23. August 2025

RILEY

Bthelick und das Originalitäts-Dilemma

Hast du dich jemals gefühlt, als wäre die Jagd nach Originalität ein endloses Labyrinth ohne Käse am Ende? Bthelick entlarvt den Mythos der Originalität in der Musikproduktion in seinem neuesten Video, und lässt uns unsere Vernunft und Prioritäten hinterfragen. Sein spielerischer, aber tiefgründiger Blick auf Sound-Making versus Originalitätsparanoia könnte dich von kreativen Ketten befreien. Mach dich bereit für eine Fahrt durch die Welt der Beats, Vibes und jede Menge Wahrheitsbomben.

Willkommen im Sound-Labor von Bthelick

Bthelick startet seine neueste Session, und das gleich mit einem Knall. Ein Fan, dankbar dafür, dass einer seiner Tracks sie zur Liebe geführt hat, fragt scherzhaft, ob ein Drumsample direkt von Splice gezogen wurde. Dieser Hintergrund bereitet die Bühne für einen tieferen Einblick in die Welt der Erstellung einzigartiger Sounds. Von Anfang an macht Bthelicks Humor und Erzählweise klar, dass er kein gewöhnlicher Musikproduzent ist. Seine einleitenden Bemerkungen setzen einen konversationellen Ton, der sowohl charmant als auch nachdenklich ist, während er sich darauf vorbereitet, die große Frage zu ergründen: Wann ist es wirklich wichtig, seine eigenen Sounds zu machen? Durch sein quirliges Intro stellt Bthelick die Frage nach der Bedeutung von Originalität – oder vielleicht nur die Illusion davon – in der heutigen Musikszene.

Das Dilemma des originalen Klangs

Hast du jemals gedacht, dass das Umgehen von Samples dich zum nächsten Trent Reznor machen würde? Bthelick entlarvt die Mythen rund um das Ein-Personen-Musikgenie. Er ist nostalgisch über seine frühen Tage, in denen er Musiklegenden bewunderte und davon träumte, alles von Grund auf neu zu schaffen. Aber Realitätsschock: Mit der heutigen Technologie und Zugänglichkeit fragt er sich, ob all das überhaupt notwendig ist. Der Künstlermythos, alles solo zu schaffen, wird gegen die Praktikabilität und Erwartungen der modernen Produktion kontrastiert. Bthelick weist darauf hin, dass, obwohl es technisch machbar ist, es nicht unbedingt klug ist. Die Schilderung seiner Reise, um zu verstehen, wann es sich lohnt, eigene Samples zu machen, beleuchtet den Kern der Originalitätsdebatte. Kritisch hinterfragt Bthelick diese „Paranoia der Originalität“, die Schöpfer zu überkommen scheint, und deutet an, dass die Jagd nach einem Mythos die wahre Kunst überschatten könnte.

Opportunitätskosten: Zeit vs. Originalität

Bthelick wirft uns direkt ins Geschehen, indem er über Opportunitätskosten spricht. Willst du originelle Drumsamples? Bereite dich auf einen steilen Tausch mit deiner Zeit vor. Er spricht über Tanzmusikproduzenten, die neu in der Szene sind, und die Herausforderungen, eine musikalische Identität ohne vorgefertigte Kits zu finden. Doch die Zeit, die benötigt wird, um etwas „Originales“ zu schaffen, ist entmutigend. Er erwähnt die Fallstricke, die auf diejenigen warten, die versuchen, neue Instrumente zu lernen, wie das Vortäuschen, ein Gitarrist zu sein, wenn ein virtuelles Plugin nicht ausreicht. Das komische Bild von jemandem, der sich monatelang die Finger quält, um ein Riff zu meistern, verdeutlicht den Kampf. Es geht darum, zu überlegen, wo du deine Zeit investierst, wie Bthelick es empfiehlt: „Verliere dein Mojo nicht, indem du Originalität jagst, wenn du Tracks droppen könntest.“ Die Botschaft ist klar: Kenne deine Prioritäten.

Sampling: Schlau die Kämpfe wählen

Bthelick liefert eine Meisterklasse darüber, warum es manchmal klug ist, auf ein Sample-Pack zurückzugreifen, es ist nicht nur eine Abkürzung – es ist schlau. Er gibt zu, seine Gitarrenfähigkeiten zugunsten des schnellen und effizienten Samplings pausiert zu haben, um sich auf Kreativität zu konzentrieren. Das Szenario, eine Gitarre für die Aufnahme vorzubereiten, ist herrlich komplex und voller Prüfungen von Stimmungen bis zu Amp-Einstellungen. Er stellt fest, dass während Einzigartigkeit in Branding und Performance seinen Platz hat, die Praktikabilität oft puristische Fantasien übertrumpft. Bthelicks Geschichte über eine Live-Gitarrenlinie versus eine schnelle Splice-Schleife bietet Einblick, wie Markenkleidung diese Entscheidungen beeinflusst. Wenn du nicht live auftrittst oder ein bestimmtes Image zeigst, könnten diese mühsam erstellten Sounds von der Menge unbemerkt bleiben. Er schließt ab, indem er betont, dass das Wissen, für wen man Musik macht, darüber entscheidet, ob es sich lohnt, originell zu sein.

Dort finden Sie Ihren Rhythmus jenseits der Originalität

Zum Abschluss betont Bthelick, dass Originalität nicht nur frische Klänge betrifft. Es geht darum, wie du deine Geschichte in deine Tracks einwebst. Er hinterfragt humorvoll das Wesen der Originalität – wie ist das Austauschen von Synthesizerklängen frischer als das Mischen von Bluegrass mit Techno? Er propagiert Kreativität, die individuelle Klänge übersteigt, und verwendet genreüberschreitende Tracks als Beispiele. Das Video endet mit einem eindrucksvollen Hinweis: Konzentriere dich zuerst darauf, einzigartige Tracks zu erstellen, bevor du dich in den Details der Soundgestaltung verlierst. Laut Bthelick lebt die Originalität in der Geschichte und im Branding, die bei den Zuhörern Anklang finden. Die Musiklandschaft ist riesig und sich abzuheben, ist mehr eine Frage der Reise, auf die du die Hörer mitnimmst, als das Rad der Klänge neu zu erfinden. Es geht darum, fesselnde Geschichten und unvergessliche Vibes zu schaffen, die einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen.


Automatisch übersetzt aus dem Englischen, den Originalbeitrag findest du unter: https://synthmagazine.com/bthelick-digs-into-the-originality-dilemma/