David Hilowitz Music entfesselt den FM-1: DX7-Vibes für Kleingeld

13. September 2026

SPARKY

David Hilowitz Music entfesselt den FM-1: DX7-Vibes für Kleingeld

David Hilowitz Music stürzt sich kopfüber ins FM-Chaos mit dem M-Vave FM-1, einem Mikrosynth, der klassischen DX7-Flair zum Preis einer Pizza verspricht. Kein Schnickschnack, viel Nerd-Faktor: David nimmt den FM-1 ordentlich auseinander, vergleicht ihn mit dem legendären Vorbild und zeigt dessen MIDI-Fähigkeiten, Onboard-Effekte und portable Rave-Power. Das ist kein gewöhnliches Gear-Demo – sondern ein straßentauglicher Blick darauf, wie weit man mit ein paar Euro in FM-Land kommt. Freu dich auf Zeitreisen, klare Ansagen und die Erkenntnis, dass günstiges Gear manchmal richtig clever ist.

DX7 im Taschenformat? Glaub’s ruhig.

David Hilowitz Music kommt direkt zur Sache: Der M-Vave FM-1 sorgt für ordentlich Wirbel – und zwar aus einem Grund: Der Preis ist einfach absurd niedrig. Der FM-1 kostet 67 Dollar (glaub den Screenshots nicht, mit Versand wird’s etwas mehr), und trotzdem soll er die Seele eines klassischen Yamaha DX7 in eine Box packen, die kaum dicker ist als ein Game Boy. Das Plastik ist leicht, der Hype schwer – und David nimmt das Teil gnadenlos auseinander.

Das ist kein billiger Abklatsch. Der FM-1 ist kein Spielzeug, sondern ein vollwertiger FM-Synthesizer, angeblich eine „getreue Nachbildung“ des DX7-Soundengines. Hilowitz packt nicht nur aus – er stellt das Ding direkt neben den DX7 und macht sich bereit für einen klanglichen Straßenkampf. Kein Wunder, dass alle drüber reden: So viel FM-Power für so wenig Geld ist selten. Nostalgie-Glorifizierung gibt’s hier aber nicht – David bleibt kritisch.

Es ist wirklich sehr, sehr selten, dass man einen Synthesizer findet, der für so wenig Geld ein vollwertiger Synth ist.

© Screenshot/Zitat: Davidhilowitzmusic (YouTube)

MIDI, FX & Presets – Billig heißt nicht basic

Es gibt sechs Effekte: Filter, Chorus, Reverb, Delay, Distortion und Phaser – und sie lassen sich offenbar umsortieren, was sehr praktisch…

© Screenshot/Zitat: Davidhilowitzmusic (YouTube)

Trotz Sparpreis ist der FM-1 vollgepackt. David führt im Eiltempo durch die Hardware: USB-C für MIDI und Strom, ein echter MIDI TRS-A Eingang und – ganz wichtig – ein Kopfhöreranschluss, damit du das Chaos auch hörst. Die Größe ist pure Nostalgie, die Features aber 2024. Die Onboard-Effekte sind kein Alibi: Filter, Chorus, Reverb, Delay, Distortion und Phaser – und das Beste: Die Reihenfolge ist frei wählbar. Das bieten manche Synths für das Zehnfache nicht, und alles ist in Echtzeit schraubbar.

Presets? Gibt’s natürlich. David vermutet, dass rechtliche Gründe echte DX7-Bänke aus der Kiste ferngehalten haben, aber die Werkssounds sind nah genug dran, um Retro-Fans zu kitzeln. Arpeggiator und Sequencer sind an Bord, und dank cleverem Online-Editor lassen sich echte DX7-Presets laden – der K.O.-Schlag. Wer mehr will als die Werksounds, kann das – ganz ohne Basteln oder Voodoo. Für einen „Billig“-Synth ist das Teil verdammt gut ausgestattet.

Sound-Clash: FM-1 vs DX7 – Finde den Unterschied

Der Härtetest: Wie schlägt sich der FM-1 gegen den legendären DX7? David schickt identisches MIDI in beide Geräte und lässt den Sound sprechen. Manchmal hört man Unterschiede – ein Hauch Textur, ein bisschen digitales Grisseln – aber oft ist es fast unmöglich, sie auseinanderzuhalten. Für die meisten ist der FM-1 so nah dran, dass es fast unfair wirkt.

Klar, Puristen hören immer noch Geister im System. Aber wer klassische FM-Sounds will, ohne ein 10-kg-Keyboard durch die Gegend zu schleppen, für den ist der FM-1 eine Offenbarung. Die A/B-Tests im Video sind Gold wert – unbedingt anschauen, wenn du dein Gehör trainieren willst. Für alle anderen gilt: Du brauchst keinen Vintage-Boliden, um diese gläsernen, glockigen FM-Klänge zu bekommen.

Ja, da gibt es einen Unterschied. Ich höre ihn, aber es fällt mir schwer, genau zu sagen, worin er liegt.

© Screenshot/Zitat: Davidhilowitzmusic (YouTube)

Groovebox für unterwegs: Portabilität siegt

Davids mobiles Setup – FM-1 plus mate tracker, beide batteriebetrieben und nur mit MIDI- und Audiokabel verbunden – zeigt, wie portabel das kleine Biest ist. Einfach in die Tasche werfen und im Park jammen. Wer schon immer von einer echten Synth-Session fernab vom Studio geträumt hat, wird hier glücklich. Die Mini-Tasten taugen zum Programmieren und Soundcheck, aber mit einem echten MIDI-Controller wird das Teil zur Straßenwaffe.


FM für alle: Ran an die Tasten

Klingt super, sieht super aus, ist mega portabel. Für 67 Dollar ein echter Deal.

© Screenshot/Zitat: Davidhilowitzmusic (YouTube)

Wer schon immer mit FM-Synthese spielen wollte, aber keine Lust auf DX7-Menüwüsten oder hohe Preise hatte, bekommt mit dem FM-1 das goldene Ticket. David macht klar: Für 67 Dollar ist das ein Schnäppchen. Sounddesign ohne Ende wartet – und du musst nicht bei kitschigen 80er-Presets bleiben, außer das ist dein Ding. Das volle Erlebnis, inklusive Macken, gibt’s im Video. Kopfhörer auf und checken, ob der kleine FM-Kasten für dich genauso reinhaut wie für David.

Diesen Artikel gibt es auch auf Englisch. Du findest ihn hier: https://synthmagazine.com/david-hilowitz-music-unleashes-the-fm-1-dx7-vibes-for-pocket-money/
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