Schnall dich an, Kumpel – Omri Cohen legt wieder los und zaubert ein Solar 42-inspiriertes Ambient-Setup in VCV Rack, das so üppig klingt wie ein Regenwald nach einer Woche Dauerregen. Mit seiner typischen Mischung aus Modular-Know-how und entspannter Präsentation führt Omri uns von einem Haufen Oszillatoren zu einer ausgewachsenen Drone-Maschine – alles im digitalen Outback von VCV. Das ist nicht einfach nur ein weiteres Patch-Demo – das ist ein echtes Rave fürs Hirn, vollgepackt mit Tricks, Drones und genug Modulation, um jedem Känguru schwindelig zu machen. Wer auf Sound-Chaos steht, sollte sich das nicht entgehen lassen.

6. Oktober 2026
TAS
Omri Cohen entfacht mit Solar 42-inspiriertem Setup das VCV Rack
Vom Outback ins All: Solar 42 wird virtuell
Omri Cohen startet direkt durch und stellt ein Setup vor, das abgefahrener ist als ein Bush-Doof um Mitternacht – alles inspiriert vom legendären Solar 42 Drone-Synth. Sein Fokus? Ambient-Soundlandschaften, die sich länger ziehen als der Nullarbor, umgesetzt mit kostenlosen Modulen in VCV Rack, um diesen himmlischen Vibe einzufangen. Wie man es von Omri kennt, ist das hier eine modulare Reise, bei der der Weg mindestens so spannend ist wie das Ziel.
Gleich zu Beginn wird klar: Hier gibt’s keinen trockenen Technik-Vortrag. Omris Ansatz zeigt das wilde Potenzial dieses virtuellen Rigs – schwebende Drones, sich entwickelnde Texturen und endlose Patch-Möglichkeiten. Wer Ambient-Sounds erkunden will, ohne einen Zwei-Tonnen-Synth durch den Sand zu schleppen, bekommt hier das Ticket zu den Sternen.
Oszillatoren, Hüllkurven und das ganze Gedöns
Der Solar 42 ist bekannt für seine bunte Stimmenvielfalt – mehrere Oszillatoren, Hüllkurven bis zum Abwinken und mehr Modulationsoptionen als ein Ute beim B&S Ball. Omri zeigt, wie sich diese Features in die VCV Rack-Welt übersetzen: fünf verstimm- und abstimmbare Oszillatoren, flexible Hüllkurven, FM, AM und eine Filtersektion, die vielseitiger ist als ein Schweizer Taschenmesser beim BBQ. Jedes Modul ist wie ein Lego-Stein – baue dir dein eigenes modulares Monster.
Und Omri bleibt nicht bei den Basics stehen. Es gibt Dual-Filter, Stereo-Spaß, Distortion, Send/Return für Effekte, Mixer mit Panning, LFOs, Joysticks und sogar einen Fünf-Step-Sequencer, wenn deine Drones mal einen eigenen Takt brauchen. Ein virtuelles Spielparadies – und Omri zeigt, wie alles zusammenpasst, ohne dich mit Fachchinesisch zu erschlagen. Der Typ ist ein Ass darin, Komplexes so locker zu erklären wie ein kühles Bier zu öffnen.

"Der Solar-Synth hat die sogenannte klassische Stimme, wir haben 5 Oszillatoren, die wir stimmen und verstimmen können, und außerdem eine einfache Hüllkurve."
© Screenshot/Zitat: Omricohen Music (YouTube)
Drone-Action: Performance-Patches mit Wumms

"Hier habe ich einen Drum-Loop, den ich gestreckt und rückwärts abgespielt habe, und mit einem Detect-Modul die Hüllkurve extrahiere."
© Screenshot/Zitat: Omricohen Music (YouTube)
Jetzt wird’s spannend – Performance-Beispiele, die zeigen, dass dieses Setup mehr ist als nur Show. Omri zähmt das Biest und serviert fette Drones, schimmernde Akkorde und Modulation satt. Egal ob er Hüllkurven zum Selbstoszillieren bringt oder Drone-Stimmen wie einen Zyklon durch den Stereoraum wirbeln lässt – langweilig wird’s nie. Der Sequencer bringt neue Stimmen ins Spiel, LFOs verdrehen die Filter, und die Sounds wandeln sich von Ambient-Nebel zu wilden Maschinen-Pulsen.
Er wirft sogar rückwärts abgespielte Drum-Loops ins Rennen und wird mit Envelope-Followern frech, indem er externe Audiosignale zur Modulation nutzt. MIDI-Steuerung ist am Start für alle, die gern selbst Hand anlegen, und es gibt genug Effekte, dass einem schwindlig wird wie nach einer Runde Goon-Bag-Drehen im Hinterhof. Jeder Patch bringt neuen Sound, und Omris Experimentierfreude steckt an – du willst garantiert selbst lospatchen, bevor das Video vorbei ist.
Mal ehrlich: Einiges von dem Zauber muss man einfach hören. Omri beim Jammen, Schrauben und Ausreizen von VCV Rack zuzusehen, ist eine Lektion in Klang-Abenteuerlust. Wenn dich diese Beispiele nicht zum Patchen inspirieren, solltest du mal deinen Puls checken, Kumpel.
Jetzt bist du dran – ran an die Regler!
Omri beendet das Ganze mit einem klassischen Schubs: Probier das Setup selbst aus und leg los! Es gibt noch jede Menge zu entdecken – von neuen Modulationstricks bis zu Performance-Hacks, die er im Video nur anreißt. Wenn du das Video schon wild fandest, warte ab, bis du selbst patchst. Das ist nicht nur ein Tutorial, sondern eine offene Einladung zum modularen Chaos.

"Ich hoffe, euch hat das Video gefallen und ihr habt Lust, das Setup selbst noch tiefer zu erkunden. Danke fürs Zuschauen, cheers!"
© Screenshot/Zitat: Omricohen Music (YouTube)
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/OmriCohen-Music
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