DivKid ist wieder am Start, diesmal mit der Plinky 12 Serie – einem dreifachen Angriff an ausdrucksstarken, funktionsgeladenen Instrumenten, die aussehen, als kämen sie direkt aus dem Rave-Bunker. Die Rede ist von Toadstep, Chords und Blocks: drei eigenständige Biester, jedes bereit für eine andere Art von Klangchaos. Wie immer ist DivKids Stil eine Mischung aus nerdigem Deep-Dive und spielerischem Sticheln, ohne Geduld für Firlefanz. Wer auf Groovebox-Chaos, harmonische Zauberei oder einfach nur polyphonen Spaß im Modularsystem aus ist, bekommt hier einen ersten Vorgeschmack. Erwartet keine Gute-Nacht-Geschichte – sondern eine schnelle, witzige und gelegentlich sarkastische Tour durch die Plinky 12 Familie. Das echte Brett? Gibt’s nur im Video.

21. April 2026
SPARKY
DivKid entfesselt das Plinky 12 Trio: Toadstep, Chords & Blocks – Modularer Wahnsinn voraus
Plinky 12 im Überblick: Drei Waffen, eine Plattform
DivKid startet mit der Plinky 12 Serie – eine neue Instrumentenfamilie, so schlank wie eine Vinyl und mindestens doppelt so gefährlich. Es gibt drei Geschmacksrichtungen: Blocks, Chords und Toadstep. Jedes hat seine eigene Attitüde und spezielle Tricks, aber alle teilen sich einen polyphonen Synth-Engine, eine Spielfläche, die geradezu danach schreit, gedrückt zu werden, und genug Anschlüsse, um ein halbes Studio zu verkabeln. Dank austauschbarer Panels kann man sein Plinky 12 in jede gewünschte Richtung morphen, ohne gleich ein neues Gerät kaufen zu müssen.
Blocks kommt dem Original-Plinky-Erlebnis am nächsten – ausdrucksstark, haptisch und bereit für polyphones Spiel. Chords von Making Sound Machines dreht sich um harmonische Erkundung und clevere Features für musikalisch Neugierige. Und dann gibt’s noch Toadstep, einen Vier-Spur-Sequencer, entwickelt mit Toadstool Tech, der den Geist von RYK M185 und Metropolis kanalisiert, aber mit eigenem Plinky-Twist. Wer eine All-in-One-Lösung für Sequencing, Jams und Modular-Chaos sucht, bekommt hier eine echte Straßenkampftruppe geboten.

"eine ausdrucksstarke Spielfläche, tiefgehende und vielseitige Sequencing-Features und eine Reihe von Anschlüssen, um mit jeder Menge anderem Gear zu arbeiten."
("an expressive play surface, deep and rich sequencing features, and a series of connections to work with loads of other gear.")© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
Toadstep: Sequencer mit Biss

"das ist im Grunde Button-per-Function. Alles ist beschriftet. Es ist ziemlich einfach, sich zurechtzufinden, bevor man das Handbuch liest oder dieses Video anschaut."
("this is effectively kind of button per function. Everything's labeled. It's quite easy to get around before you then go off and read the manual or check out this video for more information.")© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
Toadstep macht keine halben Sachen. DivKid steigt direkt ein und zeigt, wie dieser Vier-Spur-Sequencer im Prinzip ein Button-per-Function-Spielplatz ist. Selbst ohne Handbuch ist man in Minuten startklar – und das, bevor man überhaupt in die Tiefe geht. Jede Spur kann MIDI, CV und Gate ausgeben, also kannst du dein Modularsystem, deine DAW oder was auch immer du sonst noch im Schatten lauerst, ansteuern.
Das Sequencing ist von Klassikern inspiriert, geht aber weiter: Es gibt quantisierte Notenmasken, Step-Repeats, Ratchets, Probability, Swing und all die üblichen Verdächtigen, dazu eine Synth-Engine, die mehr ist als nur ein Nachgedanke. DivKid schichtet interne Sounds mit analogem Gear und zeigt, wie Toadstep komplexe Pattern, wechselnde Track-Längen und allerlei rhythmisches Chaos jonglieren kann. Wer einen Sequencer sucht, der mit den eigenen Ideen mithalten kann (und sie vielleicht sogar überholt), ist hier genau richtig.
Chords: Harmonie im Überholspur-Modus
Chords ist Plinky 12s Antwort auf alle, die glauben, Harmonie sei nur was für Jazz-Nerds. DivKid taucht ein und baut sofort satte Akkordfolgen, Arpeggios und Strumming-Patterns, die klingen, als kämen sie direkt aus einem Clubhit der Zukunft. Das Interface ist auf Geschwindigkeit getrimmt: Skala wählen, Pads drücken, los geht’s. Die Akkord-Bänke sind tief, mit schnellem Zugriff auf Umkehrungen, eigenen Voicings und sogar Velocity-Sequencing für noch mehr Ausdruck.
Richtig fett ist, wie Chords Rhythmus, Harmonie und Arpeggios unabhängig voneinander sequenzieren lässt – so entstehen komplexe, sich entwickelnde Patterns ohne Schweißausbruch. Die darunterliegende Synth-Engine ist klassisch Plinky: tweakbar, randomisierbar und von gläsernen Pads bis zu dreckigen Stabs alles möglich. Und wer externe Geräte layern will, schickt einfach MIDI raus und treibt seine Polysynths in die Stratosphäre. Unter der Haube steckt viel, aber DivKid hält das Tempo hoch – wer das volle harmonische Deep-Dive will, muss das Video schauen und die Ohren entscheiden lassen.

"einfach richtig musikalische, für mich sehr fesselnde Dinge sehr schnell machen."
("just do really musical, I find really engaging things really quickly.")© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
Blocks: Polyphones Spielparadies

"es ist dieses herrlich druckempfindliche Verhalten, das einfach ein wirklich ausdrucksstarkes polyphones Instrument schafft."
("it's that lovely pressure sensitive behavior that just creates a really expressive polyphonic instrument.")© Screenshot/Zitat: Divkid (YouTube)
Blocks bringt Plinky 12 zurück zu seinen Wurzeln – aber mit größerer, leuchtenderer und ausdrucksstärkerer Spielfläche. DivKid wechselt das Panel und startet im Blocks-Modus, sofort ist das klassische Plinky-Feeling da: sechs „Saiten“ zum Spielen, Drucksensitivität und ein Layout, das zu beidhändigem Chaos einlädt. Die Sound-Engine ist wie immer tweakbar, mit Icons und Overlays, damit man sich nicht im Menü-Dschungel verirrt.
Hier geht’s um Hands-on-Spaß. DivKid jammt zu modularen Beats, jagt Blocks durch einen Stereo-VCA zum Sidechainen und in modulare Effekte für extra Dreck. Die druckempfindliche Oberfläche erlaubt den Wechsel von zarten Pads zu perkussiven Plucks im Handumdrehen. Wer ein Instrument sucht, das spielerische Erkundung und ausdrucksstarkes Performen belohnt, sollte Blocks im Auge behalten. Im Video gibt’s den kompletten Jam – Text kann das Chaos nur andeuten.
Warum Zuschauen lohnt: Deep Dives kommen
DivKid macht klar: Das hier ist nur der Auftakt für die Plinky 12 Serie. Jedes Instrument ist ein tiefer Kaninchenbau, und es kommen noch mehr Videos mit echten Deep-Dives und Sound-Demos. Wer diese Teile in Aktion hören will – und glaubt mir, der Sound ist die halbe Miete – muss das Video schauen. Die Magie steckt in den Jams, den Happy Accidents und den Hands-on-Tweaks, die sich nicht in Worte fassen lassen. Fragen stellen, dranbleiben und auf mehr Plinky 12-Chaos im Sommer freuen!
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/DivKid
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