Korg wagt sich mit dem HandyTrax Play in die Welt der portablen Plattenspieler und interpretiert den Klassiker Vestax HandyTrax neu. Im offiziellen Walkthrough zeigt Fess Grandiose, wie dieses kompakte Gerät DJ-zentrierte Features wie einen Reverse-Crossfader, digitale Effekte und einen integrierten Looper in einer einzigen, akkutauglichen Einheit vereint. Der HandyTrax Play richtet sich an Portablists, Vinyl-Sammler und Sample-basierte Produzenten und bietet einen Workflow, der so flexibel wie mobil ist. Wer wissen will, wie digitale Effekte und direkte Kontrolle den klassischen Plattenspieler zum Performance-Tool machen, sollte dieses Video nicht verpassen.

Legacy trifft Mobilität: Die Entstehung des HandyTrax Play
Der HandyTrax Play von Korg ist eine zeitgemäße Hommage an den Vestax HandyTrax und verbindet Nostalgie mit moderner Technik. Die Zusammenarbeit mit Toshi Nakama, dem verstorbenen ehemaligen Präsidenten von Vestax, ist mehr als nur ein historischer Verweis – sie ist ein gezielter Versuch, den portablen Plattenspieler für heutige DJs und Vinyl-Liebhaber neu zu denken.
Dieses Gerät ist nicht nur für das entspannte Musikhören gedacht. Von Anfang an positioniert Korg den HandyTrax Play als Werkzeug für Portablists – also für alle, die überall scratchen, cutten und Vinyl manipulieren wollen, sobald die Inspiration zuschlägt. Im Fokus stehen Mobilität und Direktheit: Mit dem eingebauten Crossfader und dem kompakten Format kann man überall üben oder performen, ganz ohne klassisches DJ-Setup.

"You can just sit and scratch anywhere with the built-in crossfader."
© Screenshot/Zitat: Korgofficial (YouTube)
Digitale Effekte, Looper und flexible Kontrolle: Das neue DJ-Werkzeug

"You can loop your scratching with the built-in looper or loop samples as you're digging through records looking for samples."
© Screenshot/Zitat: Korgofficial (YouTube)
Der HandyTrax Play spielt nicht einfach nur Platten ab – er verwandelt sie. Im Mittelpunkt stehen digitale Effekte wie Filter und ein eingebautes Delay, die direkt auf das Vinyl-Signal oder Loops angewendet werden können. Besonders erwähnenswert ist der integrierte Looper, mit dem sich Scratches oder Samples spontan aufnehmen und für längere kreative Sessions schichten lassen.
Die Kontrollmöglichkeiten sind für ein so kompaktes Gerät erstaunlich umfassend. Der Reverse-Crossfader-Schalter erlaubt schnelle Änderungen im Fader-Verhalten und unterstützt verschiedene Scratch-Techniken. Auch die Ausgänge sind flexibel: Über Kopfhörer (mit Cue-Option), direkt per RCA an Mixer oder Sampler, und sogar mit wählbarem Keramik- oder Moving-Magnet-Tonabnehmer für unterschiedliche Klangcharakteristiken. USB-C-Stromversorgung und Aux-Eingang erweitern die Integrationsmöglichkeiten zusätzlich.
Performance-Tools: Filter, Loops und Echo im Einsatz
Im Korg-Demo stehen die Performance-Features des HandyTrax Play im Mittelpunkt. Mit dem Onboard-Filter lassen sich Klangfarben von Platten oder Loops formen – ein kreatives Werkzeug, das sonst größeren DJ-Setups vorbehalten ist. Der Looper ist dabei kein bloßes Gimmick, sondern ein praktisches Tool, um Blends zu üben, Grooves zu verlängern oder Beats beim Plattenwechsel am Laufen zu halten.
Das Delay rundet das Effektpaket ab und ermöglicht Echo-Übergänge und rhythmische Effekte ganz ohne externes Equipment. Besonders auffällig ist der Workflow: Alle Effekte sind direkt am Plattenspieler erreichbar, ein separater Mixer, Looper oder Delay ist nicht nötig. Das Ergebnis ist eine schlanke, all-in-one Performance-Umgebung, die zum Experimentieren direkt am Teller einlädt.

"It's all just built right here."
© Screenshot/Zitat: Korgofficial (YouTube)
Für wen? Portablists, Sammler und Sample-Jäger
Korg macht klar, für wen der HandyTrax Play gedacht ist. Portablists – also alle, die überall scratchen und performen wollen – stehen im Mittelpunkt. Aber auch Crate Digger und Vinyl-Sammler, die ein zuverlässiges, funktionsreiches Gerät zum Sampling und mobilen Hören suchen, kommen auf ihre Kosten.
Sample-basierte Produzenten profitieren von den direkten RCA-Ausgängen (kein Phono-Preamp nötig), sodass Vinyl unkompliziert in Sampler oder DAW geroutet werden kann. Aux-Eingang und flexible Monitoring-Optionen machen das Gerät in verschiedensten kreativen Workflows einsetzbar – egal ob beim Diggen im Plattenladen, beim Sample-Prepping im Studio oder beim spontanen Set im Park.
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/KorgOfficial
Links von KorgOfficial:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen


