SYNTH ANATOMY taucht kopfüber in den Klangbunker mit dem NRSynth Quatuor ein – ein handgefertigtes polyphones Biest, inspiriert vom Oberheim Four Voice. Vergiss Massenware aus Plastik – das hier ist französischer Boutique-Analog, vollgepackt mit Charakter und Eigenheiten. Der Quatuor ist nicht einfach ein Klon, sondern eine neu gedachte Klangwaffe mit Holz-Panel, modernen Bedienelementen und genug MIDI-Power, um jede DAW ins Schwitzen zu bringen. Wer auf Vintage-Sound mit Twist steht und keine Presets braucht, bekommt hier einen ersten Vorgeschmack, der Lust aufs Patchen macht. Anschnallen – dieser Synth singt nicht nur, er brüllt.

23. April 2026
SPARKY
SYNTH ANATOMY entfesselt den NRSynth Quatuor: Vierfacher Analog-Wahnsinn auf dem SynthFest France
Vier Stimmen, eine Mission: Der Quatuor stellt sich vor
SYNTH ANATOMY startet auf dem SynthFest France 2026 direkt durch und stellt den NRSynth Quatuor ins Rampenlicht – ein polyphoner Analog-Synth, der mehr ist als nur eine Hommage an den Oberheim Four Voice. Das ist keine Massenware, sondern ein handgefertigtes Boutique-Instrument mit vier unabhängigen Analog-Stimmen, die entweder einzeln loslegen oder gemeinsam agieren. Der Quatuor nimmt das Erbgut des Klassikers und verpasst ihm eine frische französische Attitüde – ein echter Herausforderer in der Polyphonie-Liga. Wer einen Synth sucht, der Geschichte in seinen Schaltkreisen trägt, aber trotzdem aus dem Rahmen fällt, ist hier goldrichtig.

"It's a clone, it's not really a clone, it's a kind of updated full voice."
© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)
Holz, Wheels und ein moderner Dreh

"All the control section is very new and modern."
© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)
Optisch verabschiedet sich der Quatuor vom klassischen Klon-Look und setzt auf scharfe Kanten. Das Holz-Panel macht sowohl im Rave-Bunker als auch im Wohnzimmer der Oma eine gute Figur – edel, aber bereit für Action. Das Layout ist modern, erinnert an Prophet-Vibes, und die Bedienelemente sind für echtes Live-Tweaking gemacht, nicht für Menü-Gewühle. Dieser Synth sieht nicht nur gut aus, sondern will auch gespielt werden. SYNTH ANATOMY stellt klar: Hier steht kein Museumsstück, sondern ein Instrument für die elektronische Gegenwart.
Modi, MIDI und Wahnsinn: Das Gehirn der Bestie
Unter der Haube steckt im Quatuor mehr als nur ein hübsches Gesicht. Fünf Oktaven Fatar-Tastatur mit Aftertouch und Anschlagdynamik, Pitch- und Modulationsrad sowie ein MIDI-Interface vom Macher des Center 10 – hier wird nicht gekleckert. Der eingebaute Arpeggiator und Sequencer sind kinderleicht zu bedienen, aber mächtig genug für ernsthafte Performances. Der Synth bietet vier oder fünf Spielmodi – polyphon, monophon und mehr – damit du deinen Workflow an jedes Set anpassen kannst.
Jede Stimme kann auf eigene MIDI-Kanäle gelegt werden, was echtes Multi-Timbral-Feeling direkt aus der Kiste bringt. Vier Spuren in Cubase, jede mit eigenem Analog-Charakter? Kein Problem. Arpeggiator und Sequencer laufen auch polyphon, und alles kann intern oder per MIDI synchronisiert werden. Ein flexibles Setup, das zum Experimentieren einlädt – SYNTH ANATOMY macht klar: Dieses Gerät ist für Studio und Bühne gebaut.

"You have a very, very interesting MIDI interface made by the guy who created the Center 10, another polyphonic center, very powerful."
© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)
Vintage-Innereien, keine Presets, volle Attitüde

"But on the voice side, as you said, it's an Oberheim ZEM? It's a clone. It's almost the same sound, but the filter is exactly the same."
© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)
Der Quatuor bleibt da, wo es zählt, kompromisslos Oldschool. Presets? Fehlanzeige – was du einstellst, ist das, was du bekommst. Jede Stimme ist ein echter analoger Solist, inklusive originalem Oberheim-Filter für diesen unverkennbar cremigen Sweep. Aber das ist kein Nostalgie-Trip: Ringmodulator, Pan-Spreader und Einzelausgänge für jede Stimme sorgen für Breite, Wahnsinn und Experimentierfreude. Wer Sounds in Echtzeit formen will statt nur Presets abzurufen, ist hier richtig. Vintage-Charakter mit moderner Flexibilität – der Quatuor liefert.
Sound-Demos: Der Beweis steckt im Patchen
SYNTH ANATOMY bleibt nicht bei Specs – der Quatuor darf selbst sprechen. Das Video ist vollgepackt mit Sound-Demos, die die Bandbreite des Synths zeigen: von satten polyphonen Akkorden bis zu dreckigen, modulierten Klangexperimenten. Klassische Arpeggios, Stereo-Breite und genug analoger Schmelz, um eine Lagerhalle zu beheizen. Aber mal ehrlich: Worte werden diesen Demos nicht gerecht. Wer den Punch und die Feinheiten des Quatuor erleben will, muss sich das Video selbst reinziehen. Hier ist einer der seltenen Synths, bei dem der Sound genauso mutig ist wie das Design.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/synthanatomy
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