Matt Johnson’s Keyspace packt das Vintage Vibe Marquis 73 aus – ein E-Piano, das nicht nur den Mark I Rhodes verehrt, sondern mit cleveren Features richtig aufdreht. Hier gibt’s keinen Kneipen-Opa-Sound: Klassischer Biss, sofortige Neu-Voicing-Option, MIDI an Bord und Akkubetrieb für Gigs ohne Kabelsalat. Matts Video zeigt das Teil ohne Schnickschnack – ein moderner Klassiker mit ordentlich Attitüde.

10. August 2026
SPARKY
Vintage Vibe Marquis 73: Matt Johnson’s Keyspace entfesselt ein modernes Rhodes-Monster
Retro-Knochen, moderne Power
Matt Johnson macht keine halben Sachen: Das Vintage Vibe Marquis 73 trifft den Mark I Rhodes-Vibe auf den Punkt – vom Hammer-Feeling bis zu den Pickup-Wicklungen. Wer auf diesen abgerockten 70er-Biss steht, bekommt hier die volle Dröhnung. Aber das ist kein schnöder Klon – das Champagner-Glitzer-Finish und MIDI zeigen klar: Das hier ist ein Rhodes für heute, kein Museumsstück.
Matt hebt hervor, wie Vintage Vibe jedes Detail gefeilt hat, sogar der Peterson-Style-Amp mit Auto-Pan ist am Start. Unter der Haube ist alles vertraut – Tines, Hämmer und die geliebte, primitive Mechanik, die den Rhodes zum Studio-Standard gemacht hat. Das Wichtigste: Es bleibt hands-on, aber mit ein paar cleveren Extras.

"Es basiert sehr eng auf dem Mark I Rhodes-Design der 70er, das für viele als Höhepunkt der Rhodes-Geschichte gilt."
© Screenshot/Zitat: Mattjohnsonskeyspace (YouTube)
Pickup-Spielereien & der Schiebebügel-Trick

"Im Grunde ist diese Harfe hier mit diesem Schieberegler beweglich."
© Screenshot/Zitat: Mattjohnsonskeyspace (YouTube)
Hier geht’s nicht nur um Nostalgie, sondern um Kontrolle. Matt greift zum Schraubenzieher und zeigt, wie man den Pickup-Abstand für mehr Biss oder sanfteren Sound justiert. Früher war das Neu-Voicen eines Rhodes eine Geduldsprobe mit winzigen Schrauben. Die Lösung von Vintage Vibe? Eine verschiebbare Harfe, die du mit einem Hebel in Sekunden von Lounge zu Funk schiebst.
Dieser Slider ist genial – ein Zug und du bist in einer neuen Klangwelt. Ganz links gibt’s Cocktail-Feeling, in der Mitte klassischen Rhodes-Biss, ganz rechts wird’s harmonisch wild, fast wie mit Oktaver. Versuch das mal mit Opas Rhodes! Für Live-Player ein echter Gamechanger – kein ewiges Schrauben mehr, sondern schnelle, dreckige Ergebnisse.
Akku-Biest: Überall einsatzbereit
Hier bricht das Marquis 73 mit der Tradition: Akkubetrieb. Kein Rumgekrieche mehr auf der Bühne nach Steckdosen – einmal geladen, bist du frei. Matt bringt’s auf den Punkt: Der Lithium-Akku hält ewig, lädt schnell und reicht locker für den ganzen Gig.
Wer keine Batterien mag, nimmt sie einfach raus und nutzt das USB-Ladegerät als Stromquelle. Richtiges Grab-and-Go – perfekt für Straßenmusik, spontane Gigs oder überall, wo du echten Rhodes-Sound willst, ohne Kabel durch Pfützen zu ziehen.

"Der Endverstärker läuft mit einem Lithium-Akku, der nach dem Laden ewig hält."
© Screenshot/Zitat: Mattjohnsonskeyspace (YouTube)
Sound mit Wumms – Demo-Time

"Ich schicke es oft durch eine Amp-Simulation, weil ein Rhodes durch einen Amp, wie einen Fender Twin... das bringt die Tines erst richtig raus."
© Screenshot/Zitat: Mattjohnsonskeyspace (YouTube)
Über das Marquis 73 kann man nicht schreiben, ohne über den Sound zu reden. Matt zeigt cleane Sounds und dreht dann mit einem Fender Twin-Sim richtig auf – klassische Tines, glitzernde Höhen und ordentlich Growl, wenn man reinhaut. Der Voicing-Hebel wechselt blitzschnell die Stimmung, und mit Amp-Emulation gibt’s alles von Smooth Jazz bis Rave-Bunker. Die Demo-Abschnitte im Video sollte man sich nicht entgehen lassen – hier zeigt das Piano seine Zähne.
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/MattJohnsonskeyspace
Links von MattJohnsonskeyspace:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen

