ein und verlagert diese Optionen aus den Pad-Einstellungen in eigenständige Modi. Dieser architektonische Schritt vereinfacht das Instrumenten-Management und eröffnet neue Möglichkeiten der Sample-Bearbeitung. Jeder der vier Tracks kann nun ein vollständiges Instrument enthalten – egal ob One-Shots, Loops oder Multisample-Patches – wobei jedes Instrument bis zu sechzehn Samples oder Slices verwalten kann.
Die Sequenzierung orientiert sich nun an Tracks statt an Pads. Die neue Sequencer-Ansicht ermöglicht tiefes Arbeiten innerhalb eines Tracks, während die Launch-Ansicht für das Triggern ganzer Sets konzipiert ist. Das verschlankt nicht nur den Workflow, sondern erhöht auch die kreative Kontrolle – besonders bei komplexen Arrangements oder beim Wechsel zwischen Performance und Komposition.
Mixing, Routing und Layering: Mehr Kontrolle, mehr Output
Mixing und Routing wurden in der Blackbox 2 architektonisch grundlegend überarbeitet. Jeder Track bietet nun individuelle Kontrolle, was die Möglichkeiten für Output-Zuweisungen erweitert und detailliertere Arrangements ermöglicht. Es können vier Tracks gleichzeitig abgespielt werden, wobei jeder entweder eine Sequenz oder eine Loop-Gruppe übernimmt – im Gegensatz zu den sechzehn Pads des Originals, was zwar weniger Polyphonie, aber deutlich mehr Kontrolle auf Track-Ebene bedeutet.
Neu sind Loop-Gruppen mit Tempo-Sync sowie die Möglichkeit, Sequenzen mit bis zu acht Layern (statt zuvor vier) zu erstellen. Ergänzt wird dies durch verbesserte Szenen- und Song-Verkettung sowie Song-Export für komplette Arrangements. Das Piano-Roll-Feature gibt es jetzt in mehreren Varianten, darunter eine chromatische Fold-Ansicht und einen intuitiven Step-Sequencer – das alles bringt das Gerät weiter in Richtung Performance und fortgeschrittener Komposition.
Moderner Standard: Interface, Feedback und Performance-Tools
1010music hat beim Design der Blackbox 2 klar auf das Feedback der Nutzer gehört. Das neue Interface ist optisch modern und funktional durchdacht und vereint die meistgewünschten Features: Akkubetrieb, einheitliches USB-C für Audio/MIDI und ein höheres Track- und Instrumenten-Konzept.
Performance-Tools sind nun besser zugänglich – mit festen 1:1-MIDI-Mappings, neuen DJ-Style-Effekten und mehr Flexibilität bei der externen Steuerung. Das Ergebnis ist ein Sampler, der die Stärken des Originals aufgreift und einen neuen Standard für portable, digitale Sample-Manipulation setzt. Für alle, die ein kompaktes, robustes Gerät für DAWless-Setups suchen, ist die Blackbox 2 auf dem besten Weg, zum neuen Profi-Benchmark zu werden.

"Black Box 2 bietet alles, was sich Kunden am meisten gewünscht haben, darunter Akkubetrieb und USB-C mit Audio und MIDI über eine einzige Verbindung."
© Screenshot/Zitat: 1010Music (YouTube)
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/1010music
Links von 1010music:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen


