Festhalten, Leute! Espen Kraft ist zurück und diesmal zerlegt er das Geheimrezept hinter diesen pulsierenden 80er-Jahre-Action-Soundtracks. Denk an Commando, VHS-Schweiß, Synths und Drum Machines, die abgehen wie ein Grillabend außer Kontrolle. In diesem wilden Ritt zeigt Espen nicht nur, wie man diese muskulösen Basslines und knackigen Drums hinbekommt – er führt dich durch jede Wendung und jeden Synth-Stab mit der Präzision eines Outback-Fährtenlesers. Wenn du willst, dass deine Musik klingt, als würde Arnie gleich durch deine Gartenhütte brechen, ist das hier die Breakdown, die du brauchst. Also schnapp dir ein kühles Bier und mach dich bereit für eine Retro-Raserei!

6. Mai 2026
TAS
Espen Krafts 80s-Actionmusik: Synth-Basslines, die härter zuschlagen als ein Känguru-Tritt
Arturia ARP2600 V, Kawai K1, Kontakt, Nexus 5, Roland Jupiter-8, Roland MKS-80, Triass Plugin von Wave Alchemy, Yamaha DX7
Basslines & Drum Machines: Das pochende Herz der 80s-Action
Espen Kraft startet direkt mit dem Rückgrat eines jeden respektablen 80er-Action-Tracks: treibende Synth-Basslines und Drum-Patterns, die härter zuschlagen als ein Dropbear auf Zucker. Hier wird nicht gefackelt – von Anfang an gibt’s ein Cocktail aus Kicks, Congas und Hi-Hats, alles mit einer Prise Reverb für den cineastischen Glanz. Die Drum-Patterns sind nicht nur Deko; sie sind sorgfältig geschichtet, um Spannung und Bewegung zu erzeugen, mit marschierenden Snare-artigen Hi-Hats, die dem Ganzen einen militärischen Touch geben. Wer glaubt, man könne einfach Kick und Snare zusammenwerfen, irrt – Espens Ansatz lebt vom Aufbau und Loslassen von Energie, wie eine Verfolgungsjagd durchs australische Buschland.
Aber die Basslines bringen das Blut erst richtig in Wallung. Mit einer Kombi aus arpeggiertem ARP2600 und Jupiter-8-Bass baut Espen ein Fundament, das unerbittlich und dynamisch zugleich ist. Der ARP-Bass bekommt ein Stereo-Delay, während der Jupiter-8 mono und fett bleibt, damit sich die Frequenzen nicht gegenseitig ins Gehege kommen wie zwei Kängurus in der Kneipenschlägerei. Einige Parts bleiben als MIDI für spontane Änderungen – Flexibilität ist auch im Digitalzeitalter Trumpf. Das Ergebnis? Ein Groove, der locker eine Verfolgungsjagd auf dem Highway untermalen könnte.

"Die Hi-Hats spielen ein Pattern, das wie eine marschierende Snare klingt und so diesen militärischen Vibe erzeugt."
("The hi-hats are playing a kind of like the, like a marching snare would sound in terms of pattern, just going underneath there to create that sort of, kind of military vibe to it as well.")© Screenshot/Zitat: Espenkraft (YouTube)
Brass Stabs & Percussion: Die Geheimwaffen

"Ein harter Brass-Sound, wieder aus dem Tile Sampler, aber von mir aus einem MKS 80 gesampelt."
("A hard brass sound, again, from the tile sampler, but sampled by me into my pack from an MKS 80.")© Screenshot/Zitat: Espenkraft (YouTube)
Kein 80er-Action-Score ist komplett ohne diese ikonischen Brass-Stabs und gesampelten Percussion-Hits, bei denen man am liebsten in Deckung gehen möchte. Espen greift tief in seine Trickkiste, holt Marimbas aus dem DX7 und knallharte Brass-Sounds aus dem MKS-80, alles durch seinen treuen Sampler gejagt. Das sind keine Nebensächlichkeiten – sie sind das klangliche Äquivalent eines Roundhouse-Kicks und bringen Dramatik und Dringlichkeit in jeden Takt. Die Marimbas, getränkt in Reverb, katapultieren dich sofort in eine Welt voller Neon, Gefahr und heldenhafter Action.
Auch beim Layering kennt Espen keine Gnade. Da gibt’s eine freche Flötenmelodie für den Jungle-Vibe und tiefe Hörner aus Nexus und Kontakt, um alles noch dicker zu machen. Jeder Sound wird mit der Präzision eines Grillmeisters ausgewählt. Espens Ansatz: Das richtige Werkzeug für den richtigen Job – ob Hardware, Software oder Sampler-Pack, entscheidend sind Haltung und Platzierung.
Loops, Wiederholung & Editing: Spannung aufbauen
Jetzt wird’s schweißtreibend wie auf einer Rave-Party im Wellblechschuppen. Espen zeigt, dass Wiederholung kein faules Looping ist – sie ist eine Waffe, um Spannung zu erzeugen und die Action nach vorn zu treiben. Er setzt auf Ostinatos und wiederholende Synth-Linien, die sich durch den Track wühlen wie ein Allrad durch den Matsch, nur um alles mit dramatischen Hits und Breaks wieder aufzubrechen. Der Trick ist, zu wissen, wann man die Schleife laufen lässt und wann ein Überraschungsmoment her muss.
Rhythmisches Editing ist das A und O. Mit Loops aus Plugins wie Triass und gezielt eingesetzten Shakern oder cineastischen Drums hält Espen die Energie hoch. Er vermeidet es, zu viel zu machen – manchmal ist weniger mehr, besonders wenn es um diesen drängenden, muskulösen Vibe geht. Wer sehen will, wie ein Profi das Adrenalin hochhält, ohne das Ganze in ein klangliches Durcheinander zu verwandeln, sollte hier unbedingt reinschauen.
Moderne Tools, klassischer Vibe: Synths für den Actionhelden von heute
Man braucht keinen Lagerraum voller Vintage-Gear, um den 80er-Action-Sound zu treffen – Espen beweist es mit einem Setup, das Oldschool und moderne Tricks vereint. Er mixt echte Synths, VSTs, Sampler und Loops wie ein Koch, der alles in den Wok wirft. Entscheidend ist, zu wissen, was jedes Gerät kann und wie man alles zu einem knackigen Score zusammenrührt.
Espens Philosophie ist simpel: Hauptsache, es funktioniert. Ob gesampeltes DX7-Marimba oder Nexus-Brass – alles ist erlaubt, wenn’s passt. Auch beim Quantisieren ist er nicht zimperlich – manchmal ist ein bisschen menschliche Ungenauigkeit genau das, was den Track lebendig macht. Wer seinem eigenen Sound VHS-Muskeln verpassen will, findet hier einen wahren Ideen-Schatz. Aber ehrlich: Wie die Sounds im Mix wirklich zusammenkommen, muss man im Video erleben – das ist wie ein Grillabend, der plötzlich zum Buschfeuer wird.

"Immer von Hand spielen, nie quantisieren, um dieses menschliche Gefühl zu bekommen, das bei 80er-Sachen so wichtig ist."
("Always play by hand, never quantized to get that human feel, which is very important when doing 80s stuff.")© Screenshot/Zitat: Espenkraft (YouTube)
Nostalgie schichten: Der Sound der VHS-Action
Das letzte Puzzlestück ist das Layering – Sounds stapeln, bis eine Wand aus Nostalgie entsteht, die selbst ein Backsteinklo umhauen könnte. Espens Mix ist voll von Reverb, Delays und High-Pass-Elementen, alles sorgfältig ausbalanciert, damit es kein matschiges Chaos wird. Er hat ein Gespür dafür, was sich durchsetzen muss und was im Hintergrund bleiben darf, damit jeder Snare-Schlag und jeder Synth-Stab maximal knallt.
Gerade diese Liebe zum Detail gibt dem Track seinen unverkennbaren 80er-Charme. Durch das Kombinieren von Samplern, echten Synths, Plugins und Loops erschafft Espen einen Sound, der retro und frisch zugleich ist. Wer den VHS-Actionfilm-Vibe sucht – Arnie, Neon und Explosionen inklusive – bekommt hier das Rezept, ohne das Studio abzufackeln. Aber mal ehrlich: Den vollen Punch gibt’s nur, wenn man Espen im Video bei der Arbeit zuschaut. Also, Video an und die Sounds direkt auf die Ohren!
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/EspenKraft
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