Anschnallen, Synth-Fans – Scott’s Synth Stuff nimmt uns mit auf einen Wirbelsturm durch Sweetwaters Synth-Paradies und pickt die besten (und zerreißt die schlechtesten) Keyboards, die man 2025 kaufen kann. Vergiss höfliche Demos – hier gibt’s gnadenlose, handfeste und gelegentlich bissige Urteile über Poly- und Mono-Biester von Moog, Korg, Roland, Sequential, Behringer und mehr. Brutale Ehrlichkeit, Seitenhiebe auf Mini-Tasten und genug Gear-Lust, um jede Kreditkarte zum Glühen zu bringen. Wer wissen will, welche Synths knallen, welche abkacken und welche nur überteuerte Nostalgie sind, braucht nur diese Tour. Aber mal ehrlich: Manche Sounds muss man einfach selbst hören – Text reicht da nicht.

2. November 2025
SPARKY
Scott’s Synth Stuff stürmt Sweetwater: 2025s Top 20 Synths im Rave-Bunker-Test
Akai MPC Key 61, ASM Hydrasynth, Behringer Cat, Behringer DD3, Behringer Linn Drum, Behringer Model D, Behringer Neutron, Behringer Pro 1, Behringer Pro-800, Behringer RD9, Behringer Toro Pedal, Behringer UB-Xa, Behringer WAVE, Expressive E Osmose, King Korg NEO, Korg MicroKorg 2, Korg Minilogue XD, Korg Multi/Poly, Korg Volca, Korg Wavestate, Malevolent, Modal Cobalt8x, Moog Messenger, Novation Mininova, Oberheim Teo-5, Roland 06A, Roland 6S, Roland 8S, Roland Fantom-06, Roland GAIA 2, Roland Juno-X, Roland SH4, Roland TR-1000, Roland TR08, Sequential Fourm, Sequential Take 5, Yamaha MODX-M, Yamaha Reface
Sweetwater-Showdown: Synths im Rampenlicht
Scott’s Synth Stuff startet mit einem schnellen Flug nach Fort Wayne, Indiana, Heimat von Sweetwaters gigantischem Synth-Spielplatz. Das Video zeigt sofort die schiere Größe des Showrooms – ein Traum für Gearheads, mit allen großen Marken, die ihre neuesten 2025er Geräte präsentieren. Scotts Stil ist gewohnt direkt: Nur Keyboards, unter zwei Riesen, und Mini-Tasten werden nur akzeptiert, wenn sie es wirklich verdient haben.
Die Stimmung ist pure Synth-Pilgerfahrt, Scott schlängelt sich durch endlose Sweetwater-Gänge und ist bereit, jeden Kandidaten auf Herz und Nieren zu testen. Die Spannung liegt in der Luft – wird der neue Moog Messenger dem Hype gerecht? Können Behringers Klone endlich aus dem Schatten ihrer Vorbilder treten? Und überzeugen Korgs digitale Tricks auch die Analog-Hardliner? Hier wird nicht nur gebummelt – das ist ein Synth-Straßenkampf, und nur die Stärksten überleben.

"Das User-Interface muss großartig sein. Die Sounds müssen fantastisch sein. Am Ende zählt nur der Sound."
("The user interface has to be great. The sounds have to be amazing. I mean, when it comes down to it is all about the sound.")© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Die Top 20: Volltreffer, Flops und schonungslose Wahrheiten

"Ich finde, Behringer sollte diese Klassiker-Remakes endlich mal modernisieren, damit sie mit der Zeit gehen."
("I think Behringer really needs to look at maybe modernizing some of these classic remakes just to get them to keep up with the times.")© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Scott nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er seine Top 20 Liste durchgeht und jedem Synth eine faire – und ehrliche – Chance gibt. Der Moog Messenger wird als überteuert und enttäuschend abgewatscht, während Behringers UB-Xa für altbackene Presets und fehlende moderne Features kritisiert wird. Korgs Minilogue XD punktet mit Flexibilität, bekommt aber Minuspunkte für sein angestaubtes Design und abgebrochene Joysticks im Showroom. Der MicroKorg 2 schleicht sich trotz Mini-Tasten dank fettem Firmware-Update und überraschend viel Sound auf die Liste.
Oberheims TEO-5 und Sequentials Take 5 treten gegeneinander an, Scott seziert ihre fast identischen Specs und feinen Klangunterschiede. Rolands Juno-X und King Korg NEO bekommen wegen Preis und fehlendem Aftertouch einen skeptischen Blick, aber der Sequential Fourm kämpft sich mit starkem Sound und polyphonem Aftertouch nach oben – auch wenn die Mini-Tasten die Hände verkrampfen lassen. Behringers Wave ist ein Herzschmerz: tolles Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn er funktioniert, aber das Demo-Gerät ist tot. Modal Cobalt8x und Rolands Gaia 2 bekommen Lob für Spielbarkeit und Sounddesign, der Phantom-06 wird als solider Arbeitstier-Synth bezeichnet, aber kein Überflieger.
Der Akai MPC Key 61 überrascht mit DAW-in-a-Box-Ansatz, und der Expressive E Osmose löst bei Scott offenes Gear-Verlangen aus – dank abgefahrenem MPE-Keyboard. Korgs Multi/Poly und ASM Hydrasynth werden als moderne Klassiker gefeiert, wobei der Hydrasynths polyphoner Aftertouch alles abräumt. Yamahas MODX M rundet die Spitze ab, beseitigt endlich die Keybed-Sünden des Vorgängers und liefert ein Monster an Engine zum fairen Kurs. Scotts gnadenlose Ehrlichkeit und trockener Humor verhindern, dass die Liste je wie ein Werbevideo wirkt – wenn ein Synth Mist ist, erfährst du es direkt.
Hands-On-Chaos: Demos & Interface-Tiefen
Hier gibt’s nicht nur Gelaber – Scott legt selbst Hand an und zeigt, was die Synths klanglich und bedientechnisch draufhaben. Vom Moog-Filter-Grollen bis zum morphenden Digitalfilter des Cobalt8x bekommt man einen Eindruck, was die einzelnen Maschinen ausmacht. Scott scheut sich nicht, steife Knobs, miese Tastaturen oder seltsame Designentscheidungen zu kritisieren, aber lobt auch Features, die wirklich überzeugen – wie den Vocoder des King Korg NEO oder das Chaos-Pad des Multi/Poly.
Die Demos sind schnell, roh und manchmal etwas chaotisch – genau richtig. Scott spielt keine Fahrstuhlmusik, sondern dreht, hämmert und zwingt jeden Synth dazu, seinen wahren Charakter zu zeigen. Wer fette Pads, dreckige Bässe und Sounds hören will, die ein Warehouse-Rave lostreten könnten, muss das Video schauen. Manche Dinge kann man eben nicht in Worte fassen – vor allem, wenn Scott im Bunker-Modus ist.
Schnäppchenjäger: Was ist dein Geld wert?
Scotts Urteile sind messerscharf und schneiden durch jedes Marketing-Geschwafel. Der MicroKorg 2 und der Modal Cobalt8x werden als Top-Deals für alle hervorgehoben, die viel Sound im kompakten Format suchen. Der Hydrasynth Explorer bringt polyphonen Aftertouch in die breite Masse, während der MODX M endlich die Tastaturprobleme löst und eine Monster-Engine zum fairen Preis liefert.
Aber nicht alles ist Gold – überteuerte Nostalgie-Kisten und Synths mit miesen Tastaturen bekommen ihr Fett weg, und Scott sagt klar, wenn man sein Geld besser sparen sollte. Wer als Musiker aufs Budget achten muss und maximalen Gegenwert sucht (und minimale Reue), braucht Scotts Breakdown. Er hat die Drecksarbeit gemacht – aber beschwer dich nicht, wenn du danach die halbe Liste willst.
Nicht nur lesen – das Chaos erleben!
Mal ehrlich: Kein Artikel kann das volle Chaos und die Glory von Scotts Synth-Demos einfangen. Das Video ist vollgepackt mit Hands-On-Soundbeispielen, Performance-Szenen und Momenten, in denen man fast das verschmorte Plastik riecht. Wer diese Biester brüllen hören, die Interfaces in Aktion sehen oder Scotts bissige Kommentare live erleben will, muss sich die Tour reinziehen. Manche Dinge erlebt man besser mit eigenen Ohren – und das hier gehört definitiv dazu.
Zum YouTube Video:
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