SYNTH ANATOMY entfesselt die SynTesla MegaHertz: Hans Zimmers Modular-Monster für alle

4. Mai 2026

SPARKY

SYNTH ANATOMY entfesselt die SynTesla MegaHertz: Hans Zimmers Modular-Monster für alle

Anschnallen, Synth-Freaks – SYNTH ANATOMY nimmt uns mit in den Rave-Bunker der SynthFest France 2026, wo die SynTesla MegaHertz Köpfe verdreht und Gesichter schmelzen lässt. Entstanden aus Hans Zimmers wildesten Bühnenfantasien und in nur 10 Monaten gebaut, ist dieses 5U-Modular-Biest nicht nur ein hübsches Gesicht – es ist eine klangliche Straßenwaffe mit analoger Power und digitalem Hirn. Pierre Jean Tardiveau und Yves Usson packen aus: über Design-Druck, Steampunk-Attitüde und warum das hier kein Moog-Klon für Nostalgiker ist. Wer denkt, er hätte im Modular-Bereich schon alles gesehen, wird hier eines Besseren belehrt. Die MegaHertz schreibt die Regeln neu – und SYNTH ANATOMY liefert das Exklusiv-Feature.

MegaHertz: Kein gewöhnliches Modular-Monster

Eins vorweg: Die SynTesla MegaHertz ist nicht einfach ein weiterer Modular-Synth, der auf dem Spielplatz Eindruck schinden will. Das Teil ist ein optischer Knockout, trieft vor Steampunk-Attitüde und wurde gebaut, um auf der Bühne zu dominieren. SYNTH ANATOMY zeigt direkt, wie massiv und präsent diese Maschine ist – selbst erfahrene Gear-Nerds bleiben hier stehen und staunen. Vergiss Understatement; die MegaHertz ist der Mittelpunkt, nicht die Beilage.

Aber es geht nicht nur um die Optik. Die MegaHertz ist vollgepackt mit Design-Entscheidungen, die du in keinem Standard-5U-Setup findest. Von den maßgefertigten Drehreglern mit Fenster-Ausschnitten bis zum industriellen, fast theatralischen Vibe – jedes Detail schreit nach Custom-Design. SYNTH ANATOMY macht klar: Das ist kein Moog-Klon und keine Retro-Nummer. Hier entsteht eine neue Spezies, die optisch wie klanglich Eindruck macht. Wer will, dass sein Rig aussieht, als hätte es einen Toaster-Fight im Berliner Keller überlebt, ist hier richtig.

Synth Tesla ist keine echte Firma und das ist mein allererstes professionelles Produkt.

© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)

Hans Zimmers Traum, 10 Monate Wahnsinn

Er wollte etwas mit einer richtig starken visuellen Wirkung, weil es für die Bühne gedacht war, es sollte ein Akteur der Show sein.

© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)

Die MegaHertz entstand nicht aus einem Business-Plan – sie war Hans Zimmers Fiebertraum für seine Live-Show. Ein Blick auf frühe SynTesla-Designs, und Zimmer hing am Telefon: Er wollte etwas Riesiges, Einzigartiges, Bühnenreifes. Das Briefing? Köpfe verdrehen, nicht nur Ohren. Das Ergebnis: Ein Modular-System, so groß und fett, dass Tangerine Dreams Setup wie ein Einsteiger-Kit wirkt.

Und jetzt der Hammer: Das Ganze entstand in nur 10 Monaten. Keine fertigen Pläne, kein Sicherheitsnetz, nur purer Synth-Hustle. Die Macher mussten ständig improvisieren und das Projekt skalieren, während Zimmers Vision immer größer wurde. Der Druck war real – wenn Hans Zimmer sagt: „Überrascht mich“, reicht kein Breadboard und ein Stoßgebet. SYNTH ANATOMY fängt das Chaos und den Drive dieses Baus ein und macht klar: Hier wurde gegen die Zeit und gegen alle Erwartungen gearbeitet.

Analoge Eingeweide, digitales Hirn: Das Klang-Arsenal

Die MegaHertz ist nicht nur ein hübsches Gesicht – sie steckt voller Features, die die Grenzen des Modularen sprengen. SYNTH ANATOMY taucht ein in das hybride Wesen: überwiegend analog, aber mit genau der richtigen Prise Digital, um es spannend zu machen. Eigene VCOs, ein Wavetable-DCO und LFOs mit Wave-Sequencing und Tap-Tempo. Dazu ein matrixartiges internes Bussystem für schnelle Preset-Wechsel – perfekt für Live-Shows, wo Patchkabel mehr Stolperfalle als Hilfe sind.

Was die MegaHertz wirklich abhebt, ist die Liebe zum haptischen Bediengefühl und zur visuellen Rückmeldung. Frequenzmesser im WWII-Radio-Style, Filter mit wählbaren Polen und integrierter Sättigung, Mixer, die deinen Pegel im Griff behalten, egal wie viel du drauflegst. Das ist ein Rig für den harten Bühneneinsatz, nicht nur fürs Studio-Gefrickel. Wer diese Features in Aktion sehen will: Im Video passiert die echte Magie.

Es ist nicht komplett analog, es gibt auch digitale Sachen darin.

© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)

Druckkochtopf: Bauen unter dem Zimmer-Druck

Je mehr Freiheit man bekommt, desto größer ist der Druck, weil man am Ende nur eine Option hat: Es muss gelingen.

© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)

SYNTH ANATOMY beschönigt nichts: Der Stress bei diesem Projekt war enorm. Wer ein Einzelstück für Hans Zimmer baut, hat keine Ausrede – und keinen Backup-Plan. Die Entwickler sprechen offen über die Freiheit und den Horror, wenn man gesagt bekommt: „Mach, was du willst, aber versaue es nicht.“ Jedes Modul musste neu gedacht, neu designt und von Hand gebaut werden – oft ohne Schlaf und ohne Fehlertoleranz.

Aber es geht nicht nur ums Durchpowern. Das Team musste unter Druck innovative Lösungen für Stromversorgung, Road-Tauglichkeit und visuelle Wirkung finden. Das Ergebnis? Ein Synth, der nicht nur zuverlässig ist, sondern auch wie ein Bühnenkunstwerk wirkt. SYNTH ANATOMYs Interviewstil geht direkt an die Substanz des kreativen Wahnsinns und zeigt: Wahre Innovation entsteht im Druckkochtopf, nicht in der Komfortzone.

SynthFest-Showdown: MegaHertz in freier Wildbahn

Wer die MegaHertz in Aktion sehen will, muss das SynthFest France 2026-Video schauen. SYNTH ANATOMY liefert einen Platz in der ersten Reihe beim Real-World-Debüt dieses Modular-Muskeltieres. Vom haptischen Holz bis zur Signature-Designsprache – jedes Detail ist handgebaut und strotzt vor Charakter. Das ist nicht nur Gear – das ist Synth-Haute-Couture direkt aus Paris.

Im Video geht es nicht nur um Modulparade, sondern auch um Workflow, Sound und Vibe der MegaHertz im Einsatz. Sequencer, exotische Filter, Mixer – man bekommt einen Vorgeschmack, aber das echte Brett sind die Live-Jams und Hands-on-Demos. Worte reichen nur bis zu einem gewissen Punkt – wer wirklich spüren will, wie die MegaHertz tritt wie ein besoffenes Pferd, muss SYNTH ANATOMYs Coverage sehen und den Sound sprechen lassen.


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