Haltet eure Hüte fest, Leute – Andertons Synths, Keys and Tech haben sich auf der Superbooth 2026 den ASM Diosynth geschnappt und wirbeln mit diesem digitalen Windinstrument einen Sturm der Innovation durch die Szene. Stellt euch ein Saxophon, einen Synth und ein Raumschiff-Bedienfeld in einem Gerät vor, bereit für die nächste Outback-Session oder eine wilde Nacht im Pub. Jack und Oz nehmen jedes Knöpfchen, jeden Sensor und jedes „squidgy Pad“ unter die Lupe, während ASM-Randy Features präsentiert, die einem die Kinnlade schneller runterklappen lassen als ein Känguru vor’m Geländewagen. Wer glaubt, Wind-Synths seien nur heiße Luft, wird hier eines Besseren belehrt.

13. Mai 2026
TAS
Andertons Synths, Keys and Tech entfesseln den ASM Diosynth: Digitaler Windsturm auf der Superbooth
Digitaler Wind: Der ASM Diosynth bläst los
Gleich zu Beginn werfen uns Andertons Synths, Keys and Tech ins digitale Haifischbecken: Der ASM Diosynth ist ein Blasinstrument, das so weit vom Opa-Saxophon entfernt ist wie eine Drohne vom Bumerang. Jack ist aus dem Häuschen, Oz filmt aus dem Hintergrund und Randy von ASM präsentiert einen Synth, der nicht nur Controller, sondern vollwertige Soundquelle ist. Hier handelt es sich nicht um einen MIDI-Stick mit Größenwahn, sondern um ein Instrument mit eingebautem Sound-Engine, das Tricks vom Hydrosynth übernimmt und dazu eine Sample-Playback-Engine bietet, mit der man Saxophone, Celli und mehr zu einem wilden Patch vermischen kann.
Der Diosynth macht keine halben Sachen. Mit sechs Bänken à 128 Presets und einer Auswahl digitaler Aufnahmen – von Flöten bis Fagotten – hat man genug Klangmunition für eine ganze Nacht. Egal ob klassische Bläserklänge oder abgefahrene Synth-Growls mit Orchester-Samples: Dieses Teil ist bereit, jedes Setup ordentlich durchzuwirbeln. Und falls ihr Angst habt, euch im Menü-Dschungel zu verlieren: Die Andertons-Crew macht klar, dass dieser Windsynth für das moderne Zeitalter gebaut ist – bereit, euer Rig wie ein Sandsturm beim Bush-Doof aufzumischen.

"It is, this is a wind synthesizer. It has a built-in sound engine."
© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
Features, die dir das Bier ausspucken lassen

"It has a bite sensor and a breath force sensor."
© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
Der Diosynth ist nicht nur ein hübsches Gesicht mit schickem Mundstück. Er bietet Griffmodi für Saxophon, Flöte, Trompete und Blockflöte – egal ob Jazz-Profi oder Schulband-Aussteiger, hier findet jeder seinen Style. Die Tasten reagieren präzise, und vorne gibt’s einen Biss- und Atemkraftsensor – perfekt für ausdrucksstarkes Spiel oder um die Mitbewohner mit Realismus zu nerven.
Oktavtasten (keine Rollen!) lassen dich über sieben Oktaven springen, und im Favoritenmodus kannst du deine 128 Lieblingssounds direkt abrufen. Microtuning, Transponierung und ein Vier-Wege-Joystick für Growls, Pitchbends oder beliebige Modulationen sind ebenfalls am Start. Dazu kommen druckempfindliche Pads für noch mehr Modulation, ein eingebauter Lautsprecher zum Busken oder Familien-„Terror“ – ein Feature-Set, so voll wie ein Meat Pie beim Footy.
Anstöpseln, spielen, überall dabei
Konnektivität? Der Diosynth hat mehr Anschlüsse als eine Gasse in Melbourne. USB-C, 5-Pol-MIDI, Bluetooth-MIDI und -Audio, Line-Out und Kopfhörer – und das Ganze läuft auch noch auf Akku. Also ab in den Park, ins Pub oder mitten ins Nirgendwo. Du kannst sogar DAW-Tracks direkt durch die Kopfhörer schicken und darüber solieren oder mit dem eingebauten Speaker die Nachbarn nerven.
Mitgeliefert werden ein Flightcase, zwei Mundstücke, ein Ständer (der frech nicht ins Case passt), alle nötigen Kabel und ein „Spit Scrunchie“ für besonders wilde Gigs. Die Batterieschächte nehmen 18650-Zellen auf – die gibt’s aber nicht dazu. Egal ob Couch-Jam oder staubiges Festival: Dieses Teil ist bereit. Und du kannst sogar die LED-Farbe passend zur Laune oder zum Outfit wählen – warum auch nicht?

"It also has Bluetooth. So you have Bluetooth MIDI, Bluetooth audio input, so that you can listen to tracks on your iPhone or your iPad or your whatever the Android device of the day happens to be."
© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
Diosynth Manager: Zähme das digitale Biest

"This is where the synthesis engine is revealed. You couldn't see that from the device itself because it would just be overwhelming to try and look at all that through that tiny little display."
© Screenshot/Zitat: Andertonskeyboarddept (YouTube)
Keine Sorge vor Menü-Wahnsinn: Mit der Diosynth Manager Editor-Software von ASM wird’s richtig spannend. Angeschlossen per USB-C bekommst du einen Patch-Manager, so geschmeidig wie ein eingeöltes Schnabeltier – mit Grid- und Listenansicht für deine Sounds. Einen Patch bearbeiten? Einfach rüberziehen, und schon bist du mitten in Synthese-Optionen, die selbst Modular-Freaks Tränen in die Augen treiben.
Zwei Wavescan-Oszillatoren pro Patch, eine Sample-Engine mit Instrumenten aus aller Welt, ein Filterbereich vom Hydrosynth und ein kompletter Satz Hüllkurven, LFOs und Effekte. Die Mod-Matrix ist irre – du kannst alles mit allem verknüpfen, sogar das Gyroskop für Tilt-Modulationen. Mit zwei Parts pro Patch, Split-Key-Ranges und Master-Effekten kannst du Sounds bauen, die deine Kumpels umhauen. Glaub mir: Der Video-Deepdive in den Editor lohnt sich für alle, die auf Sounddesign-Chaos stehen.
Live-Demos: Von Jazz-Flöte bis Outback-Chaos
Der Beweis liegt im Spielen – und die Live-Demos von Andertons zeigen: Der Diosynth ist nicht nur ein Technik-Gag, sondern eine Performance-Waffe. Von jazzigen Flöten bis zu Synth-Growls, die selbst einen Dingo erschrecken würden, ist die Klangpalette riesig. Biss- und Atemsensoren, Joystick und Pads sorgen für ausdrucksstarke Kontrolle – mehr Spaß als ein BBQ, das außer Kontrolle gerät.
Egal ob Bläser auf Digitaltrip oder Synth-Nerd auf der Suche nach neuen Performance-Tricks: Der Diosynth liefert. Aber Achtung: Worte reichen nur bis zu einem gewissen Punkt. Die echten Sound-Feuerwerke und Performance-Eskapaden erlebt ihr am besten direkt im Video – also schnappt euch ein kühles Getränk, klickt auf Play und lasst eure Ohren entscheiden.
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