Wer glaubt, Delay-Pedale seien nur was für Gitarristen, bekommt von Devin Belanger ordentlich einen eingeschenkt. In seinem neuesten Video wirft er das Strymon Timeline MX in den Synth-Bunker und lässt es krachen – mit neuen Dual-Delay-Tricks, wilden Algorithmen und richtig tiefem Sounddesign. Devin ist schnell, direkt und ehrlich – kein Schnickschnack, nur rohe Klanggewalt. Kopfhörer auf und anschnallen: Das hier ist kein lahmes Ambient-Demo.

8. Juli 2026
SPARKY
Devin Belanger entfesselt das Strymon Timeline MX: Ein Delay-Pedal mit Ansage
Doppeltes Delay: Timeline MX bekommt Superkräfte
Devin Belanger macht keine Gefangenen: Das Strymon Timeline MX kommt mit Dual-Delay-Power und einem Stapel frischer Algorithmen. Gleich zu Beginn gibt’s massiven Sound und einen ebenso massiven Preis – aber der eigentliche Clou ist die Möglichkeit, zwei Delay-Algorithmen gleichzeitig zu fahren. Das ist kein kleines Firmware-Update, sondern eine echte Evolution, und Devin stellt klar: Hier sollten Synth-Nerds aufhorchen, nicht nur Gitarristen.
Die Vorfreude ist echt: Das ist nicht einfach ein weiteres Pedal-Update. Es ist Strymons meistgehypter Kasten seit Langem, und das Sounddesign-Potenzial springt sofort ins Ohr – besonders, wenn man Delays stapelt und sie auf neue Weise verbiegt. Devin will keine Gitarristen bemuttern – er pusht das Timeline MX als Synth-Waffe, und schon die ersten Minuten zeigen, dass dieses Teil ein ernstzunehmendes Desktop-Rig anführen kann.

"Die Möglichkeit, zwei Delay-Algorithmen gleichzeitig zu nutzen."
© Screenshot/Zitat: Devinbelangermusic (YouTube)
Spielplatz für Synth-Nerds: Features, die zählen

"Strymon hat die Balance zwischen Sounddesign-Potenzial für Synths und schnellem, immer präsenten Sound perfekt getroffen."
© Screenshot/Zitat: Devinbelangermusic (YouTube)
Was hebt das Timeline MX von der Masse ab? Erstens: Es ist für Synths gemacht – MIDI-Clock-Sync, flexible Signalführung und Effekte, die mehr können als nur Fehler wiederholen. Devin zeigt, wie man mit dem Workflow entweder tief eintaucht oder in Sekunden einen Killer-Sound bastelt. Die neuen Controls sind kein Deko-Kram: Ducking, Sidechain, Swell – alles, was man für moderne Elektronik braucht.
Das Interface ist so intuitiv, dass man selbst im Koffeinrausch-Live-Set nicht im Menü-Dschungel landet. Devin beweist: Das Timeline MX hält auch bei harter Beanspruchung mit – von Ambient-Flächen bis zu tanzbaren House-Grooves. Wenn dein Studio aussieht wie ein Kabelmonster, passt dieses Pedal perfekt rein – besonders mit den Desktop-Ständern, die alles griffbereit halten.
Algorithmus-Overkill: Granular, Spectral & mehr
Jetzt wird’s wild: Devin jagt das Timeline MX durch alle zwölf Algorithmen – Digital, Drum, Oil Can, Multitap, Spectral, Reverse, Ice, Lo-Fi, Filter, Reverb, Tape und Bucket Brigade. Besonders Granular und Spectral sind echtes Rave-Bunker-Material: Dehnen, Morphen, Verzerren – Texturen, die selbst Modular-Fans feuchte Augen machen. Spectral ist sofort Favorit, mit Grain-Shaping und Oktavwahnsinn, der aus jedem Patch eine Soundwand baut.
Jeder Algorithmus bietet eine Menge Kontrolle, aber erst im Dual-Modus wird’s richtig spannend. Bucket Brigade Delay in ein fettes Strymon-Reverb? Kein Problem. Tape-Crunch plus Spectral-Shimmer? Läuft. Devin bleibt flott, merkt aber an: Manche Algorithmen haben Macken oder könnten noch tiefer gehen. Die Soundqualität steht aber nie zur Debatte – und die kreativen Kombos lassen dich ernsthaft über deinen Pedalboard-Bestand nachdenken.

"Das ist ein genialer Modus."
© Screenshot/Zitat: Devinbelangermusic (YouTube)
Preisfrage: Studio-Statussymbol oder Must-Have?

"Das ist ein wirklich teures Delay-Pedal."
© Screenshot/Zitat: Devinbelangermusic (YouTube)
Klartext: Das Timeline MX ist nicht billig. Devin bringt’s auf den Punkt – das fühlt sich eher wie Rack-Gear an als wie ein Bodentreter, den man zum verschwitzten Keller-Gig schleppt. Es richtet sich an Leute, die Kontrolle und Top-Sound wollen, nicht an Preset-Surfer. Die Granular-Power und flexible Signalführung halten, was versprochen wird, aber: Wer totale Modular-Modulation sucht, wird hier nicht glücklich. Das MX ist algorithmusfokussiert, kein LFO-Spielplatz.
Lohnt sich der Preis? Für Synth-Freaks und Sounddesigner mit Hang zu High-End-Tools: wahrscheinlich. Für den Durchschnittsnutzer oder One-Button-Zauberer: eher nicht. Devin’s Fazit: Starkes Pedal, hoher Preis, sicher nicht für alle. Wer ein Delay-Biest fürs Studio sucht, sollte sich das Teil aber unbedingt anhören.
Nicht nur lesen – hören, wie’s knallt
Man kann Features und Algorithmen ewig runterbeten – aber der echte Kick steckt im Sound. Devin’s Video ist voll mit Jams, Knob-Twists und glücklichen Unfällen, die kein Text rüberbringt. Wer wissen will, wie das Timeline MX ein Synth-Rig wirklich verwandelt, muss sich das anhören. Kein Artikel liefert diesen Stereoschlag ins Gesicht.
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/devinbelangermusic
Links von devinbelangermusic:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen



