Melbourne Instruments hat der NINA gerade ein Firmware-Update verpasst, das einschlägt wie eine Bombe – und The Unperson zeigt uns, warum das wichtig ist. Mit 45 Mutable Instruments Braids Engines an Bord ist dieser Synth jetzt nicht mehr nur lecker, sondern komplett durchgeknallt. Wer dachte, die NINA wäre nur ein weiteres Hybridgerät, wird jetzt eines Besseren belehrt: Dieses Update macht sie zur Rave-Bunker-Maschine im Desktop-Format. Digitale Eskalation, analoger Punch und eine Preset-Tour, bei der selbst deine DAW rot wird. The Unperson schneidet mit seinem schnörkellosen Stil durch den Hype und zeigt klar, was knallt und was nur Firmware-Gedöns ist.

2. Mai 2026
SPARKY
The Unperson entfesselt NINA’s Braids: Firmware-Update macht aus dem Synth ein Klangwaffenarsenal
Firmware-Alarm: Braids übernehmen die NINA
Melbourne Instruments hat NINA-Besitzern gerade das goldene Ticket zum Mutable Instruments Braids-Spielplatz geschenkt. Mit dem neuesten Firmware-Update gibt’s Zugang zu 45 neuen Oszillatormodi – ja, fünfundvierzig – direkt aus einem der beliebtesten Eurorack-Digitaloszillatoren. The Unperson verliert keine Zeit und zeigt sofort, was das bedeutet: klassische Wellenformen, Chord-Engines und experimentelle digitale Absurditäten, jetzt alle in deiner NINA.
Das ist kein kleines Bugfix oder Mini-Tweak. Hier wird das Klangspektrum komplett aufgerissen. Wer dachte, die NINA wäre vorher schon vielseitig, erlebt jetzt ein modulares Monster im Desktop-Gehäuse. Die Begeisterung von The Unperson ist ansteckend – und das zu Recht: So ein Update sorgt dafür, dass man das Abendessen vergisst und die ganze Nacht patcht.

"Das neueste Firmware-Update bringt einen meiner absoluten Lieblings-Eurorack-Oszillatoren, Mutable Instruments Braids, und verschafft uns Zugang zu 45 zusätzlichen Oszillatormodi."
("The latest firmware adds one of my all time favourite Eurorack oscillators, Mutable Instruments Braids, giving us access to 45 additional oscillator modes.")© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Hybrid-Chaos: Polyphonie trifft Digital-Overkill

"Jeder Synth-Engine in Braids hat tatsächlich zwei editierbare Parameter und so bearbeiten wir sie auf der NINA."
("Each synth engine in Braids actually has two editable parameters and this is how we edit them on Neenah.")© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Jetzt wird’s richtig wild: Die Braids-Engines laufen mit voller 12-stimmiger Polyphonie und lassen sich mit den analogen Oszillatoren der NINA kombinieren. The Unperson zeigt, wie einfach man Oszillator 3 und 4 gegen Braids tauscht, dann den Makro-Oszillator-Modus aktiviert und durch die Algorithmen scrollt. Die Bedienelemente passen sich an, sodass man direkt Zugriff auf Timbre und Colour für jeden Engine hat – Menü-Hölle adé.
Das Beste daran? Digitale Braids-Eskapaden mit analoger Wärme, dazu Filter und Hüllkurven – so entstehen Hybrid-Sounds, bei denen die meisten Grooveboxen weinend nach Hause gehen. Das ist nicht einfach ein Firmware-Update, sondern ein kreativer Ausbruch. The Unperson macht klar: Wer die NINA in neue Sphären schieben will, ist hier richtig.
Oszillator-Safari: Von Klassik bis Wahnsinn
The Unperson nimmt uns mit auf einen wilden Ritt durch die Braids-Oszillatormodi – das ist Speed-Dating für Synth-Nerds. Triple Saws für Akkorde, Swarmy Saws für dicke Texturen und sogar Comb-Filter-Engines, die wie ein Toaster-Fight im Windkanal klingen. Dazu Circuit-Bent-Toy-Chaos, Vokalfilter, FM-Feedback und Physical Modelling: Gezupft, gestrichen, Flöten, Glocken, Kicks, Cymbals, Snares – ein digitaler Zoo.
Wer hier eine trockene Parameter-Abhandlung erwartet, liegt falsch – es geht um Vibes und Möglichkeiten. The Unperson zeigt im Schnelldurchlauf, wie weit man die NINA jetzt treiben kann. Aber ganz ehrlich: Die Sounds muss man hören. Manche Dinge lassen sich nicht beschreiben – die müssen die Boxen zum Wackeln bringen.
Preset-Spielplatz: NINA zeigt neue Tricks
Nach dem Oszillator-Deepdive geht’s bei The Unperson direkt weiter zu den Presets – und was die NINA mit ihrem neuen Digital-Arsenal abliefert, ist beeindruckend. Die Bandbreite reicht von flauschigen Pads über dreckige Texturen bis zu experimentellen Klanglandschaften, die perfekt in einen Afterhour-Keller passen. Jedes Preset ist ein Statement und beweist: Hier geht’s nicht nur um Zahlen, sondern um echte, spielbare Sounds.
Wer auf modernes Sounddesign steht, bekommt hier die volle Dröhnung. The Unperson scrollt nicht nur durch, sondern spielt, schraubt und treibt die NINA in Bereiche, vor denen andere Synths Angst haben. Das Fazit: Dieses Update bringt nicht einfach neue Features, sondern eine komplett neue Attitüde. Wer von Vanille-Presets genug hat, findet in der NINA jetzt einen echten Herausforderer.
NINA: Der Hybrid-Synth geht auf Abwege
The Unperson fasst am Ende zusammen, wie groß dieses Update wirklich ist. Ab sofort downloadbar, ist die mit Braids gepimpte NINA nicht nur auf Augenhöhe mit anderen Hybrid-Synths – sie zieht locker vorbei. Wer eine Maschine will, die von klassischer Polyphonie bis zu experimentellem Chaos alles kann, ohne ins Schwitzen zu geraten, ist hier goldrichtig.
Für alle, die ihre Synths gerne zukunftsorientiert und ein bisschen wild mögen, ist das NINA-Update Pflicht. Das Urteil von The Unperson? Das ist nicht einfach ein Update, sondern ein Statement. Wer mit seinem Gear keine Grenzen sprengt, hat das Prinzip nicht verstanden.

"Dieses kostenlose Makro-Oszillator-Update für die NINA kann jetzt auf melbourneinstruments.com heruntergeladen werden."
("So this free macro oscillator update for Neenah can be downloaded now at melbourneinstruments.com.")© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
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